CoinTracking macht die Steuererklärung mit Bitcoin und Co. einfach

Die Gewinne aus dem Handel mit Bitcoins und anderen Kryptowährungen zu versteuern, kann eine ganz schöne Herausforderung sein. Vor allem, wenn man auf verschiedenen Börsen mit verschiedenen Coins gehandelt hat. CoinTracking hilft dabei, Gewinn und Verlust auszurechnen und die Daten fürs Finanzamt vorzubereiten. Wir haben uns die Seite angeschaut und mit den Machern gesprochen.

Im Jahr 2017 werden vermutlich viele Trader, Steuerberater und Finanzämter das Problem kennen. Jemand handelt mit Kryptowährungen, auf dieser, jener und seller Börse, mit dieser, jener und seller Kryptowährung. Er würde gerne Steuern auf Gewinne bezahlen, weiß aber nicht so recht, wie. Es gibt zwar einige Grundsätze, nach denen man seine Bitcoins besteuert, aber in der Praxis wird es ziemlich kompliziert, wenn man regelmäßig mit Altcoins handelt. Man steht vor einem Berg Daten und weiß nicht, was damit anfangen.

Eine Hilfe kann CoinTracking sein. Man kann auf der Plattform ein Kryptowährungs-Portfolio bilden, indem man die Trading-Daten von 23 existierenden und 7 ehemaligen Börsen importiert. Zudem kann man die API im Lesezugriff mit CoinTracking verbinden, so dass die Plattform die Trades gleich live aufzeichnet, und man kann Wallet-Adressen verbinden, um die Geldströme zwischen den Börsen aufzuzeichnen oder etwa Cold Wallets als Teil des Portfolios anzuzeigen. Aus all diesen Daten generiert CoinTracking eine Vielzahl von Statistiken über den Handel. Das Volumen, die Gewinne, die Verluste, die aktuellen Guthaben und Bilanzen. Ein Steuerreport, der anzeigt, welchen Gewinn man durch den Handel mit Kryptowährungen erzielt hat, rundet das Paket ab.

Finanziert wird CoinTracking durch eine Art “Free to play, pay to win” Modell: In der kostenlosen Version sind die Basis-Features verfügbar, doch die Anzahl von APIs, über die man Daten anfordern kann, ist limitiert, und es fehlt etwa der Steuerreport. Für derzeit 0,07 Bitcoin bekommt der User für ein Jahr Zugang zur Unlimited-Version von CoinTracking.

Im Interview beantwortet der Gründer von CoinTracking, der Münchner Dario Kachel, einige Fragen.

Wie kam es dazu, dass du CoinTracking entwickelt hast?

Ich habe Anfang 2013 mit meinen ersten Coin Trades angefangen, unter anderem noch bei Mt. Gox. Dabei habe ich ziemlich schnell festgestellt, dass es bei einer großen Menge an Trades so gut wie unmöglich ist, den Überblick über alle Coins zu bewahren und vor allem die erzielten Gewinne zu ermitteln.

Also habe ich – wie vermutlich die meisten von uns – eine Excel Liste erstellt, um meine Gewinne zu tracken. Ich habe in dieser Zeit viele andere Trader getroffen und festgestellt, dass der Bedarf nach einem Portfolio Tool für digitale Währungen sehr groß ist.

Da mich das manuelle Pflegen meiner Excel Liste ebenfalls genervt hat, war mir schnell klar, dass eine bessere Lösung her muss und ich begann meine Arbeit an CoinTracking. Im April 2013 ging CoinTracking, damals noch unter dem Namen my-btc.info, live.

Arbeitest du alleine an CoinTracking?

Momentan sind wir ein 7-köpfiges Team, in dem neben mir noch Keven für den Support, Patrick für das Marketing und vier weitere Spezialisten sind, die sich unter anderem um Börsen APIs sowie unsere Apps für iOS und, bald, für Android kümmern werden. Wir alle sind aktive Bitcoin-User und Moderatoren in einigen Crypto Communities.

