Die Sache mit dem Hochdruckreiniger

by Kenny Holston "Whiteman Aire Force Base". Creative Commons 2.0

Der Einführung ins Traden zweiter Teil: Adrian Monk, Mitarbeiter beim Entwickler von Trading-Algorithmen Scaberia, erklärt diesmal, welche Fragen man sich unbedingt stellen sollte, bevor man mit dem Handeln anfängt. Dabei bringt er auch Beispiele aus seinen eigenen Erfahrung. Außerdem löst er das Quiz aus seinem letzten Beitrag auf.

In meinem letzten Artikel habe ich als Beispiel einen Hochdruckreiniger genannt, unter den jemand seine Hand hält. Als Reaktion darauf hat der Forumsuser Eddi ganz schnell und klar festgestellt:

Fassen Sie N I E M A L S in den Wasserstrahl eines Hochdruckreinigers ! ! !

Das ist vollkommen richtig so und zeigt, dass Eddi sich Gedanken gemacht hat und auf Basis seiner Erfahrung das „Worst Case“ Scenario angenommen hat. Ja, man sollte niemals seine Hand in einen Hochdruckreiniger halten, man kann sich da — ernsthaft — verletzen. Man kann, muss aber nicht.

Wenn wir bei Scaberia neue Sachen anfangen, hinterfragen wir erst das gesamte Scenario und machen Listen mit dem, was uns einfällt und was uns nicht einfällt. Für mich ist es immer interessant, zu untersuchen, was ich nicht weiß oder worüber ich nichts lesen kann, da setze ich als erstes an. Da liegt meistens die Herausforderung oder das größte Risiko. Es ist sehr gefährlich, Dinge als gegeben anzunehmen, weil man es etwa nicht besser weiß oder nicht versteht. Das führt zu falschen Schlüssen und Handlungen. Um beim Beispiel des Wasserhahns zu bleiben. Wir würden Fragen stellen wie zum Beispiel :

  • Wie öffne ich den Wasserhahn, kommt da überhaupt Wasser raus (kann ja auch Schlamm sein), wer oder was beeinflusst das?
  • Welche Temperatur hat das Wasser?
  • Ist die Temperatur konstant und kommt das Wasser regelmäßig?
  • Wer liefert das Wasser und den Strom und zu welchem Preis?
  • Was das Prinzip des Hochdruckreinigers und wie kann ich es für mich nutzen?
  • Was passiert eigentlich, wenn ich den Hochdruckreiniger an die Wand schmeisse oder mit Wasser absprühe?
  • Welches Risiko fahr ich und ab wann (Best Case und Worst Case), was kann passieren?

Im Sinne der Verletzung sind wohl die wichtigsten Fragen, welche Temperatur hat das Wasser (kann ich mich verbrennen?), ob da wirklich Wasser rauskommt (kann ja auch was anderes sein) und im welchen Abstand halte ich meine Hand in den Hochdruckreiniger? Dies bedeutet, bei welchem Abstand und Druck führt der Wasserstrahl. zu ernsthaften Verletzungen, und bei welchem kann er meinen Wagen waschen oder mich duschen? Das sollte und wird eigentlich jedem klar sein.

Wenn man das jetzt mit dem Trading als solchem vergleicht, kaufen sich viele einen wesentlich leistungsfähigeren Hochdruckreiniger, um dann gleich beide Hände direkt unter die Pistole zu halten. Dies ist der Punkt vor dem ich immer warne. Das muss man sich einfach so drastisch klar machen. Man sollte an das worst-case-Szenario denken und dann alles tun, um es zu vermeiden. Wenn man das nicht kann, sollte man sich überlegen, ob man es lässt. Zumindest sollte man dann sein Risiko klar beschränken.

