Bitcoin-Talk am 06.06. in Berlin, Regulierung und Bank-Kooperation

Am 06. Juni 2013 war der „Eurorebell“, Mitglied des Deutschen Bundestages und Mitglied im Finanzausschuss, Frank Schäffler zu Gast beim Berliner Bitcoin-Stammtisch. Er referierte zum Thema „Bitcoin und die Entstaatlichung des Geldes“ und stellte sich anschließend den Fragen des Publikums. Die rege Teilnahme an dieser kostenlosen Veranstaltung hat uns sehr gefreut. Anschließend gab es wie jeden ersten Donnerstag im Monat den regulären Bitcoin-Stammtisch im Room77 von Bitcoin-Pionier Jörg Platzer. Bier und Burger können dort mit Bitcoins bezahlt werden..

Seit meinem letzten Blogpost ist einige Zeit ins Land gegangen. Nach dem heftigen Ab- und Ab des Bitcoin-Kurses Anfang April ist es ruhig geworden. Der Bitcoin-Kurs hat es sich bei um die 95 € / $120 „bequem“ gemacht und wartet nun auf einen neuen Ausbruch – der hoffentlich nach oben losgeht 😉 Die Presse hat das Debakel um Liberty Reserve glücklicher Weise nicht genutzt, um Bitcoins „in die gleiche Ecke“ zu stellen. In den meisten Artikeln wurde sehrwohl auf die Unterscheide zwischen Liberty Reserve und Bitcoin hingewiesen. Nichts desto trotz kommen die regulatorischen „Einschläge“ immer näher und es bleibt zu hoffen, dass im Fahrwasser des Skandels um Liberty Reserve jetzt nicht zum Rundumschlag gegen alle virtuellen Währungen ausgeholt wird. Natürlich könnte die Staatsgewalt Börsen und Markplätze wie Mt.Gox oder bitcoin.de jederzeit sofort gesetzlich verbieten und ein legaler Bitcoin-Handel wäre dann nicht mehr möglich. Zu glauben, dass dadurch Bitcoins verschwinden, würde jedoch eine große Portion Unkenntnis und Naivität voraussetzen. Denn: gegenüber Bitcoin-Besitzern ließe sich ein Verbot von Bitcoins wohl nicht durchsetzen.

Um einmal Bilder sprechen zu lassen: Der Versuch in einer globalisierten durch das Internet vernetzten Welt Bitcoins verbieten zu wollen wäre vermutlich genauso erfolgreich wie der Versuch eines Bademeisters ein Schwimmbecken mit einer Leine in „Pinkler“ und „Nichtpinkler“ zu unterteilen.

Statt Bitcoins zu verbieten, sollte die Politik lieber die Börsen und Marktplätze stärker regulieren. Auch bei bitcoin.de wird es in Kürze Veränderungen in dieser Richtung geben. Neben der seit dem Start von bitcoin.de im September 2011 bereits obligatorischen Angabe des Bankkontos, werden wir bald bei Überschreitungen von bestimmten Bitcoin-Umsätzen auch die Identifizierung über das bekannte PostIdent-Verfahren verlangen. Dies geschieht im Zuge der bevorstehenden Bank-Kooperation, die immer mehr Formen annimmt – auch wenn es viel länger dauert als wir gedacht haben 😐

Zum Start unserer Bank-Kooperation wird es leider erst einmal so sein, dass wir für ein paar Wochen den Handel für unsere Kunden außerhalb Deutschlands temporär aussetzen müssen. Wir würden das gerne vermeiden, aber leider gibt es hier rechtliche Gründe, die uns keine andere Vorgehensweise zulassen. Finanzmarkt-Regulierung bedeutet auf der einen Seite mehr Professionalität und Sicherheit, aber eben auch mehr Komplexität, Einschränkungen und Verwaltungsaufwand. Es ist geplant unsere ausländischen Kunden „Land für Land“ sukzessive wieder auf den Markplatz aufzuschalten. Das Online-Wallet wird von dieser Einschränkung voraussichtlich nicht betroffen sein und auch weiter für unsere ausländischen Kunden zur Verfügung stehen.

Das soll es erst mal von meiner Seite gewesen sein. Wir haben jetzt noch einige Vertragsanlagen für die Bank-Kooperation feinzuschleifen, damit wir hoffentlich bald in eine neue Bitcoin-Ära starten können.

