50.000$ – die surreale Macht der Knappheit

Drache von Ljubljana. Bild von Bryan Pocius via flickr.com. Lizenz: Creative Commons

Ja. 50.000 Dollar. Diesen Preis hat Bitcoin heute Nacht erreicht. Das ist phantastisch, verrückt – und wirft Fragen auf: Warum? Wieso? Und sind wir erst am Anfang dieser Blase – oder schon an ihrem Ende?

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, und eine Zahl oft mehr als hundert Bilder. Daher stelle ich hier einfach noch einmal die Zahl des Tages hin:

50.000$

So viel ist ein Bitcoin mittlerweile wert. Also etwa ein Jahresgehalt eines mittelmäßig bezahlten Redakteurs oder ein Tesla Model 3. Verrückt. Damit hätten wir hier ehrlich gesagt nicht gerechnet. Zumindest nicht ernsthaft, und nicht so schnell.

Surrealer als das, was auf den Börsen ist, ist das, was nicht ist: Man kann noch immer nicht bei der Bank Bitcoin kaufen und verwahren. Man kann noch immer nicht mit Bitcoin bei Aldi oder Amazon bezahlen. Es gibt noch immer keinen Bitcoin-ETF, und es ist noch immer die Ausnahme, dass Versicherungen, Rentenfonds und Vermögensverwalter Geld in Bitcoin stecken. In meinem Umfeld besitzen nicht mehr Menschen Bitcoins als schon vor zwei Jahren. Zugleich sparen die Deutschen mehr als je zuvor; im vergangenen Jahr haben sie 393 Milliarden Euro zurückgelegt, womit die Spargut haben des Landes auf 7,1 Billionen Euro gestiegen sind.

Das allgemeine Interesse ist zwar deutlich gestiegen – aber noch immer eher marginal. Wer oder was treibt also den Preis nach oben? Was verursacht diesen unheimlichen, surrealen, so unerschütterlich wirkenden Aufstieg?

Eine mögliche Erklärung wäre ein FOMO-Effekt unter Tech-Firmen. FOMO bedeutet „Fear of Missing out“, was man als Torschlusspanik übersetzen könnte. Spätestens seit Tesla eine Menge Geld in Bitcoin gesteckt hat, dürfte es in den US-Techfirmen zum Trend geworden sein, zumindest darüber nachzudenken, einen Teil der üppigen Barreserven in Bitcoin zu stecken. Und wer zu spät kommt, wird am wenigsten Bitcoins haben. Daher könnte gerade halb Silicon Valley dabei sein, einen Teil der liquiden Mittel gegen Bitcoins zu wechseln. Das dürfte eine Weile dauern und einen kontinuierlichen Zustrom an neuem Kapital erzeugen.

Nicht viel weniger surreal ist, was im Geldwesen außerhalb von Bitcoin passiert: US-Präsident Joe Biden möchte weitere 1,9 Billionen Dollar – 1,6 Billionen Euro – in die US-Wirtschaft pumpen, um, natürlich, die wirtschaftlichen Verheerungen durch Corona zu lindern. Und in Europa kommt es langsam an, dass triviale Logik auch während einer Pandemie nicht aussetzt: Wenn man mehr Geld auf eine Wirtschaft wirft, die nicht wächst, steigen die Preise. Nachdem die EZB im Dezember ihre Corona-Hilfsprogramme auf 1,85 Billionen Euro erhöht hat und nachdem im Spätsommer noch eine Deflation konstatiert wurde, erwarten nun alle die Inflation. Bundesbank-Präsident Weidmann beispielsweise rechnet mit einem Anstieg der Preise in diesem Jahr um drei Prozent, und ZEIT-Autor Mark Schieritz, bekannt als Gegner von Bitcoin, Gold und allem, was Werte erhält, freut sich darüber, dass man sich „wieder mit dem Thema Inflation befassen“ muss.

Die Regierungen in Amerika und Europa schütten also Geld auf den Markt, in der Hoffnung, dadurch nicht nur die Börsenkurse anzuheben, sondern auch Wirtschaftswachstum erzwingen zu können. Der Markt jedoch weiß nicht so recht, was er mit dem Geld anfangen soll; es dämmert langsam, dass es nur Werte vernichten wird, wenn man das Geld auf dem Bankkonto liegen lässt. Aber was ist die Alternative?

Der Immobilienmarkt wirkt sowieso schon überhitzt: die Renditen für Käufer schrumpfen, die Zeiträume, um das Investment wieder reinzuholen, steigen, und gefühlt haben sich in vielen Gegenden die Preise seit 2017 mehr als verdoppelt. Auch Aktien sind schon auf einem Allzeithoch, was umso paradoxer ist, da die Wirtschaft im vergangenen Jahr geschrumpft ist. Viele Unternehmen haben Kurzarbeit gefahren und noch immer droht ein heftiger Einbruch der Wirtschaft, wenn die Probleme von Einzelhandel und Gastronomie in Insolvenzen enden.

