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Craig Wright fordert Copyright an Bitcoin-Whitepaper ein – Webseite von Bitcoin Core entfernt Whitepaper

Der angebliche Satoshi Craigh Wright entfacht einen neuen Sturm im Wasserglas: Er fordert durch seine Anwälte die Betreiber der Webseiten bitcoin.org und bitcoincore.org auf, das Bitcoin-Whitepaper nicht länger zu hosten, da er an diesem ein Copyright habe. Die Reaktionen in der Community fallen recht unterschiedlich aus.

Von Bitcoin SV hört man nicht viel. Keine neuen Rekorde, keine neuen Anwendungen. Es ist leise geworden, was vielleicht gar nicht so schlecht ist, da die weiterhin bestehende Szene so in Ruhe arbeiten kann.

Aber vermutlich war es für Craig Wright und seine Anwälte zu ruhig. Daher beauftragte der Pseudo-Satoshi seine Paragraphenritter damit, Post an die Betreiber mehrerer Webseiten zu versenden, die das Bitcoin-Whitepaper hosten. Denn Wright hat ein Copyright an dem Paper angemeldet, und besteht nun darauf, dass dieses Paper nur mit seiner Genehmigung veröffentlicht wird.

Die beiden Webseiten, die Post von Wrights Anwälten bekommen haben, sind Bitcoin.org und Bitcoincore.org. Dr. Wright, so das Schreiben, sei der Autor des Papers und genieße das Copyright an diesem. Als er das Paper 2008 veröffentlichte, habe er Wert auf seine Privatsphäre gelegt. Doch seit 2016 bekenne er sich dazu, der Erfinder von Bitcoin zu sein. Nun sei er nicht länger einverstanden, dass die genannten Webseiten sein geistiges Eigentum öffentlich machen. Er fordert deren Besitzer auf, das Whitepaper vom Netz zu nehmen und auch in Zukunft davon abzusehen, es online zu stellen. Sollten die Adressaten des Schreibens dieser Aufforderung nicht bis zum 3. Februar nachkommen, werden die Anwälte ohne weitere Benachrichtigung den Gerichtsweg beschreiten.

Hach ja, was wäre Bitcoin SV ohne den einzig wahren Faketoshi und dessen in der Regel erfolglose Versuche in der Juristerei.

Die ganze Affäre wäre lustig, wenn sie nicht auch ein Stückchen ärgerlich wäre. Bitcoin.org, das von dem anonymen Account Cobra vertreten wird – ein Early Adopter, Gerüchten zufolge Martti Malmi – ruft zum Kampf auf: „Sie behaupten, dass er [Wright] Satoshi Nakamoto ist, der pseudonyme Erfinder von Bitcoin und der ursprünglice Eigentümer von Bitcoin.org. Bitcoin.org und Bitcoincore.org wurden aufgefordert, das Whitepaper vom Netz zu nehmen. Wir sind überzeugt, dass diese Behauptungen falsch sind und weigern uns, die Forderung zu erfüllen.“

Das Bitcoin-Whitepaper sei Teil der ursprünglichen Bitcoin-Dateien gewesen, welche Satoshi Nakamoto eindeutig unter der MIT-Lizenz veröffentlicht hat. „Wir sind überzeugt, dass es keinen Zweifel gibt, dass wir das Recht haben, das Bitcoin-Whitepaper zu hosten.“ Daher wird Bitcoin.org dies auch weiterhin tun. Man lasse sich weder zum Schweigen bringen noch einschüchtern.

Etwas anderes sieht es bei Bitcoincore.org aus. Wladimir van der Laan, als „Maintainer“ der wichtigste Verwalter der Software, reagiert auf das Schreiben von Wrights Anwälten mit einem Vorschlag, die Webseite zu ändern: Der Lizenzstatus der Datei sei unklar, und sie könne an ausreichend vielen Orten im Internet gefunden werden. Da es auf der Webseite um Bitcoin Core ging – die Implememntierung – und nicht um Bitcoin im Generellen, sei es nicht notwendig, das Whitepaper dort zu hosten. „Solange niemand eine explizite Quelle nennt, in der Satoshi das Whitepaper frei lizensiert hat, ist es rechtlich gesehen sicherer, es von der Bitcoin-core.org-Seite zu entfernen.“

Trotz leichter Proteste findet der Vorschlag die Zustimmung des Core-Teams, woraufhin das Whitepaper so, wie von Wright gewünscht, von der Webseite verschwand, und zwar weit vor dem Ablauf des Ultimatums. Cobra und Bitcoin.org reagiert darauf angewidert: „Unglücklicherweise haben die Bitcoin-Core-Entwickler sich beeilt, das Bitcoin-Whitepaper zu entfernen, ohne sich mit uns abzustimmen, womit sie den falschen Behauptungen Gültigkeit verleihen … Indem es sich auf diese Weise unterwirft, spielt das Bitcoin-Core-Projekt den Feinden von Bitcoin in die Hände, engagiert sich in Selbstzensur und hat seine Integrität verletzt. Die Unterwerfung wird ohne Zweifel ausgenutzt werden, um neue falsche Behauptungen aufzustellen … “