Viele Grüße,
Oliver Flaskämper

Bildquelle: ulifunke.com / bitcoin.de

Über Christoph Bergmann (1584 Beiträge)
Das Bitcoinblog wird von Bitcoin.de gesponsort, ist inhaltlich aber unabhängig und gibt die Meinung des Redakteurs Christoph Bergmann wieder. Christoph hat vor kurzem ein Buch geschrieben: Bitcoin: Die verrückte Geschichte vom Aufstieg eines neuen Geldes. Das Buch stellt Bitcoin in seiner ganzen Pracht dar. Ihr könnt es direkt auf der Webseite Bitcoin-Buch.org bestellen - natürlich auch mit Bitcoin - oder auch per Amazon. Natürlich freuen wir uns auch über Spenden in Bitcoin, Bitcoin Cash oder Bitcoin SV an die folgende Adresse: 1BergmanNpFqZwALMRe8GHJqGhtEFD3xMw. Wer will, kann uns auch Hier mit Lightning spenden. Tipps für Stories sind an christoph.bergmann@mailbox.org immer erwünscht. Wer dies privat machen möchte, sollte meinen PGP-Schlüssel verwenden.

20 Kommentare zu Bitcoin-Talk am 06.06. in Berlin, Regulierung und Bank-Kooperation

  1. Zitat:
    Jan Ove sagt:.

    Montag, der 10. Juni 2013 um 14:50.

    Eine schöne Idee geht den Weg, den alles innovative geht in Deutschland.
    Es wird kaputt reguliert.
    Die von Herrn F. erwarteten Steigerungen wird es nicht geben,da es keine neuen Kunden geben wird.
    Warum auch?
    All das wofür Bitcoin mal stand wird wieder aufgegeben.
    Banken und Staat haben ihr Ziel erreicht.
    Vielen Dank.
    Zitat Ende!!

    Wieso geben Sie hier keine Antwort darauf? Das würde mich auch interessieren. Es ist doch genau so, oder nicht.

    Ich denke ja Herr Flaskämper (wenn er überhaupt so heißt) macht das, damit er hier in DE weiterhin sein Leben mit der Börse Finanzieren kann. Klar wieso denn auch nicht. Aber ich frage mich WARUM??

    Weiß er etwas und möchte es nicht sagen, z.B. das die coins in unmittelbarer Zeit von der Regierung gekauft werden und somit komplett Anerkannt werden und alles was die coins jemals verkörpert haben (nämlich „frei“ zu sein) verschwunden sind. Oder hat er schon dreck am stecken und möchte somit vorbeugen zu Grunde zu gehen. Und ja klar er möchte nicht gegen gesetzte verstoßen, „WER“ bitte macht das denn wenn er bitcoins kauft, bis jetzt sind diese nicht verboten.

    Was mich aber am meisten interessieren würde, ist wieso nun plötzlich so etwas kommt, denn zuerst war ja nur die Rede davon mit einer Bank zusammen zu arbeiten. Hmm hat die Bank beim Durchsehen des bisherigen machens von Herrn F. etwa krimininelles entdeckt und ihn sozusagen „Handschellen“ angelgegt. Man kann nur Spekulieren, aber irgendwas muss ja passiert sein das Herr F. das jetzt so macht weil ansonsten hätte er es einfach so belassen wie es jetzt ist, war doch eine Wundervolle Zeit hier.

    Oder natürlch, er Verspricht sich somit, noch mehr Kohle zu machen wie er es ja fast schon selbst zugegeben hat.
    Ich Zitiere:

    Oliver Flaskämper sagt:.

    Donnerstag, der 13. Juni 2013 um 00:59.

    […] Ich bin überzeugt davon, dass wir mit der Umstellung auch viele Kunden gewinnen werden, die mit einer “Bank im Rücken” ernsthafte Investments in Bitcoin tätigen werden. Zudem denke ich, dass wir durch diese Maßnahme viele finanzstarke Käuferschichten erschließen werden, die bisher Bitcoins als Spinnerei abgetan haben. […]

    Man kann es halten wie man will, wenn Herr F. meint es so machen zu müssen, ihm sind keine Hände gebunden, er müsste nur nicht den zusammenschluss mit der Bank machen und somit würde alles weiterlaufen wie bis her. Aber wenn er meint, somit Firmen wie „VOITH“ oder der gleichen dazu zu kriegen für million von euronen gerade bei Ihm coins zu kaufen dann schneidet er sich ins eigene Fleisch, weil wie man der Presse entnehmen kann, sind fast alle davon überzeugt das BTC vorwiegend für Drogengeschäfte usw. verwendent werden und deshalb niemand der einen Namen zu verlieren hat BTC in übergroßer höhe zu kaufen. Warum?? Alles kommt irgendwann mal raus!!!

    Grüße und viel vergnügen beim drüber Nachdenken

    • Oliver Flaskämper // 11. Juli 2013 um 18:48 // Antworten

      Wenn Sie MIR konkrete Fragen stellen würden, dann würde ich auch darauf antworten. Ich glaube, dass ich hier nicht den Eindruck mache unbequemen Fragen aus dem Weg zu gehen.