Wie gut kommt euer Angebot an? Wie viele Kunden habt ihr bereits?

Der Bedarf an Portfolio Monitoring Tools für digitale Währungen ist sehr groß. Wir haben pro Monat ca. 12.000 neue User und aktuell 56.200 User, die CoinTracking benutzen.

Was genau macht CoinTracking? Welchen Vorteil hat es für Trader?

Es gibt ziemlich viele Vorteile für Trader:

  • Die Übersicht aller Coins, die im Besitz sind inklusive deren aktueller Wert. Man kann somit alle Coins an einem Ort verwalten, ohne sich bei den Börsen einloggen zu müssen.
  • Die Berechnung von realisierten Gewinnen (also bereits erzielten Gewinnen) und nicht-realisierten Gewinnen (also allen Gewinnen die mit einem Verkauf in diesem Moment erzielt werden könnten).
  • Den Gewinn Kalkulator, um bereits vor dem Verkauf von Coins den Gewinn zu ermitteln (wie viel Gewinn erziele ich, wenn ich x Coins verkaufe?)
  • Ermittlung der bezahlten Börsen Fees
  • Berechnung der steuerfreien Coins (Bei welchen Coins läuft wann die Haltefrist ab, sodass sie steuerfrei verkauft werden können?)
  • Der Wert von allen Coins zum Zeitpunkt der Transaktion. Das ist sehr nützlich, um etwa den Wert von selbst geschürften Coins zu ermitteln, was wiederum für die steuerliche Berechnung relevant ist.
  • Darstellung und Werte aller Coins nach Tag, Woche, Monat, Jahr, Börse, oder weiteren benutzerdefinierten Filtern.
  • Aktuelle und historische Preise zu mehr als 4700 Coins.
  • Weltweit einmaliges Steuer-Reporting für alle Coins mit zahlreichen Methoden wie FIFO, LIFO, HIFO oder LOFO

Kann ich per CoinTracking meine Steuererklärung machen?

Aber selbstverständlich. Unser Steuerbericht berechnet alle notwendigen Informationen für die Steuererklärung:

  • Kapitalertragsbericht. Verkäufe von Anlagevermögen, also Gewinne durch Trades inkl. der Berücksichtigung der Haltefristen
  • Einkommensbericht für alle Einnahmen, selbst geschürften oder als Geschenk erhaltenen Coins
  • Bericht zu Spenden für gemeinnützige Organisationen und Schenkungen
  • Bericht zu gestohlenen und verlorenen Coins (die als Verlust deklariert werden)
  • sowie ein Abschlussbericht zu nicht verkauften Positionen

Durch anpassbare Parameter kann ein Steuerbericht nicht nur für Deutschland, sondern für alle Länder der Welt erstellt werden. Neben tausenden Usern nutzen auch wir unser eigenes Tool seit Jahren für unsere private und betriebliche Steuererklärung.

Arbeitet ihr mit Steuerberatern / dem Finanzamt zusammen?

Ja, wir arbeiten mit Steuerberatern zusammen, die sich auf digitale Währungen spezialisiert haben sowie mit einer Steuer- und Anwaltskanzlei in München. Zusätzlich arbeiten wir immer wieder mit Steuerberatern aus anderen Ländern zusammen.

Wie stellt ihr sicher, dass die doch sensiblen Daten, die euch die Kunden geben, sicher bleiben?

Es ist wichtig zu wissen, dass CoinTracking keine Börse, sondern ein reines Finanzinstrument ist. Wir hosten keine Coins der User, sondern lediglich die Tradeinformationen. Wir speichern auch keine API Keys für unsichere Börsen (also alle Börsen, die keine API Berechtigungen anbieten und deren Keys volle Rechte auf den Account hätten).

Die Registrierung bei CoinTracking ist vollkommen anonym. Daten wie die E-Mail Adresse, der Name oder die Anschrift sind ausschließlich optional. Alle Userdaten sind verschlüsselt und Trades werden getrennt von Userdaten gehostet. Accounts lassen sich durch eine 2-Wege-Verifizierung schützen.

