Altcoins leisten, was Bitcoin nicht kann

Der Reiter, der gegen Windmühlen kämpft: Don Quijote. Bild von *Iván Erre Jota* via flickr.com. Lizenz: Creative Commons

Wenn auf den Märkten nicht viel los ist, ist es Zeit, in sich zu gehen. Sind Altcoins doch nicht Mist, wie wir neulich geschrieben haben? Ist stattdessen der Maximalismus ein unsinniger Reflex? Ein Versuch, sich an die neue Welt der vielen Kryptowährungen anzunähern – und ihr etwas Gutes abzugewinnen. Schließlich wollen wir bei der Währungsrevolution nicht daneben stehen, nur weil sie womöglich nicht unter dem Label ‚Bitcoin‘ läuft.

Es ist nicht schlimm, sich als Journalist zu widersprechen. Im Gegenteil – ein Journalist, der nicht versteht, dass seine eigene Meinung zwar der Anfang aller Stories ist, aber niemals ihr Ende, sollte sich einen anderen Beruf suchen. Vielleicht im Marketing oder in der Politik.

Letztens haben wir hier geschrieben, dass Altcoins Mist sind. Und während es vielleicht wünschenswert wäre, wenn es nur Bitcoin gäbe, spricht die Wirklichkeit eine andere Sprache. Der Bärenmarkt herrscht seit einem Jahr. Viele Bitcoiner haben gehofft, dass er all die unnützen Coins, die die große „Altcoinisierung“ von 2017 gebracht hat, aussortiert, ihnen das Kapital entzieht und Bitcoin wieder zu der Kryptowährung macht, deren Dominanz alles andere zusammen weit überstrahlt. Das geschah aber nicht.

Anteil von Bitcoin an der gesamten Marktkapitalisierung der Kryptowährungen. Quelle: Coinmarketcap.com

Der Anteil von Bitcoin an der gesamten Marktkapitalisierung ist weiterhin bei gut 50 Prozent – anstatt wie früher 80 – während sich bei Altcoins stabile, mittlerweile oft schon gereifte, Szenen und Ökosysteme gebildet haben. Die werden nicht einfach so gehen.

Wenn man in dieser Lage daran festhält, dass nur Bitcoin die wahre Sache, aber alles andere Unfug ist: Läuft man dann Gefahr, dass man nicht mehr mitmachen wird, wenn die Revolution des Finanzwesens passiert, wegen der man erst zu Bitcoin gekommen ist – weil es eben nicht Bitcoin, sondern eine andere Währung ist? Kann es sein, dass ein Bitcoin-Maximalismus eher ein ressentimentgeladener Reflex darauf ist, dass sich das Ökosystem der Kryptowährungen weiter entwickelt hat?

Wir sind nicht bei Wünsch-dir-Was, sondern bei Wo-isses

Natürlich hat die Kakophonie der Kryptowährungen Nachteile. Darüber habe ich letztens ausführlich geschrieben, und dabei bleibe ich auch:

Die Altcoinisierung hat Entwickler-Ressourcen auf verschiedene Blockchains verteilt, auf denen dasselbe Rad immer wieder neu erfunden wird, aber halt mit einer anderen Währung. Sie entzieht Kreativität, Kapital und ökonomische Aktivitäten von Bitcoin und schüttet sie auf andere Ökosysteme aus. Sie verwirrt die Anleger und macht es Betrügern leichter, Anleger übers Ohr zu hauen. Der „Tribalismus“, der dabei entsteht, macht Leute engstirnig und artet oft genug in Feindseligkeit aus.

Aber hilft es wirklich, sich darüber zu beklagen, wenn die Wirklichkeit längst diesen Weg genommen hat? Es ist albern, zu meinen, man könnte die Uhren zurückdrehen. Das Ökosystem der virtuellen Währungen hat sich längst auf verschiedene Coins eingestellt. Kaum eine Firma arbeitet heute nur noch mit Bitcoin. Im Lauf der letzten drei, vier, fünf Jahre haben sich große, engagierte und stabile Entwicklercommunities gebildet, die meisten Coins haben ihr eigenes kleines Ökosystem mit eigenen Firmen, und genügend Kapital, das reinvestiert wurde.

Für einen Maximalisten ist all das eher ungünstig. Sie kämpfen gegen Windmühlen, wie der berühmte Reiter Don Quijote.