      Viele Grüße,
      Oliver Flaskämper

  2. Die meisten Kommentare zeigen mir, dass ich mich wohl leider mit den meisten Bitcoinern nicht idendifizieren kann. Wenn die Leute, denen es haupsächlich um Anonymität und steuerfreie Umsätze geht, sich verabschiedet haben, fühle ich mich jedenfalls in einer dann verantwortungsvolleren, realistisch-ideeleren Gesellschaft wohler.

    Ich möchte nicht in einer Gesellschaft leben, in der keine Steuern bezahlt werden. Dass bei vielen Staatsausgaben heftigste Kritik angebracht ist, ändert das nicht. Aber ich möchte, dass weiterhin öffentliche Aufgaben wahrgenommen werden, Kindergärten, Schulen, Biblioteken, Schwimmbäder, Kultur, Sport, Polizei, Feuerwehr, Altenpflege etc. etc. gewährleistet sind.

    Ja, ich lebe gerne in Deutschland, gerne in Heidelberg, sage gerne, wer ich bin und zahle gerne Steuern.

    Die anderen, die gehen möchten, werde ich nicht vermissen. Danke für das Gespräch.

  3. Bei allem notwendigem Respekt: Was denkt Ihr denn, was die Leute mit Bitcoin so anstellen? Man kann da natürlich voll legale Sachen mit bezahlen. Geht aber mit Paypal auch (einfacher – Bankeinzug), Giropay oder SEPA-Überweisung.

    Mit vollständigem ID-Nachweis und Limits ist Bitcoin tot.
    Die Bank investiert, weil sie die Profite sieht (Kurs von 10 auf 200 Euro max in weniger als 6 Monaten). Das ist wie der Hype um Linden Lab, wo alle Unternehmen wie BMW, Deutsche Post usw. drin waren. Totgeburt. 😉

    • Oliver Flaskämper // 11. Juli 2013 um 18:36 // Antworten

      Warten wir es einfach mal ab. Wir glauben, dass die allermeisten User Bitcoins nicht für illegale Aktivitäten nutzen.

      Viele Grüße,
      Oliver Flaskämper

  4. Hallo,

    eine Antwort konnte ich nun nicht finden bzw. vielleicht wurde die Frage nicht gestellt.
    Warum eröffnet bitcoin.de nicht ein Konto auf das alle User einzahlen müssen (per überwesing oder giropay) um zu handeln und somit wäre ein Realtime handel möglich? Wie früher bei bitcoin-24.com. Somit würde man auch die Stornierungen umgehen wenn jemandem der Kurs BTC nicht mehr passt. Ich fände das sehr gut und somit gäbe es bestimmt viele Neukunden. Denn im aktuellen „System“ dauert alles ainfach viel zu lange.

    • …oder wird der realtime Handel für die User eben möglich die das optionale Bankkonto eröffnen?

      • Oliver Flaskämper // 11. Juli 2013 um 10:49 //

        Ja, der (nahezu) Realtime-Handel wird durch die geplanten Bankkonten bei der Fidor Bank AG möglich. Wenn ein Käufer ein Bankkonto bei der Fidor Bank AG und den Kauf über bitcoin.de veranlasst, dann erhält der Käufer sofort nach der Überweisung seine Bitcoins und der Verkäufer die Info, dass das Geld auf dem Weg zu ihm ist. Wenn der Verkäufer sein Konto auch bei Fidor hat, würde er das Geld praktisch sofort auf seinem Konto haben.

        Viele Grüße,
        Oliver Flaskämper

    • Oliver Flaskämper // 11. Juli 2013 um 18:35 // Antworten

      Für so ein System benötigt man eine ziemlich umfangreiche Lizenz der BaFin. Zwar nicht ganz eine Bank-Lizenz, aber fast. Der Aufwand ist ziemlich hoch. Es ist aber nicht ausgeschlossen, dass wir diesen Weg irgendwann beschreiten werden.

      Viele Grüße,
      Oliver Flaskämper

  5. Wieviel Bitcoins haben sie eigentlich schon insgesammt an ihren kunden verdient? und monatich? würde mich wirklich intessieren.