Ernsthaft attraktiv sind diese klassischen Investments nur, wenn man von massiv-zweistelligen Inflationsraten ausgeht. Aber irgendwo muss das Geld ja hin. Daher bietet sich Bitcoin an, zumindest, wenn man, wie die Vermögenden und Unternehmen, schon viel Geld in Aktien, Anleihen, Cash und Immobilien geparkt hat. Anstatt noch mehr vom selben kann man auch etwas neues ausprobieren, oder?

Ähnliches trifft auf die Bitcoin-Besitzer zu. So reizvoll es wäre, bei diesen Preisen auszucashen, um die astronomischen Gewinne zu realisieren – so wenig reizvoll sind die Alternativen. Daher gibt es bisher auch noch kaum einen Verkaufsdruck.

Unter diesen Umständen offenbart sich die surreale Macht der Knappheit. Bisher haben nur wenige Unternehmen ernsthaft Geld in Bitcoins investiert. Ich schätze, vom Dax maximal eines, wohl eher aber keines, vom amerikanischen S&P Index vielleicht eine kleine Handvoll, wenn überhaupt. Banken bieten ihren Kunden, wie gesagt, nicht an, Bitcoins zu kaufen, so, wie sie Immobilien, Aktien, Sparbriefe und oft auch Gold anbieten. Und von Versicherungen, Rentenfonds und Zentralbanken braucht man, wie gesagt, gar nicht zu reden. Und doch treiben die wenigen Investments Bitcoin schon so weit nach oben.

Echte Knappheit ist eben machtvoll. Bitcoin ist das knappste Gut aller Zeiten, oder, besser gesagt: das knappste fungible Gut, das sich als Wertspeicher etabliert hat. Kein vergleichbares Gut ist mengenmäßig so klar begrenzt. Indem Unternehmen wie Microstrategy oder Fonds wie Grayscale oder hunderttausende Hodler weltweit Bitcoins einfach nur auf den eigenen Wallets halten, entziehen sie den Börsen Liquidität. Es gibt schlicht nicht genügend Bitcoins zu kaufen, und anders als bei jedem anderen Gut kann der Markt die Produktion nicht hochskalieren, wenn die Nachfrage das Angebot übertrifft. Selbst Gold lässt sich, wenn es sich nur lohnt, in höherer Menge aus der Erde ziehen; Wohnraum lässt sich neu erschließen, wie es derzeit massenhaft geschieht. Aber Bitcoins? Sie entstehen mit derselben Rate, 6,25 BTC alle zehn Minuten, egal, wie hoch der Preis ist, und egal, wie viel Geld die Miner in ihre Asic-Farmen stopfen.

So gesehen hat die Geschichte erst begonnen. Die Knappheit von Bitcoin wirkt übermächtig, noch bevor die Welt wirklich begonnen hat, Bitcoin auf breiter Front als Wertspeicher zu benutzen. Was passiert, wenn die Welt damit beginnt? Der Drache ist mit einem Donnern erwacht, hat aber biser nur müde mit einem Flügel gewunken. Aber natürlich gibt es keine Garantie, dass er auch wirklich fliegen wird.

Über Christoph Bergmann (2020 Beiträge)
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22 Kommentare zu 50.000$ – die surreale Macht der Knappheit

  1. Bei Lesen wachsen einem Flügel, da scheint noch viel Luft zu sein in diesem Jahr. Ich bin gespannt, ob es auch einen ähnlichen Absturz am Ende geben wird. Kann ich mir grade kaum vorstellen, aber die Emotionen täuschen einen ja gerne.

    Es heißt übrigens TorschLusspanik 🙂

  2. Demnach wär die Theorie:

    absolute Knappheit + deflatorisch konzipierter Sachwert = potenziell unendlich steigender Wert

    Korrigiere. Nicht ganz unendlich. Denn die Formel gilt nur so lange bis alle in Geld berechneten Wert in Bitcoin nominiert sind.

  3. „Echte Knappheit ist eben machtvoll. Bitcoin ist das knappste Gut aller Zeiten, oder, besser gesagt: das knappste fungible Gut, das sich als Wertspeicher etabliert hat.“

    Korrektur: Bitcoin ist nicht fungibel. Die Blockchain ist vollkommen transparent und die Herkunft und Historie jedes einzelnen Satoshis ist für jedermann nachvollziehbar. Das ist nicht nur nicht fungibel, das ist das genaue Gegenteil von Fungibilität.