Wladimir van der Laan reagiert auf die Vorwürfe: „Lass es mich klar ausdrücken: Ich verwalte gerne den Code von Bitcoin-Core, aber ich werde nicht persönlich zum Märtyrer für Bitcoin werden. Es ist eure Aufgabe als Bitcoiner, es zu verteidigen.“

Eine solche Aussage ist natürlich irritierend. Wladimir van der Laan entwickelt seit 2010 Bitcoin; sollte man nicht annehmen, dass er mehr als ausreichend Geld hat, um einen solchen Rechtsstreit aus der linken Hosentasche heraus zu bestreiten? Und falls nicht – sollte man nicht annehmen, dass seine Mitentwickler reich genug sind, um ihm mit dem Staub aus ihren Wallets die besten Anwälte zu kaufen?

Eine andere Deutung gibt der Core-Entwickler Gregory Maxwell, der wie stets mit einer eloquent formulierten klaren Meinung auf Reddit kommentiert: „Bei allem Respekt, Cobra irrt sich über die ‚Kapitulation‘: Die echte Kapitulation wäre es, mit dem Betrüger einig zu sein, dass sein impotentes Drama über das Whitepaper wichtig genug ist oder irgendetwas erreichen kann. Die Wahrheit ist, dass selbst dann, wenn Wright seine lächerlichen juristischen Angriffe gewinnt, er nichts gewinnt, nichts ändert und nichts erreicht, außer dass er die Ressourcen der Parteien verbrennt, die er angreift.“

Tatsächlich findet man das Whitepaper an zahlreichen Orten im Internet, unter anderem nun auf den Seiten von Chaincodelabs oder der Webseite von Jameson Lopp und – ironischerweise – auch auf der Bitcoin-SV-Blockchain, hier gehostet von Whatsonchain, das von Craigs Firma nChain betrieben wird, und hier unabhängig auf bico.media. Warum genau Craig nicht will, dass Bitcoin.org das Whitepaper hostet, ist ziemlich unklar. Schließlich beruft er sich immer wieder auf das Paper, und der ganze Anspruch von Bitcoin SV, „der wahre Bitcoin“ zu sein, ruht fast einzig und allein darauf, dass die Blockchain dem Whitepaper (angeblich) näher kommt als die anderen „Bitcoins“. Indem er das Whitepaper von Webseiten wie Bitcoin.org vertreibt, schneidet er sich ins eigene Fleisch, oder?

Eventuell geht es Craig Wright eher darum, Aufmerksamkeit um seine Person zu generieren. Eventuell ist er auch seinem Financier, Calvin Ayre, verpflichtet, sich immer wieder mit solchen Aktionen öffentlichkeitswirkum als Satoshi zu inszensieren. Einen wirklichen Sinn ergibt die Aktion ansonsten eher nicht.

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16 Kommentare zu Craig Wright fordert Copyright an Bitcoin-Whitepaper ein – Webseite von Bitcoin Core entfernt Whitepaper

  1. Das Whitepaper ist auch auf der bitcoin bc als PDF abgelegt. Es spricht nichts dagegen ein Tool zum Lesen der Daten mit dem Beispiel zugänglich zu machen. Zur Not eben auf IPFS o. ä. und den Teilnehmern zur empfehlen.
    Wladimir hat völlig Recht seine Zeit nicht auf den Unsinn zu verschwenden, das können andere tun denen es wichtig genug ist.

  2. Selbst wenn Wladimir genug Geld für Anwälte hat, ein Rechtsstreit ist auch zeitlich anstrengend. Es kommt dann zu Aufforderung nach Dokumenten, Interviews usw. Ich kann es durchaus nachvollziehen dass er sich damit nicht auseinander setzen will. Das ist ja womöglich auch die Motivation von Faketoshi, aus dem Ärger der Anderer seine narzistische Bedürfnisse zu befriedigen. Die Entfernung das Papers nimmt ihn diese Macht weg. Ich glaube er will gar nicht, dass der Paper gelöscht wird, sondern dass er andere schikanieren kann und dass man ihn für wichtig hält.