Bevor man also anfängt in irgendeiner Form zu traden, sollte man einfach mal einige Fragen stellen, wie zum Beispiel :

  • Was will ich traden und wie und was brauche ich dazu?
  • Wer sind die Spieler und wie beeinflusst das mein Trading?
  • Wie kann ich manipuliert werden?
  • Wo sind meine Wissensdefizite und wie kann ich die ausgleichen?
  • Wo ist das „Best Case“ und „Worst Case“ Scenrio, wo bin ich im grünen Bereich, welche Verluste sind akzeptabel?
  • Wie funktioniert das, was ich machen will -> habe ich das im Griff und wenn nicht, warum?
  • Wo sind die direkten und indirekten Kosten?
  • Verstehe ich die Risiken?
  • Wer ist mein Broker, ist er seriös und reguliert?
  • Bin ich fokussiert?

Wenn man solche Fragen beantwortet, erhält man eine Liste, anhand der man gut erkennen kann, wo man steht und woran man arbeiten sollte. Zusätzlich drehe ich die Liste noch um, das bedeutet, anhand der Fragen in der Liste (Dinge, die ich weiß) kann ich erkennen, ob es Dinge gibt, die ich nicht weiß und welche Auswirkungen sie auf mein Trading haben. Da setze ich dann besonders an und nehme mir die Zeit, das genau zu untersuchen.

Besonders wichtig ist, dass man fokussiert arbeitet. Ich sehe es immer wieder bei Leuten, die anfangen, Tradingsysteme zu entwickeln, unfokussiert herumspringen und eigentlich nie fertig werden oder große Verluste machen, weil irgendwas daneben ging, was sie nicht einschätzen konnten.

Das können sehr kleine Dinge sein, an die man denken muss. Ein sehr konkretes Beispiel ist, das mein ISP jede Nacht eine Sekunde die Verbindung trennt. Das bedeutete für uns, dass die Tradingplatform die Charts neu berechnete und aufgrund eines Software Fehlers der Plattform damit alle Signale neu berechnete und gesendet hat. Das sind dann immer die News, wenn ein Broker 10000 Trades auf einmal bekommt. Wir brauchten 2 Monate um das unter Kontrolle zu bekommen, weil wir einfach nicht wussten und komplett einschätzen konnten, wie die IT uns beeinflusst.

Wenn man solch eine „Risk Analysis“ gemacht hat, muss man sich überlegen, wie reagiere ich drauf oder wie kann ich das Risiko und die Auswirkungen eingrenzen. Im Punkte disconnect haben wir ein Script entwickelt, das das gesamte System zwischen „soll“ und „ist“ überwacht und bei „Worst Case“ evtl. das Trading runterfährt oder uns alarmiert. Ein wesentlicher Unterschied ist natürlich, ob ich Manuell Trade oder voll automatsch dem Computer das Trading überlasse. Bei letzterem hat man viel mehr Spass und Adrenalin im Blut, wenn der Rechner ausflippt.

Abschließend gesagt: man kann niemals alle Faktoren berücksichtigen. Es gibt immer ein Risiko, das einen von hinten überfällt. Aber wenn man nicht versucht, die wichtigen Fragen zu beantworten, hat man schon verloren, bevor man überhaupt anfängt.

Noch zur Auflösung meines kleinen Quiz vom letzten Mal.

Die Frage war: Was ist das größte offene Risiko beim Bitcoin Mining !!!

Ich habe Antworten bekommen, wie

Hashrate
Bitcoinpreis
Manipulation des Marktes…
Keiner hat mehr Interesse am Bitcoin
Der Bitcoinkurs
Der Miner geht kaputt
Kursrisiko, Bug, Verbot

Die Frage war Bitcoin Mining, nicht Handel …

Wenn man an den Anfang des Artikels geht, und sich über Hintergründe Gedanken macht, sieht man klar, dass alle davon ausgehen, dass die Regeln zum Mining für alle gleich sind, sprich: die unterliegende Mathematik ist für alle gleich. Dass kommt daher, weil viele zwar gelesen haben, was man beim Ming berechnet, aber nicht das Risiko verstanden und das Mining hinterfragt haben.

Die meisten gehen davon aus, einen Hash zu berechnen, das ist kein großer Aufwand und dauert nur Sekunden. Die Bitcoin-Macher haben jedoch gewisse Regeln gesetzt, um das ganze schwerer zu machen. Das ist nichts anderes als eine Mathematische Transferfunktion von einem Hash zum anderen.

