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Trump möchte Zölle auf Bitcoins made in Europe erheben

Nach der Automobil-Industrie wendet sich Trump nun den Bitcoin-Minern zu: Bis zu 20 Prozent sollen Börsen aufschlagen, wenn sie Bitcoins verkaufen, die in der EU geschürft wurden. Dort gibt man sich zuversichtlich, dass die Maßnahme ins Leere laufen wird.

In typischer Trump-Manier kündigte der Präsident der USA eine neue Maßnahme an, um die USA zur „Crypto Capital of the World“ zu machen:

„Die kaputte Regierung Biden hat zugelassen, dass Europa von unseren Bitcoin-Börsen nutznießt. Das endet jetzt. Genug ist genug. Wir machen Amerika wieder stark!“

Konkret hat Trumps „Krypto-Zar“ Jeffrey Sachs einen Bericht vorgelegt, der die Einführung von Zöllen auf Bitcoins kalkuliert, die in der EU geschürft werden. Diesem zufolge wird dies europäische Bitcoins auf den US-Börsen unattraktiv machen und damit die heimische Mining-Industrie kräftigen.

Finanzminister Howard Lutnick lobte den Vorschlag: „Zölle sind zuerst immer schlecht, weil sie der Wirtschaft und dem Handel schaden und alles teurer mache. Sie sind aber trotzdem gut!“

In der EU bleibt man gelassen. „Trump zeigt einmal mehr, dass er Europa nicht versteht“, lässt die Pressestelle von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen verlauten. „Wir sind ihm hier schon zwei Schritte voraus. Dank unserer hohen Strompreise hat das Bitcoin-Mining keinerlei Bedeutung für die europäische Wirtschaft.“


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Über Christoph Bergmann (3247 Artikel)
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9 Kommentare zu Trump möchte Zölle auf Bitcoins made in Europe erheben

  1. Multiakademiker // 1. April 2025 um 12:17 //

    Das, was eh seit 30 Jahren in Europa systematisch verhindert wird (gibt’s deutsche Betriebssysteme, Hardware, Cloud, soziale Überwachungsnetzwrrke?) kann man nicht verhindern, weil nicht vorhanden.

    Zweitens: wenn das FBI nicht mal in der Lage ist, Cyberterroristen des eigenen Landes zu ermitteln, oder will, zum Beispiel Cyberteligent.com, dann wäre zunächst die erste Baustelle zu besprechen..

    Würde es nach „Deutschland “ gehen, gäbe es weder IT noch Internet noch Emails sondern die „Deutsche Bundespost“ und den Brief mit 10 tägiger Laufzeit…

  2. Hihi, schöner Aprilscherz 🙂

  3. Baldriankugel // 1. April 2025 um 12:39 //

    Alter es ist 1. April und der erste steigt schon voll drauf ein. 😂😂😂😂😂😂

    • einer der sich multiakademiker nennt und „schon alles gesehen hat und es DESHALB für realistisch hält“….alter…mehr geht nicht.

  4. magneticsuperblycac444966c // 1. April 2025 um 12:54 //

    Trump ist echt auch ein Aprilscherz -perfect fit 😉

  5. Multiakademiker // 1. April 2025 um 14:35 //

    Ach, ein Aprilscherz?
    Na ja… dann ist dieser gegenüber einem, der schon viel erlebt hat und das durchaus für realistisch hält (da er die dokumentierte Realität des FBI gleich mit aufgeführt hat ), gelungen.

    Das Niveau ist ganz nach meinem Geschmack.
    Gratulation.

    PS: Der Kurs ist gefallen! 76.000

    Der Aprilscherz wirkt auch dort

    • multiakademiker blamiert sich bis auf die knochen und versucht das dünne zeug dann auch noch zu rechtfertigen. muhahahaha

  6. Baldriankugel // 1. April 2025 um 16:31 //

    Nicht die Nachrichten machen die Kurse, sondern die Kurse machen die Nachrichten. 😂
    Zitat Kostolany. Passt immer.

    • Genau. aber multiakademixxer denkt ja, dass millionen andere auch auf den scherz hereingefallen sind. und weil es so realistisch ist, haben die alle verkauft und der kurs ist gefallen……ich kann nicht mehr….es ist wirklich unglaublich was einige aus der kiste kramen, nur um nicht sagen zu müssen…mist, bin drauf reingefallen…statt dessen suchen sie noch nach humbuck und denken, einer kauft ihnen das ab.

Kommentare sind deaktiviert.

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