  4. Man muss nur sehen, wie sich die Kunstpreise entwickelt haben, seitdem sich Kunst als Assetklasse etabliert hat. Interessanterweise fragt niemand, womit sich ein Preis von 100 Mio. für ein Bild rechtfertigen lässt – hier wird Knappheit selbstverständlich als Grund akzeptiert.
    (Ich bin auch gespannt, wann die ersten Bilder tokenisiert werden).

  5. mich würde nicht wundern, wenn demnächst der Artikel heißt: € 50.000 wow

    • Ich verkaufe derzeit immer mal wieder BTC, hoffe aber trotzdem darauf, bald auch bei 50k€ BTC verkaufen zu dürfen und irgendwann später dieses Jahr vielleicht sogar bei 100k zu verkaufen. Mehr dürfte aber wohl kaum drin sein und ein neuer Bärenmarkt wird auch irgendwann wieder kommen.

      Ein gewisser Teil wird ohnehin geHODLt, aber irgendwann muss halt auch mal was bei rumkommen.

  6. Objektiv handeln // 18. Februar 2021 um 13:27 // Antworten

    Allein der Glaube der Menschen an den Wert von etwas erzeugt diesen. Begrenzt und fälschungssicher sollte es sein. Genausogut wie Bitcoin hätte man auch zb Ununoctium nehmen können. Es muss ja noch nicht mal existieren. Aber deswegen gibts aus der Geschichte ja auch große Bauten wie den Petersdom. Im Umfeld von Glauben an etwas kann man Geldwert konzentrieren. Ich hätte übrigens ein paar Tachionen im Schrank liegen. Könnt ihr günstig für ein Euro das Stück haben. Noch. Die nächste Währungskrise in unserer globalisierten Welt dreht sich also nicht um Wirtschaftskraft oder das Vertrauen in Zinsverpflichtungen sondern um die Angst, zu spät zu kommen. Wie gesagt, meine Tachionen sind noch zu haben!

    • Hast du auch Satachionen im Angebot? … äh sorry Schreibfehler … Satoshionen natürlich 🙂

      • Objektiv handeln // 18. Februar 2021 um 17:45 //

        Nee, mit dem Schrott Handel ich nicht 😉

      • Objektiv handeln // 18. Februar 2021 um 21:11 //

        Ich würde mich aber eventuell, aber nur eventuell dazu herablassen und meine 2 Mio europäischen Facebook-Accounts mal zum Verkauf anbieten. War n‘ Arsch voll Arbeit die automatisiert anzulegen, aber ich dachte „wer weiß wozu ich die mal verwenden kann“. Sind übrigens auf mehrere Nationen verteilt, ca 360k Spanier, ca 450k Franzosen, die 155k deutschen waren übrigens am schwersten, das Urheberrecht macht es einem da nicht so einfach.

  7. „Man kann noch immer nicht mit Bitcoin bei Aldi oder Amazon bezahlen.“

    https://bitinfocharts.com/comparison/bitcoin-median_transaction_fee.html#log&3m

    Median Transaction Fee bei 13$ gerade. 13$ sind zwar tatsächlich eher unüblich man sieht aber bereits seit Monaten konstant erhöhte Fees die private Kleintransaktionen unattraktiv machen. Ethereum das gleiche. Da kommen Erinnerungen an Weihnachten 2017, als es beim damaligen Rekordpreis ähnliche absurde Fees gab. Schön zu sehen, dass sich das seit über 3 Jahren nicht weiterentwickelt hat.

    Wie sollen hier Massenweise Aldi oder Amazon Transaktionen verarbeitet werden?

  8. Und noch zusätzlich bezüglich „Es gibt noch immer keinen Bitcoin-ETF“:

    Einen direkt an die Wertentwicklung gekoppelten ETC gibt es, DE000A27Z304. Für Blockchain als Themen-ETF den Invesco Elwood Global Blockchain IE00BGBN6P67.

  9. Der Kurs von Bitcoin zeigt eindrucksvoll, was passiert, wenn Gier und Ahnungslosigkeit im weltweiten Maßstab sich auf 1 Handelsobjekt konzentrieren. Über 99% der Käufer werden nicht wissen, dass sie hier nur eine 256 bit Zahl (den Hash) kaufen. Die sehen nur, dass für das Ding immer höhere Preise bezahlt werden und glauben dann, da sei ein Wert und der Wert steige. In Wirklichkeit wird hier nur ermittelt, welchen Preis der größtmögliche Idiot (im Börsensinne) bietet. Danach kommt das böse Erwachen, denn der innere Wert einer solchen Zahl ist Null. Mein Verdacht: hier wird von knallharten Börsenprofis gepuscht, bis alle Gierigen drin sind, dann der Crash ausgelöst. Wie an der Wallstreet (eher Fraudstreet), nur ist Bitcoin für die Pusher viel effizienter manipulierbar.

