Bitwala bekommt zweiten Platz in Kategorie Fintech auf Pioneers Festival

Das Pioneers Festival ist eines der großen europäischen Festivals der Startups. Dieses Jahr fand es in der Wiener Hofburg statt. Das Berlin-Londoner Startup Bitwala machte in der Kategorie Fintech den zweiten Platz. 

Insgesamt haben sich 500 Startups um den großen Pioneers-Preis beworben, der 25. Mai in der Wiener Hofburg verliehen wurde. Die Startups konkurrierten in sieben Gruppen um die Endausscheidung. In der Kategorie “Financial Services” waren mit dem französischen Hersteller Hardware-Wallets, Ledger, und dem Berlin-Londoner Payment-Gateway Bitwala auch zwei Bitcoin-Startups vertreten.

Mit ihrem Brückenservice zwischen virtuellen und Fiat-Währungen konnte Bitwala den zweiten Platz in der Kategorie abräumen. Den Grund sieht Jörg von Minckwitz, CEO von Bitwala, darin, dass “wir anders sind als die anderen und auch schon ordentlich traction haben.”

Erster in der Kategorie Fintech wurde das dänische Fintech-Startip Pleo. Mit der Firmenkreditkarte und der zugehörigen Finanzverwaltungssoftware konnte sich Pleo gegen die Sieger der anderen Kategorien durchsetzen und den Pioneers-Preis von 500.000 Euro abräumen.

“Das Pioneers Festival 2016 ist mit Abstand das aufregendste Tech-Festival, an dem wir bisher teilgenommen haben,” erzählt ein begeisterter Jörg von Minckwitz, “wir hatten die Gelegenheit, einige der hellsten Köpfe Europas zu treffen, viel über unsere Mitbewerber zu lernen und unsere Passion für Bitcoin mit anderen zu teilen. Wir werden definitiv auch im nächsten Jahr dabei sein.”

Bitwala ist eine Art Bank für die unbanked. Der Service ermöglicht es einem, mit Kryptowährungen Rechnungen zu bezahlen und eine Debit-Karte zu beziehen. Vor kurzem hat das junge Startup ein Investment von 800.000 Euro bekommen.

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