Die Paradoxie des Maximalismus

Zwei Diskussionen auf Twitter illustrieren das Dilemma des Bitcoin-Maximalismus. Erstens ein kurzer, aber erhellender Ausschnitt aus einer Twitter-Diskussion zwischen Holger vom Blockchaincenter – das einen hervorragenden Gegenkommentar zu meinem Anti-Altcoin-Artikel veröffentlicht hat – mit einem „Bitcoin-Maximalisten“:

Die Diskussion ging darum, dass Bitcoin nicht (mehr) das leistet, was sich viele Leute von Kryptowährungen erhoffen. Der Maximalist meint, man müsse sich der Realität anpassen, aber er findet es irational, deswegen auf einen Altcoin umzuschwenken, weil es den Erfolgsaussichten von Bitcoin schade. Holger erwidert daraufhin, dass seine Erfolgsaussichten nicht dieselben wie von Bitcoin sind. Warum sollte jemand, der seine Ziele nicht durch Bitcoin erreichen kann, sich um die Erfolgsaussichten von Bitcoin scheren?

Eine weitere Diskussion auf Twitter treibt dies auf die Spitze:

Jason Smith betreibt ein Unternehmen in Australien und bezahlt seine Freelancer mit Bitcoin. Eigentlich war er auch Bitcoin-Maximalist, eben weil ihm klar ist, dass eine einzelne, zentrale Währung mehr Kraft entfaltet als eine Flut von Coins. Die mangelnde Kapazität von Bitcoin machte es ihm aber unmöglich, als Unternehmer langfristig auf die Währung zu bauen; seine Versuche, die Gebühren durch Lightning zu senken, waren eher ernüchternd.

Der legendäre Nick Szabo, Satoshi-Kandidat und Small Blocker, antwortet ihm mit dem „Pony Vergleich“. Jason sei wie ein Kind, das brüllt: „Ich will ein kostenloses Pony, aber sie geben mir kein kostenloses Pony.“ Bitcoin, so die Haltung vieler Maximalisten, ist nicht dafür da, die Bedürfnisse von Unternehmen zu erfüllen. Wenn es nicht läuft, dann läuft es nicht, und niemand hat das Recht, sich darüber zu beschweren. Gleichzeitig aber soll auch niemand einen anderen Coin verwenden. Was Bitcoin nicht kann, soll keiner können; wenn Bitcoin an der Währungsrevolution scheitert, dann soll diese auch nicht stattfinden.

Das berüchtigte „Krypto-Stammesdenken“ schlägt zu: Man kam, weil man die Idee – die Technik, die Wirtschaft, all die Möglichkeiten – spannend findet, aber man bleibt nur, wenn sich eben diese eine Version davon, für die man sich entschieden hat, durchsetzt. Auf dem Weg dorthin lernt man, all die anderen Möglichkeiten, die in Blockchain liegen, aber nicht von der eigenen Version bedient werden, zu ignorieren oder sogar zu verabschäuen. Man wird zum Gegner von all dem, was man eigentlich wollte.

Ist Ethereum das bessere digitale Gold?

Die derzeitige Realität ist, dass Bitcoin nicht kompatibel mit den Zielen ist, die viele Leute verfolgen, die sich für Kryptowährungen und Blockchain interessieren. Als zwingende Folge gibt Bitcoin daher Marktanteile an andere Coins ab. Wer dies nicht akzeptiert, akzeptiert nicht, dass sich Leute frei entscheiden können, das zu tun, was ihren Zielen am besten dient.

Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder Bitcoin vereinigt alle möglichen Blockchain-Anwendungen auf sich – das wäre der Maximaximalismus, den Bitcoin SV zelebriert. Oder man nimmt es, wie Core, hin, dass Bitcoin technische Beschränkungen hat und nur unter diesen stabil bleiben kann. In dem Fall gibt man Märkte an Altcoins ab. Und wer weiß – vielleicht führt diese Konkurrenz, wie Holger vom Blockchaincenter meint, tatsächlich dazu, dass sich die bessere Währung durchsetzt. Sobald ein Coin einen „Tipping Point“ bei einer Anwendung erreicht, könnte er alle Aktivitäten auf sich zentralisieren, und damit die Netzwerkeffekte, die die „Altcoinisierung“ vernichtet hat, wieder herstellen.

Das führt uns zu einigen Fragen, die, mal mehr, mal weniger, kontrovers sind:

  • Ist Ethereum das bessere digitale Gold, weil Smart Contracts wie Maker oder UniSwap mehr ETH einlocken, als Bitcoin, und weil die Ether als Treibstoff für Smart Contracts einen „materielleren“ Nutzwerk haben als die reinen Bitcoins?
  • Ist Ripple das bessere Geld für internationale Werttransfers, weil es besser mit den Systemen der Banken interagiert (aber dem User dennoch seinen privaten Schlüssel lässt)?
  • Ist EOS die bessere Plattform für manche Smart Contracts, etwa bei Spielen?
  • Sind Tether eine bessere Verrechnungseinheit als Bitcoin?
  • Ist Stellar ein besseres Instrument, um Mikrotransaktionen zu prozessieren (wie es SatoshiPay macht) oder um Token zu programmieren (wie es BitBond macht)?
  • Sind Monero  und Dash die besseren Coins für private Transaktionen?