    • Oliver Flaskämper // 11. Juli 2013 um 10:46 // Antworten

      Die Daten sind (wenn auch nicht ganz genau) öffentlich und können z.B. unter http://bitcoincharts.com/markets/btcdeEUR.html eingesehen werden. Einfach die Handelsvolumen addieren und davon 1% berechnen. Alles in allem rund 8.000 Bitcoins innerhalb von 2 Jahren. Dem gegenüber stehen aber reichlich Ausgaben/Investitionen in Euro…

      Viele Grüße,
      Oliver Flaskämper

  6. Jens Kappes // 21. Juni 2013 um 18:51 // Antworten

    Hey Oliver,
    Habe in letzter Zeit mit Bedenken die Änderungen auf dieser Plattform betrachtet. Muss nun feststellen, dass nach Umsetzung der Pläne ein Massiver (in zukunft nicht absehbar regenerierender) Kursabfall zu verzeichnen ist. Angesichts dieser Lage und den weiterhin schlechten Schlagzeilen zum Thema Bitcoin wird niemals jemand wirklich Seriöses, relevante Investitionen in diesem Markbereich tätigen.
    Wäre dies so, würden sich ganz einzelne gezielte Bitcoinkäufe finden, die weit über Kurs liegen. Wie du weist, benutzen Investoren diese Technik um den Kurs nach oben zu drücken. Da kein signifikanter Ausschlag dieser Tatigkeit zu beobachten war und ist, hat sich kein großer Investor auf der Plattform niedergelassen und ich sehe auch keinen Grund warum jemand so handeln sollte.
    Wie sieht euer Erfahrungswert bislang aus? Haben sich schon einige Investoren gemeldet, die ernsthaft an einer Investition interessiert sind? Die haben sich wenn doch auf jedenfall bei euch nach Sicherheiten erkundigt ?!
    LG

    • Oliver Flaskämper // 11. Juli 2013 um 10:44 // Antworten

      Also, aktuell (nach der gestrigen Bekanntgabe der Bank-Partnerschaft) steigt der Kurs ja wieder. Ob das etwas mit unserer Pressemitteilung zu tun hat, vermag ich nicht zu sagen. Ich denke jedoch, dass eher die Angst der User weltweit vielleicht bald keine Bitcoins mehr handeln zu können, weil alle Börsen und Marktplätze schließen mussten, zu dem jüngsten Kursverfall geführt haben.

      Viele Grüße,
      Oliver Flaskämper

  7. Christian Fernandes // 28. Juni 2013 um 15:01 // Antworten

    Hey Leute!

    Gebt mal „litecoin.de“ in euren Browser ein. Ihr landet dann auf der bitcoin.de Webseite. Das bedeutet, dass Flaskämper vorhat, irgendwann auch Litecoins in seiner Börse zu handeln.

    Schönen Gruß!

    • Oliver Flaskämper // 11. Juli 2013 um 10:40 // Antworten

      Ja, litecoin.de ist ein Neuzugang. Wann Litecoins auch bei bitcoin.de gehandelt werden können kann ich aber noch nicht sagen. Aktuell haben wir noch einen Haufen anderer Hausaufgaben.

      Viele Grüße,
      Oliver Flaskämper

  8. Hallo Oliver,

    hier herrscht ja nun schon seit über 2 Wochen Funkstille. Gibts denn nichts neues zu berichten, oder ist Urlaubszeit?

    Auch wenn es hier eine ganze Menge durchaus berechtigte Kritik an Deinem Vorhaben gibt, so bedenke bitte auch, daß es meist die kritischen Stimmen sind, die man am lautesten hört.

    Etwas mehr laufende Information würde bestimmt nicht schaden.

    • Oliver Flaskämper // 11. Juli 2013 um 10:39 // Antworten

      Sorry für die Funkstille! Wir hatten alle Händer voll zu tun. Die News sind ja jetzt endlich raus 🙂

      Viele Grüße,
      Oliver Flaskämper

  9. Hallo zusammen
    Neue kunden gewinnen sehe ich ja noch ein durch den Rückhalt der Bank.
    ABER sie haben geschrieben „Zudem denke ich, dass wir durch diese Maßnahme viele finanzstarke Käuferschichten erschließen werden,…….“ Wie soll das gehen bei einer Grenze von 2500€ ich find das echt etwas knapp wenn ich meine ganzen bitcoins hier her übertrage dann brauche ich mehrere jahre um alles auszuzahlen und das zum aktuellen kurs von 67€.

    Soll es eine weitere möglichkeit geben um mehr umsatz zu machen?

    • Oliver Flaskämper // 11. Juli 2013 um 10:38 // Antworten

      Die Grenze von 2.500,- Euro gilt nur für Kunden, die sich nicht voll legitimieren wollen oder können. Wer sich mit seinem Personalausweis oder Pass über das PostIdent-Verfahren voll legitimiert kann weiterhin unbegrenzt handeln.

      Viele Grüße,
      Oliver Flaskämper

  10. Über kurz oder lang wird das wohl jede Börse in fast jedem (westlichen) Land treffen – von dem her ist das Vorpreschen nur zu begrüßen, da die „Qualität“ insgesamt nach angehoben wird.
    Welche Auswirkungen das auf den Marktplatz als solches hat, bleibt abzuwarten.
    Auch Mt.Gox führt eine Legitimierungspflicht ein, die Börsen is USA für HeavyTrader ebenfalls…
    Jetzt erstmal abwarten…

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s