  10. Niemand muss bitcoin haben. Es gibt kein zum Überleben erforderliches Gut, das man nur damit bezahlen kann. Auch in 10 Jahren nicht. Nur wer meint, das wäre eine Chance, leistungslos schnell reich zu werden und seine Gier nicht im Griff hat, der muss unbedingt bitcoin kaufen. Aber später dann nicht jammern, wenn aus leistungslos reich leistungslos arm wurde.

  11. Ich habe mich beschlossen, jetzt auch eine Kryptowährung zu gründen: Bytecoin! Aber diese soll durch einen realen Wert unterlegt sein, nämlich 1kg Gülle. 1 Bytecoin kann also jederzeit in 1kg beste Gülle gewandelt werden, kuhwarm direkt ab Bauerhof. Damit ist gesichert, dass der Preis niemals auf 0 fallen kann. Jetzt muss ich nur noch dafür sorgen, dass der Preis für 1 Bytecoin ein paar Wochen ansteigt, dann kommen die Gierigen automatisch und treiben ihn in schwindelnde Höhen. Wird also dann ein Selbstläufer. Bis die Trottel merken, dass sie nur 1kg Gülle kaufen, habe ich dann längst meine Bytecoins versilbert und meine Milliarden in Sicherheit gebracht.
    Übrigens: mit was ist eigentlich mein Widersacher Bitcoin unterlegt, was rücken die raus für 1 Bitcoin? Ich kann einfach nichts finden. Und was sollen die besser können als z.B. Western Union, Paypal, Visa usw.?

  12. Marco pratata // 22. Februar 2021 um 3:54 // Antworten

    @bytecoin

    Fuer dich gibts immer nen Schwedentrunk gratis:)
    Das isss normal bei der Guellefraktion.
    Hab grade 5Atomkraftwerke gekauft /// natuerlich in china /// die haen doch erst 50 neue gebaut // hurraa!!

  13. Natürlich kann ich bei Amazon und Co. mit Bitcoin zahlen. Nur über den kleinen Umweg mit Gutscheinkarten und Lightning. Funktioniert tadellos. Schnell und de-fakto ohne Gebühren.

  14. @MiBy: Und wo kann man NUR damit bezahlen? Also mit nichts anderem? Und jeder, der sowas annimmt, wird heimlich schnellstens in was weit weniger volatiles umtauschen, wenn er nicht zum Gambler werden will.

  15. @Bytecoin/Anleger/Realist
    Wer keine Ahnung hat, einfach mal die Kresse halten!
    Aber nochmal kurz über alle 3 Müllkommentare geantwortet:
    Die selben Pseudoargumente höre ich seit 2012, damals bin ich nämlich bei Bitcoin eingestiegen. Wie bei jedem Gut bestimmt der Markt den Preis – wer nach 8 Jahren voller Möglichkeiten des Einkaufens jetzt immer noch nicht verstanden hat, das Bitcoins bleiben werden – dem kann leider nicht mehr geholfen werden. Natürlich kann jeder einen Irgendwas Coin auf den Markt bringen, aber hat dieser eine Infrastruktur die sicher ist, die mehrere Milliarden an Wert kostet um sie aufzustellen wie die jetzigen Bitcoin Miner? Oder auch nur ansatzweise die Akzeptanz? Ich glaube kaum.
    Der Realist *hust* weiß, das jede Fiatwährung auch nur auf dem Vertrauen in die Wirtschaft/Politik/dem Potential des Landes fusst, welches diese ausgibt. Und bei Bitcoin? Da liegt der Wert auch im Potential, aber eben als Wertspeicher. Und das Vertrauen? Das kommt von der inhärenten Sicherheit des Systems.

    • Das schöne ist, dass man ja die Gewinne mitnehmen und weiter zuschauen kann.
      Wer 1BTC vor langer Zeit gekauft hat, konnte in 2018 1/10 für einen Tausender verkaufen, jetzt 1/10 für über 4.000€ und sehen was kommt. Das Investment hat sich mehr als ausgezahlt, Rest ist Bonus.

  16. hoffentlich ist diese ausgedachte scheisse bald mal zu ende . kein mensch brauch den rotz. nur für nen paar illegale bezahlungen gut und um zu bescheissen. und die grafikkartenpreise explodieren ….weil der größte teil der menschen eben doch dumm ist …prima

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