Und so weiter.

 

Über Christoph Bergmann (1460 Beiträge)
Das Bitcoinblog wird von Bitcoin.de gesponsort, ist inhaltlich aber unabhängig und gibt die Meinung des Redakteurs Christoph Bergmann wieder. Christoph hat vor kurzem ein Buch geschrieben: Bitcoin: Die verrückte Geschichte vom Aufstieg eines neuen Geldes. Das Buch stellt Bitcoin in seiner ganzen Pracht dar. Ihr könnt es direkt auf der Webseite Bitcoin-Buch.org bestellen - natürlich auch mit Bitcoin - oder auch per Amazon. Natürlich freuen wir uns auch über Spenden in Bitcoin, Bitcoin Cash oder Bitcoin SV an die folgende Adresse: 1BergmanNpFqZwALMRe8GHJqGhtEFD3xMw. Wer will, kann uns auch Hier mit Lightning spenden. Tipps für Stories sind an christoph.bergmann@mailbox.org immer erwünscht. Wer dies privat machen möchte, sollte meinen PGP-Schlüssel verwenden.

15 Kommentare zu Altcoins leisten, was Bitcoin nicht kann

  1. Am Ende wollen wir durch alle nur (außer Lambo Spekulanten), dass uns Bitcoin & Co ein großes Stück mehr Selbstbestimmung für alle Finanztransaktionen gibt. Ob das jetzt Bezahlvorgänge sind, der Kauf von Wertpapieren/Anteilen, das Aufnehmen von Darlehen oder was auch immer für Finanzprodukte noch in die Crypto Welt übertragen werden oder neu erfunden werden. Das Mittel dafür (Bitcoin oder ein anderes Projekte) sollte eigentlich egal sein. Das Problem dabei ist, dass es halt auch viele Betrüger in der Branche gibt und man auch sehr wachsam sein muss. Insofern kann man die Maximalisten Einstellung auch zu verstehen. Etwas weniger schwarz/weiß würde aber vielen gut tun. Wir haben alle keine Ahnung wie sich die Branche in den nächsten 10 Jahren entwickelt, da sollte man wenigstens die Scheuklappen abziehen damit auch den Weg links und rechts sieht.

  2. Da bin ich bei euch, Altcoin werden gebraucht. Monokulturen waren noch nie gesund, siehe Google, MS, Facebook. Allerdings würde ich persönlich keine Zeit und Geld in Altcoins stecken.

    „Fragt nicht, was euer Coin für euch tun kann – fragt, was ihr für euer Coin tun könnt.“
    JFK

  3. Christoph, danke für diesen reflektierenden Beitrag zum letzten Artikel, Hut ab dafür! Ich steige mal gewagt bei den Fragen des letzten Absatzes ein…

    Ist Ethereum das bessere digitale Gold, weil Smart Contracts wie Maker oder UniSwap mehr ETH einlocken, als Bitcoin, und weil die Ether als Treibstoff für Smart Contracts einen „materielleren“ Nutzwerk haben als die reinen Bitcoins?

    Aus Investorensicht vielleicht spannend, dass Coins eingeschlossen werden, aber eine Währung muss genutzt werden, was ich schon seit Jahren plädiere und letztens mit dem „Wunder von Wörgl“ bestätigt wurde und die Idee lebt z.B. mit dem Chiemgauer weiter…

    Ist Ripple das bessere Geld für internationale Werttransfers, weil es besser mit den Systemen der Banken interagiert (aber dem User dennoch seinen privaten Schlüssel lässt)?

    Ripple ist ein Scamcoin. Das System mag für Banken interessant sein, dazu braucht aber niemand XRP. Zudem ist es wohl eine der wenigen Blockchains, die nicht reproduzierbar ist und tausende Blöcke „verloren“ hat und somit niemand sagen kann, wie viele Coins tatsächlich im Umlauf sind…

    Ist EOS die bessere Plattform für manche Smart Contracts, etwa bei Spielen?

    Bevor ich ein zentralisiertes EOS nutze, bei dem ich kaum sagen kann, wer genau die paar Nodes betreibt, die vollständige Macht über das Netzwerk besitzen, nutze ich lieber einen professionellen Anbieter wie Amazon, Google, IBM etc. anstatt einem einzelnen Entwickler zu vertrauen.

    Sind Tether eine bessere Verrechnungseinheit als Bitcoin?

    LOL. Der Dollar/Euro, die Bitcoin eigentlich „ersetzen“ will als dubioses Konstrukt, welches angeblich durch Dollar gedeckt ist, ist ziemlich waghalsig. Immerhin erleichtert es das Trading zwischen den zentralen Börsen, aber das könnte PayPal theoretisch auch aber ist ähnlich bescheiden.