Um das Ergebnis zu bestimmen, rät man aus einem sehr großen Adressraum einen Hash und schaut, ob er gültig ist (eben den Regeln entsprechend). Da man davon ausgeht, dass diese chaotisch verteilt sind, nimmt man riesige Maschinen, um schnell raten zu können. The winner takes it all …

Man kann jetzt schon das Raten verbessern, in dem ich den gefundenen Adressraum vom zu suchenden abziehe. Das ist wie beim Memory spielen, zum Ende hin ist das wesentlich schneller, weil ich die Karten schon kenne.

Schon mal überlegt, was passiert, wenn einer die Transferfunktion berechnen kann?

So, wie wenn ich einen Punkt auf einem Kreis bestimme will und rate und ein anderer hat Winkel, Radius und PI. Nur dass ich nicht weiß, wie das geht, heißt nicht, dass es das nicht gibt. Da kann dann ein 1P H/s Hasher kommen, der Taschenrechner aus den 70er Jahren wird immer und deutlich schneller sein. Oder für die mittlere Generation : ZX81 schlägt Petahasher ….

Vor einigen Jahren haben die Experten auch immer gesagt, WEP ist sicher und es dauert Jahunderte , um das zu knacken. Dann gab es eine andere Lösung als zu raten, und man konnte WEP in 3 Minuten berechnen. Nutzt noch einer WEP um sein WIFI zu sichern?

Jetzt kann sich jeder überlegen, was passiert, wenn einer alle verbliebenen Bitcoins in unter 1 Minuten minen kann und es auch tut. Kann passieren, muss aber nicht.

About Adrian Monk (7 Articles)
Ist unser Mann fürs Trading. Er hat mehrere Jahrzehnte Erfahrung im Börsenhandel und beschäftigt sich vornehmlich mit der Programmierung von Bots. Für das Bitcoinblog schreibt er über aktuelle Tradingtrends und führt die Leser in die Grundlagen des Tradens ein.

6 Comments on Die Sache mit dem Hochdruckreiniger

  1. “Raten verbessern, in dem ich den gefundenen Adressraum vom zu suchenden abziehe”

    Gibt es Systeme, die diese Technik schon nutzen? Bzw. Wenn ja, gibt es Systeme die das nicht nutzen? Ist es unmöglich, dass gefundene Adressen doppelt existieren?
    (Bin kein Miner, deshalb wenig Ahnung davon, aber die Technik würde ich gerne verstehen)

    Wer den Trick rausfinden würde (Bitcoins durch eine bestimmte mathematische Formel mit nahezu 0 Rechenleistung minen/ermitteln zu können), würde die Miner ruinieren (alle Investitionen umsonst), und den Preis extrem einbrechen lassen. Selbst ein riesen Monopol aufbauen können,… wenn nicht schnell genug gestoppt oder nicht jemand Anderes hinter eine ähnliche Lösung käme.

    Miner würden das Interesse verlieren, Ihre Rechenmaschinen in Gang zu halten… die Rechenkapazität würde drastisch sinken ein über 50% Angriff immer wahrscheinlicher… ach du liebe Zeit…

  2. “Ja, man sollte niemals seine Hand in einen Hochdruckreiniger halten, man kann sich da — ernsthaft — verletzen. Man kann, muss aber nicht.”

    Lieber Adrian,

    „muss aber nicht“ wie kommt man nur auf so was? Ich empfehle Dir, gehe mal mit einem nicht mehr essbaren Schnitzel an eine Tankstelle und halte mal da den Hochdruckreiniger drauf. Dann wirst Du erkennen, dass man sich nicht mit Wahrscheinlichkeit verletzt, sondern mit physikalischer Gewissheit. Im Abstand von einem halben Meter wird das Schnitzel in einer Sekunde zu Hackfleisch, ohne wenn und aber. Das ist pure Physik, genauso wie es Physik ist, dass der Wasserstrahl nicht zwischen Schnitzel und Hand unterscheidet.