Durch Wallet Imports können User ihre Transaktionen anhand ihrer Coin Adresse oder Wallet Adresse importieren. Diese Daten sind aber in der Blockchain sowieso für die ganze Welt einsehbar.

Mein Account zeigt mir für das Kalenderjahr 2017 einige Verluste an. Das hat mich überrascht. Könnte ich das steuerlich geltend machen? Oder geht das über eure Kompetenz hinaus?

Für die korrekte Gewinnermittlung und somit auch Steuerberechnung ist es zwingend notwendig, dass ALLE Transaktionen in CoinTracking gelistet sind. Nur so kann der Gewinn exakt berechnet werden.

Ich kann jedem User nur dazu raten, sich am Anfang die Zeit zu nehmen um alle Daten gewissenhaft zu importieren und einzutragen. Tradet ein User bei 4 Börsen, trägt aber nur die Trades von 3 Börsen ein, wird dies zu Problemen führen. Auch Spenden und geminte Coins müssen korrekt eingetragen werden. So gut das Steuertool auch ist – es ist kein Hellseher

Natürlich kann es aber auch passieren, dass am Ende des Jahres ein Verlust rauskommt. Auch das sollte dem Finanzamt gemeldet werden. Zwar gibt es vom Finanzamt kein Geld zurück, die Verluste können aber mit anderen Gewinnen verrechnet werden.

Wer nicht ganz sicher ist, sollte auf jeden Fall einen Steuerberater konsultieren. Durch die Berechnung von CoinTracking spart sich der Steuerberater sehr viel Zeit und somit spart sich der User auch viel Geld.

Wer nun Lust hat, auch CoinTracking auszuprobieren, kann unseren Affiliate-Link benutzen. Mit diesem bekommt ihr 10 Prozent Rabatt beim kauf von Upgrades, und ein Teil des Kaufpreises geht an uns.

About Christoph Bergmann (1147 Articles)
Das Bitcoinblog wird von bitcoin.de gesponsort, ist inhaltlich aber unabhängig und gibt die Meinung des Redakteurs Christoph Bergmann wieder. Wenn Ihnen das Blog gefällt, freuen wir uns über Spenden an 1BvayiASVCmGmg4WUJmyRHoNevWWo5snqC. Wir akzeptiere mit dieser Adresse sowohl Bitcoin als auch Bitcoin Cash. Weitere Infos, wie Sie uns unterstützen können, finden Sie HIER. Gastbeiträge sind ebenfalls willkommen. Meinen öffentlichen PGP-Schlüssel sowie den Bitmessage-Schlüssel finden Sie HIER

10 Comments on CoinTracking macht die Steuererklärung mit Bitcoin und Co. einfach

  1. Cointracking gibt es schon seit 2013 und du schreibst jetzt erst einen Artikel drüber, schäm dich 😀

    Aber ja, kann ich auch empfehlen. Dario antwortet auch auf alle Fragen im bitcointalk https://bitcointalk.org/index.php?topic=208506.0 (oder direkt im cointracking support) und ist offen für Verbesserungsvorschläge.

  2. Endlich lassen sich die Mittel, die geschaffen wurden, um das bisherige System zu überwinden, stattdessen auch dafür verwenden, das bisherige System zu stützen. Riskant scheint es mir zudem noch zu sein, nachdem erwähnt wird, daß man Spenden von der Steuer absetzen könne, aber nicht erwähnt wird, daß man dafür Spendenquittungen braucht, aus denen hervorgehen muß, daß es sich beim Aussteller der Spendenquittung um ein gemeinnütziges Unternehmen handelt. Es ist schließlich zumindest in Deutschland keineswegs so, daß man einfach beliebige Spenden von der Steuer absetzen könnte. Viel sinnvoller wäre gewesen, erstmal festzustellen, welcher Jurisdiktion Bitcoin unterliegt. Entgegen der Darstellung in vielen Fake News unterliegen deutsche Staatsbürger einer weltweiten Steuerpflicht. Diese wird nur durch viele Doppelbesteuerungsabkommen teilweise aufgehoben. Berücksichtigt CoinTracking, falls man damit seine Steuererklärung macht, diese Doppelbesteuerungsabkommen? Außerdem muß CoinTracking auch den nichtkryptowährungsbezogenen Rest der Steuererklärung kennen, um Freibeträge und Pauschalen angemessen berücksichtigen zu können. Also mir erscheinen manche der hier aufgestellten Thesen doch sehr gewagt. Ganz abgesehen davon, kann CoinTracking wirklich alle Coins verfolgen, einschließlich der anonymen, dann hebt man damit die Anonymität wieder auf. Wie man so ein Instrument auch noch empfehlen kann, ist mir schleierhaft.
    らんま