    Ist Stellar ein besseres Instrument, um Mikrotransaktionen zu prozessieren (wie es SatoshiPay macht) oder um Token zu programmieren (wie es BitBond macht)?

    Stellar ist praktisch das Litecoin von Ripple, die Verteilung mag besser sein, aber bevor das die „Revolution“ sein soll, dann bleibt mal lieber bei PayPal. Wenn es um Mikrotransaktionen im Centbereich geht, sehe ich bei aller Kritik tatsächlich nur Layer2 Lösungen wie Lightning oder ähnliche, da die Bandbreite über tausende Nodes dafür tatsächlich Verschwendung ist.

    Sind Monero und Dash die besseren Coins für private Transaktionen?

    Dash bietet praktisch keinerlei Privacy. Wasabi Wallet und ähnliche für Bitcoin bieten da sogar mehr. Daher würde ich wenn, dann Zcash in einem Satz mit Monero nennen… Monero sehe ich übrigens nicht als „Privacy Coin“ sondern als tatsächliche Alternative für Bargeld, aber das habe ich bereits etliche Male ausgeführt…

    „Interessant“ finde ich von den „Altcoins“ noch IOTA, Nano (Raiblocks oder wie sie sich irgendwie nennen wollen), Decred, Sia (auch wenn die viel falsch machen aktuell), VeChain, Dogecoin (geniales Marketing und tatsächliche Adoption in der Nische). Alle genannten sind keine „Tipps“ von mir und ich bin in keinem dieser involviert oder investiert. Aber spannend zu sehen, wenn tatsächlich etwas entwickelt wird und neue Ansätze ausprobiert werden… Verge, Onecoin und Bitconnect sorgen dann für die Unterhaltung zwischendurch 😉

    • @Paul,

      wenn ich den Monero client laden möchte von https://downloads.monero.org
      bekomme ich eine Chome-Meldung, dass das Zertifikat ungültig ist.
      Ist das eine falsche URL?

      • Erledigt. Habe den richtigen Client gefunden.

      • https://www.getmonero.org oder das Github Repo https://github.com/monero-project/monero/releases ist die richtige URL, die von Dir genannte ist leider nicht vertrauenswürdig. Das ist leider durchaus ein Problem, aber der Inhaber der o.g. Domain wollte 10.000 XMR, um sie an das Projekt abzugeben, was ein Open Source Projekt wie Monero 1. nicht leisten kann und 2. nicht will, da man dieses Geld deutlich besser einsetzen könnte.
        Auch „Freewallet“ ist ein bekannter Scam, den man tunlichst meiden sollte. Übrigens sehr eng mit Minergate verbunden, welche man auch besser meiden sollte…

      • Jetzt bin ich verwirrt wegen Minergate. Teste es gerade aus solange die Blockchain geladen wird. Auf getmonero.org ist der Link zur Liste der vertrauenswürdigen Pools. Dort steht
        Minergate auf Platz 13. Inwieweit ist das Scam?

      • Pools sind generell mit Vorsicht zu genießen, denn man nimmt nur über einen „Proxy“ am Netzwerk teil… Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Minergate die Hashrate rund 10-20% niedriger ausweist als die Hardware diese leistet. Es gibt dazu unzählige Threads wie: https://www.reddit.com/r/Monero/comments/ajvbu9/minergate_is_a_scam/

        Es ist schwierig für ein Open Source Projekt, etwas als Scam zu bezeichnen, denn dafür braucht es stichfeste Beweise. Wenn die Hashrate einer Grafikkarte jedoch über den Minergate Pool 20% niedriger ist als z.B. bei SupportXMR (deutscher Betreiber, kenne ich direkt), dann ist das ziemlich offensichtlich.

  4. Name required // 13. März 2019 um 19:36 // Antwort

    Moin Christoph,

    schöner Fehler: „Kakaphonie“.
    Du benutzt eine Fehlschreibung des Wortes selbst, um es zu beschreiben …

    Richtig ist: „KakOphonie“ … 🙂

    siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Kakophonie

  5. herzmeister // 14. März 2019 um 2:25 // Antwort

    Meine MySQL-Datenbank daheim leistet was Bitcoin nicht kann.

  6. Peter Neuer // 14. März 2019 um 13:56 // Antwort

    So manch einer kann sich noch schneller widersprechen als ne Lightning Transaktion durchrauscht.

  7. Mit altcoins (CVC) kann man jetzt Bier über das Smartphone aus einem Automaten ziehen, da es bitcoin nicht kann, werden halt altcoins benutzt, Prost. Na und, finde die Vielfalt gut.

    • Prost, ich bezahle mein Bier dann doch lieber mit Bargeld als mich mit Civic komplett durchidentifizieren zu lassen. Mag für irgendwelche großen Transaktionen wie Immobilien oder Autos vielleicht irgendwie sinnvoll zu sein, aber für Mikrotransaktionen?

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