  3. Karl Bollier // 22. Januar 2021 um 10:17 // Antworten

    Ich denke ein wichtiger Aspekt, der aber auch zum ganzen Fall gehört, wird hier nicht beschrieben:

    Nämlich das CSW Anwälte in diesen Briefen bereits andeuten, dass er weitere Schritte gehen wird nach dieser Infringement Notice. Diese Schritte hat er schon mehrmals angekündigt (wie übrigens auch diese Infringement Notes seit Monaten oder Jahren angekündigt sind):

    1. Er will das BTC sich nicht mehr Bitcoin nennen darf, weil es nicht das original design wiedergibt und sich quasi mit fremden Federn schmückt. Er behauptet die Datenbank (Blockchain) sei nie lizenziert worden (im Gegensatz zum Code der unter MIT ist und zum WP was 2008 unter copyright released wurde) und BTC mache sich schuldig sich als etwas zu bezeichnen, was es nicht ist. Vereinfacht vergleichen kann man das mit dem verkauf von „Griechischem Joghurt“, was eben dann auch in Griechenland produziert worden sein muss. Sonnst ist es eben nur „Joghurt nach Griechischer Art“. Und so behauptet er eben das BTC eben nur nach der Art von Bitcoin ausgestaltet ist, aber nicht Bitcoin selbst ist. Eine Kopie, die sich als das Original ausgibt.

    2. Er will die bitcoin.org Domain wieder haben. Seine Behauptung ist, dass ihm die Adminrechte entzogen wurden, nachdem er die Scene verlassen hatte (Als SN). Es habe aber nie einen formellen Transfer der Domain gegeben, sie ist also nur im Besitz von Cobra, aber nicht in dessen Eigentum. CSW behauptet er sei aber noch im Besitz des Kaufbeleges, den er auch gerne vor Gericht vorlege (Und dies in der discovery zum McCormack case vielleicht ach getan hat, da McCormack aber aufzugeben scheint werden diese Dokumente leider nie zu Beweismitteln und somit auch nicht der Öffentlichkeit zugänglich, zumindest nicht in diesem Verfahren).

    Auch nicht erwähnt wurde, das Bitcoin.com auch den selben Brief erhalten hat.

    Weitere laufende mir bekannte Verfahren sind:

    CSW – McCormack (wird wohl im Feb enden)
    CSW – Roger Ver (Verleumdungsklage in Antigua)
    CSW – Hodlnaut (CSW hat hier geraden den Appeal in England gewonnen)
    CSW – Kleiman Estate (Florida District Court)

    Dies hier mal so sachlich und neutral wie möglich platziert von jemandem der das Ganze seit Jahren mit verfolgt.

    • Danke für die Ergänzungen. Es wäre wirklich sehr spannend zu erfahren, was im Falle McCormack genau geschehen ist.

      • McCormacks Sponsor Tether hat einen Rückzieher gemacht. Wird wohl zu teuer auf Dauer gegen die Wahrheit anzutreten.

        https://coingeek.com/tether-pulls-support-for-peter-mccormack-in-craig-wright-libel-case-following-discovery/

      • Karl Bollier // 22. Januar 2021 um 11:38 //

        Für mich ist das nicht so gesichert mit dem Tether Rückzug. Die haben nämlich nie gesagt in welchem Umfang usw. sie den Case unterstützen. Kann auch sein, die Funds waren einfach aufgebraucht oder es wurde nur als Vorwand benutzt von McCormack. Was aber klar ist, dass McCormack dem Gericht gesagt hat den Fall nicht weiter zu „defenden“ was bedeutet, dass es dann mit höchster Wahrscheinlichkeit einfach auf ein Ruling gegen ihn herausläuft. Das Handtuch geworfen hat McCormack als Folge der Discovery Phase, wo eben die Parteinen Dokumente usw. zur Vorbegutachtung einreichen können um sie als Beweismittel zuzulassen. McCormack wollte gemäss aussagen seitens CSW auch einen Deal machen, der es Ihm weiter erlaubt hätte CSW als Fraud zu bezeichnen, einfach nicht in dieser einen Sache (SN Frage). Glaube jedoch kaum, das CSW ein Interesse hat auf so einen Kuhhandel einzugehen.

  4. >“Warum genau Craig nicht will, dass Bitcoin.org das Whitepaper hostet, ist ziemlich unklar“

    Nein, eigentlich ist es ziemlich klar. Es geht darum, dass BTC sich von der Definition im Whitepaper („p2p electronic cash system“) immer mehr entfernt hat. BTC entspricht nicht der Vorstellung des ursprünglichen Bitcoin, welches Satoshi/CSW entworfen hat.

    Die Frage ist eigentlich was Cobra für ein Spiel spielt. Eigentlich könnte er froh sein, sich dem originalen Dokument zu entledigen und ein eigenes BTC Whitepaper (z.B. „BitGold 2.0“) zu verfassen. Er wollte schon vor Jahren das Dokument anpassen, was in der Community nicht gut ankam.

    https://twitter.com/CobraBitcoin/status/921096650340360192

  5. Nachtrag.
    https://coingeek.com/surprised-that-satoshi-nakamoto-has-returned-for-what-is-his-you-shouldnt-be/

    „BTC didn’t want to go out and make a new sort of cryptocurrency or alternative to Bitcoin. What they wanted to do was ride on the coattails of Bitcoin, yet change all of my original messaging. So, in effect, what they’re doing is fraudulently telling the world that they are Bitcoin.