    • cointracking hat keinerlei verbindung zu der nutzenden Person. Zudem ist alles freiwillig. Bezüglich (pseudo-)anonymität gibt es also keinerlei Probleme, denn will man wirklich einwandfrei anonym bleiben, ist man sowieso auf keiner Börse unterwegs und die Trades sollten überschaubar sein.. und steuern zahlen tut man dann wohl in der Regel auch nicht.

      Ansonsten ist es vllt wichtig anzumerken, dass (soweit mir bekannt, bin aber auch nicht auf dem Neusten Stand) Cointracking NICHT die Steuer für einen macht. Es macht lediglich die Gewinn-Verlustrechnung nach FIDO/LIFO für dich. Den ganzen anderen Kram musst du weierhin selbst machen.

  3. Ich kann Ranma nur zustimmen.
    Allein diese Software hier vorzustellen, zeugt davon, dass du, lieber Christoph, vielleicht mal überlegen solltest, was du hier eigentlich tust. Oder bist du schon gekapert worden? Ist nicht böse gemeint.

    Außerdem: ES GIBT KEINE ÄMTER MEHR! Verdammt wann lernen die Leute das? ES GIBT NUR NOCH FIRMEN und Steuern und sind Spenden!!! ES GIBT KEINE STEUERPFLICHT!
    Streicht endlich Worte wie “Finanzamt” aus eurem Wortschatz. Schaut auf upik.de selber nach eurer Lieblingsfirma (z.B. Oberfinanzdirektion [deine Stadt]). KStG besagt, dass man nicht Firma und staatlich gleichzeitig sein kann. Wacht endlich auf; auch du, lieber Christoph.

    • Lieber Albert, da du wahrscheinlich einen deutschen “Personal”ausweis hast gehörst du zum Personal der Firma “BRD”. Somit unterliegst du den Geschäftsbedingungen (auch bekannt als “Gesetze”) und daher auch den Steuergesetzen. Also nein, Steuern sind keine Spenden und du bist steuerpflichtig.

      • Meine PERSON nutze ich, wenn sie mir nützt. Meine PERSON hat aber nichts damit zu tun, dass es keine Pflicht zur Steuer gibt. Da du nicht tief im Thema drin sein kannst, erspare uns bitte jetzt irgendwelche Sätze, in denen GRUNDGESETZ (regelt die Ordnung in einem besetzten Land) vorkommt.
        Oder vielleicht möchtest du uns vielleicht doch erklären, woraus sich hier zu Lande die Steuerpflicht ergibt? Sicherlich kennst du 55274/301 BverfG. Ebenso ist dir folgendes sicher auch bekannt:
        MwSt und USt werden durch das UStG geregelt, das am 26.11.1979 neu erlassen worden ist. Seit dem 1.1.2002 allerdings wurden die §§ 26c und 27b hinzugefügt. Dort fehlt das Zitiergebot für das Grundrecht auf Freiheit der Person und auf die Unverletzlichkeit der Wohnung.

        AO verstößt aufgrund §216 gegen das Zitiergebot für das Grundrecht auf Eigentum. Grundsteuergesetz ebenfalls.