    Was ist nur so toll an dem Vergleich mit dem Hochdruckreiniger? Und vor allem: Warum muss dabei unmissverständlich zu so was gefährlichem aufgefordert werden? Diese winzig kleine Möglichkeit, dass ein Kind das ganz unbedarft deswegen, weil es das von mir geschriebene gelesen hat, an Papas Hochdruckreiniger ausprobiert, reicht mir völlig aus, dass ich so was nicht schreiben würde. Das Risiko wäre mir viel zu groß, dass was schlimmes passieren könnte.

    Man kann Strom schon mit Wasser erklären, nur ist „mehr Strom“ auch „mehr Wasser“ also, dickere Schläuche. Und das ist: Vom Gartenschlauch zum Feuerwehrschlauch. Wer wissen möchte, was mehr Strom bei Wasser heißt, der sollte lieber Sonntagsmorgens mal zu einer Feuerwehrübung gehen. Für eine kleine Spende darf man dann bestimmt auch mal einen „Gartenschlauch“ mit halten, den man nur zu zweit halten kann. Da erlebt man, was „mehr Wasser“ bedeutet.

    Aber mit Strom kennst Du Dich nicht wirklich aus, wie in selbigen Artikel zu lesen war. Wenn ein Gerät zuviel Strom zieht, fliegt die Sicherung raus. Spätestens ab da ist jedem Laien klar, dass jetzt nur noch ein Fachmann weiter hilft. Das Ignorieren dieser Notwendigkeit ist aber ein allgemeines elektrisches und kein spezielles Mining-Risiko.

    Was ist jetzt das größte Risiko für Miner? Das „Errechnen“ des Hash-Wertes? Dass jemand in einer Minute acht Millionen Bitcoins minen könnte? Also, dass die NSA einen Quantencomputer baut, denn man frühestens in dreißig Jahren erwarten kann? Der Schaden wäre gewaltig, es gäbe Bitcoins billig wie nie, aber wie wahrscheinlich ist das denn? Wenn das größte Risiko auch das unwahrscheinlichteste ist, ist es schon nicht mehr so ganz so riskant.

    Das Knacken der Verschlüsselung ist das Risiko mit den schlimmsten Folgen, aber gleichzeitig eher unwahrscheinlich und somit eher ein Restrisiko. Das größte Risiko, dass man mit Bitcoin eingeht kann, ist, wenn man gar keine hat. Dann verdient man garantiert gar nichts und das will ich jedenfalls nicht riskieren.

    Eddi

  3. jojostcool // 30. May 2014 at 17:16 // Reply

    Mal ganz kurz, was das mit der Transferfunktion ist:
    Hash Funktionen sind sog. Einwegfunktionen. Das heiß, man kann leicht einen Hash von einem Eingabewert berechnen, aber umgekehrt hat man es sehr schwer, zu einem gegebenen Hash den Wert zu berechnen, aus dem er gehasht wurde.
    Ein sehr einfaches Beispiel: Es ist einfach, zahlen zu quadrieren (z.B. 9*9=81) allerdings ist es schon weit schwieriger das umgekehrte zu tun, also für gegebene 81 die Zahl zu finden, die quadriert 81 ergibt. Beim Quadrieren könnte man jetzt zwar anfangen auszuprobieren, sodass man vielleicht bei 8 anfängt und quadriert, feststellt dass man noch zu niedrig ist (64 kleiner als 81) und dann höher geht, 8.5 usw, bis man bei 9 ankommt. Wäre also die Quadrierfunktion unsere Hashfunktion, so würden wir den großen Vorteil haben, je näher wir der gesuchten Zahl (die 9) kommen,(also erst z.B. 5, dann 7,8,9) desto näher kommt unser Hash dem Hash, den wir haben wollen (25, 49, 64 und schließlich 81). Das ist bei richtigen kryptographischen Hashfunktionen allerdings anders: Wenn man einen Wert A hasht zu H_A und nur ein wenig daneben liegt von dem Hash H_richtig (also “fast” den richtigen Hash hat), wo man eigentlich hin will, dann liegt nicht der zu hashende Wert, der den “ganz” richtigen Hash trifft nicht auch in der Nähe des Wertes A, also: A ->hashen -> H_fast_richtig und B ->hashen -> H_ganz_richtig bedeutet nicht das B in der Nähe von A liegt. Im Gegensatz dazu liegt das Quadrat von 8.9 ganz in der Nähe vom Quadrat von 9, und auch 8.9 selbst liegt in der Nähe von 9.