    I was incredibly clear in 2010 when I said I had reasons that Bitcoin could never be forked, when it was set in stone. I said it was not merely a desire that it not be forked, I said it was imperative for the system. That’s part of the rewriting of the history and narrative of Bitcoin that has taken place.“

    • Selbst wenn CSW Satoshi ist (was aus vielen Gründen ziemlich unwahrscheinlich ist), hat er damals Bitcoin Open Source gemacht, hat selbst die Regel gesetzt (in Stein gemeiselt), dass die Blocksize auf 1mb begrenzt ist, die Kontrolle über den Code abgegeben und ist verschwunden. Es gab einen langen Kampf darum, ob man so skalieren will, wie Satoshi skizziert hat, oder so, wie Core es geplant hat. Am Ende hat sich Core durchgesetzt, vielleicht mit schmutzigen Tricks, aber es gelang ihnen, den Markt zu überzeugen, dass BTC Bitcoin ist, und sie haben die Hashrate gewonnen. Laut dem Whitepaper von Satoshi macht das BTC zu Bitcoin und BSV zu einer Fork (die es laut CSW nicht geben kann).

      Wenn man all das zusammen nimmt, hat CSW selbst als Satoshi nun kein Recht, mithilfe der Justiz wie auch immer zu erzwingen, dass Bitcoin so ist, wie er es geplant hat.

      Und selbst wenn er mit der Satoshi-Sache die Wahrheit sagt (was wie gesagt ziemlich unwahrscheinlich ist), bleiben noch Dutzende von Lügen und falschen Versprechungen.

      • Karl Bollier // 22. Januar 2021 um 13:57 //

        Das ist leider etwas eine simplistische Ansicht in meinen Augen. Die SW und der Code wurden unter MIT gestellt. MIT ist keine Lizenz für Publikationen, das WP ist aber eine Publikation, die erstmals 2008, also vor jeglichem Code publiziert wurde mit einer klaren copyright notice und eben nicht Creative Commons oder dergleichen. Ich glaube kaum, das es im Rechtsverständnis gross darauf ankommen wird, was die Community oder der Markt in Absenz von SN aus etwas gemacht hat oder wie die generelle Befindlichkeit ist hierzu. Hier geht es um Urheberrechte, die eben nur der Urheber geltend machen kann. Kann er also Zeigen, dass er wirklich der Urheber ist (aus meiner Sicht eher wahrscheinlich als unwahrscheinlich, aber unsere Einschätzungen diesbezüglich werden keine Bewandtnis haben), sehe ich nicht, wieso ein Gericht ihm diese Aberkennen würde. Urheberrechte gelten zudem auch länger als Patente, ich glaube 100 Jahre an den meissten Orten.

  6. Bitcoin ist open source, ja und jeder darf somit einen eigenen Coin auf Bitcoins Codebasis ableiten und herausbringen, das wurde ja auch tausendfach getan. Das Copyright für „Bitcoin“ liegt allerdings einzig und allein bei SN, von Anfang an.
    siehe https://github.com/trottier/original-bitcoin/blob/master/readme.txt

    BTC Core hat nicht das Recht dieses Copyright selbst zu ändern bzw. gravierende Änderungen an Bitcoin zu machen und es weiterhin Bitcoin zu nennen. Punkt. Und der heutige BTC Core Coin ist nicht mehr der Coin, der im Bitcoin-Whitepaper beschrieben steht. Das ist BSV.

    CSW/SN hat alles Recht der Welt, die Menschen darauf hinzuweisen und diese Fehlentwicklung zu korrigieren. (dazu zählt auch die falsche Annahme eine hohe Hashrate definiere Bitcoin)

  7. Sowohl mit BTC, als auch mit Tether werden wir irgendwann noch unser Wunder erleben.
    Hier eine sehr interessante Erklärung dazu ..

  8. Jemand möge das WP als messages in die BTC BC schreiben auf das jeder referenzieren kann, und gut ist’s.

  9. Hat der nicht mal behauptet, dass er die Keys zu den Wallets von satoshi hat? Was ist eigentlich daraus geworden? Wann schmeißt der die 1 000 000 bitcoins auf den Markt?

  10. Mutter von Craig Wright // 24. Januar 2021 um 20:40 // Antworten

    Das ist so ein richtiger Troll, ich feier den Typen irgendwie xD
    Soll der Clown halt machen, wir haben unsere Unterhaltung und er seine Aufmerksamkeit. Wer sich aufregt ist selber Schuld. Der Typ kann nix, wen juckts denn..

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