        Klar kannst du Steuern spenden und glauben, dass das alles in Krankenhäuser, Straßen und Schulen geht. Du kannst aber auch erkennen, wofür die Steuer noch eingesetzt wird: Propaganda, Kriegstreiberei, Wahltheater, etc pp. ach Gott, was hab ich ein schlechtes Gewissen…

  4. In der Free-Version gibt es auch den Steuerreport. Der funktioniert, ist aber auf eine gewisse Anzahl von Trades beschränkt. Für mehr Details über die Features, siehe hier: https://cointracking.info/pro.php

    Leider werden die Trades in der API nicht zusammengefasst (also Trades mit gleichem Preis einfach summiert), daher kommt man (wenn man die API’s nutzt) sehr schnell ans Limit. Das kann man umgehen indem man die Trades manuell erfasst. Ist aber je nachdem, wie viel man tradet, viel Arbeit.

    In meinem Fall hat es sich wohl gelohnt das Tool zu kaufen: Keine Gedanken mehr um die Steuern machen da alles automatisch getrackt wird. Man muss es nur einmal richtig einrichten (automatische API-Imports).

    Schade nur, dass die API von Bitcoin.de aktuell nicht für die automatischen Imports unterstützt wird 😉 Da muss man sich dann mit CSV rumschlagen, daher (und wegen den recht hohen Gebühren von 0,5%) trade ich persönlich aktuell auch gar nicht mehr auf Bitcoin.de. Naja und auch wegen dem Fakt, dass personenbezogene Daten ohne Gerichtsbeschluss an Ermittlungsbehörden rausgegeben werden (siehe Facebook-Statement: https://www.facebook.com/bitcoin.de/posts/1621138617927372). Auch wenn ich nichts zu verbergen habe weiß ich meine Daten gerne geschützt.

    Soll nicht heißen dass die Gebühren hier nicht gerechtfertigt wären. Bitcoin.de ist eine sehr gute Anlaufstelle für Laien. Die hohe Sicherheit, Einlagensicherung (Fidor) und regelmäßige Solvenzprüfung sprechen für sich. Wer wenig Volumen tradet dem tun die 0,5% auch nicht weh. Wer viel tradet sucht sich Alternativen und baut sich selbst eine Sicherheit (Cold-Wallet etc.) auf.

  5. @Albert:

    Du verbreitest reichsbürgerliche Ansichten und daher kannst du auch selbst nicht tief im Thema Steuerpflicht drin sein. Die besteht doch nicht wegen irgendwelcher Gesetze! Vielmehr ist sie historisch aus der Tributpflicht gewachsen und beruht auf nichts weiter als auf BRACHIALER GEWALT! Der Beweis dafür ist die Behandlung, die du erfährst, wenn du deine Steuern einfach nicht bezahlst. Reichsbürger stehen inzwischen schon unter Generalverdacht und werden vom Verfassungsschutz beobachtet. Wollen die Kryptowährungen als Game Changer auftreten, dann müssen sie diese Gewalt verhindern. Weil so ein Instrument keine größere Gegengewalt ausüben kann, läßt sich das Ziel nur durch das Anbieten einer besseren Alternative erreichen. Darauf zielte dann auch meine Kritik an CoinTracking ab, weil das eher eine Sabotage an dem Ziel als eine besere Alternative ist.
    らんま

  6. Immer diese Reichsbürger. Ihr geht mir sowas von auf den Sack! Mein Vater ist auch einer von Euch, auch wenn er sich natürlich anders bezeichnet.

    Zahl ruhig keine Steuern und wandere in den Knast, meinen Dad haben sie auch schon zu Recht vors Gericht gezerrt. Und da Du ja keine Steuern zahlen musst, benutze bitte nicht unsere Straßen, Schulen, Kindergärten, usw., da Du keinen Mitgliedsbeitrag bereit bist zu zahlen!

    Bleib am besten zuhause und feuere auf YouTube oder irgendwelchen anderen Webseiten deine AFD an.

    Ich kanns nicht mehr hören, also verschone uns mit Deinem unqualifizierten und faktisch falschen Geplappere!

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s