    Das bedeutet konkret, dass die beste Methode momentan, Hashes zu berechnen, die die vom Netzwerk gestellten Ansprüche zu erfüllen, raten ist. Es kann natürlich sein, dass ein Verfahren gefunden wird, mit dem man ohne raten zu müssen aus einem gegebenen Hash den zugrundeliegenden Eingabewert bestimmen kann.
    Dann wäre das Bitcoin Netz nicht nur in Gefahr, sondern kaputt. Dann würde das Blockchain-Konzept zusammenbrechen ohne Wenn und Aber.

    Allerdings: das gleiche gilt für alle bekannten Kryptoverfahren. Wer eine verschlüsselte Nachricht schreibt, mit seiner Bank kommuniziert oder was auch immer mit Kryptographie macht, der muss sich darauf verlassen, dass manche Mathematische Probleme nicht gelöst werden können (aber das vermutet man halt nur).
    Ein letztes Beispiel, RSA, das wird zwar nicht für BTC verwendet, ist aber leichter verständlich als ECC und basiert auf einem ähnlichen Prinzip:
    Die Sicherheit von RSA basiert einzig und allein auf dem Umstand, dass es zwar einfach ist,
    Primzahlen miteinander zu multiplizieren, aber sehr schwer zu einem Produkt aus zwei Primzahlen die beiden zugrundeliegenden Primzahlen zu finden. Zum Beispiel 3*7=21. Es ist leicht aus 3 und 7, beides Primzahlen, die 21 zu berechnen, jedoch ist kein Verfahren bekannt, mit dem man auch nur in annähernd akkzeptabler Zeit die beiden Zahlen 3 und 7 berechnen kann, aus denen die 21 das Produkt ist. Natürlich ist das bei so kleinen Zahlen einfach, aber für RSA verwendet man heute Primzahlen die bis zu 4096 Bit lang sind.
    Aber es ist nicht ausgeschlossen, dass es nicht ein Verfahren gibt, das effizient Zahlen faktorisieren kann. Falls es einer herausfindet gibt es halt keine Verschlüsslung mehr.

    Und um wieder auf den Hash zurück zu kommen, also, ja, stimmt, prinzipiell könnte es eine einfache Rückfunktion zu Hinfunktion (der Hash-Funktion) geben, aber da suchen Forscher danach und bisher sieht es so aus, dass es sehr gute Hashfunktionen gibt, die man bisher nicht brechen kann.

    Zum Abschluss: Soweit ich das hier jetzt verstanden habe wird behauptet, dass die größte Gefahr am BTC die Möglichkeit ist, die zugrundeliegende Hash-Funktion zu brechen. Das glaube ich nicht, da viel Forschung auf diesem Gebiet gemacht wird und es gelingt den ganzen verrückten Mathematikern nicht, die Hashfunktionen, die sie entwickeln auch zu brechen, was gut ist.

    Jaja, das wars

  4. Frankfurter Würstchen // 30. May 2014 at 18:38 // Reply

    “Wer ist mein Broker, ist er seriös und reguliert?”

    Wenn der Broker seriös ist, muss er nicht reguliert werden. Nur wenn er unseriös ist.

  5. Alles dummes Gequatsche, guckt Euch mal den Bitcoin-Kurs an.
    Dummes, dummes Geseihere… 🙂

  6. Frankfurter Würstchen // 2. June 2014 at 19:34 // Reply

    Wo finde ich denn den ersten Teil ohne das ganzen Blog abzuwandern?

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