Die letzten Infos vor dem Hashwar …

Ein Lagerfeuer. Bild von Jason Bolonski via flickr.com. Lizenz: Creative Commons

Heute abend um kurz vor sechs findet die Fork bei Bitcoin Cash statt. Wie es aussieht, wird dann der erste große Hashwar beginnen. Wir informieren kurz vor dem Ausbruch über den Stand der Dinge.

Um ehrlich zu sein – ich hätte nicht damit gerechnet, dass es soweit kommt. Ich war mir ziemlich sicher, dass es nicht zum Hashwar kommen wird, sondern dass eine der beiden Seiten in letzter Minute nachgibt. So, wie es nun aussieht, habe ich mich wohl geirrt. Heute abend wird vermutlich der erste große Hashwar im Kryptocoin-Universum ausbrechen. Es ist zu erwarten, dass dieses Ereignis den gesamten Markt beeinflusst.

Ich bin mir nicht sicher, ob es einen ernstzunehmenden Zusammenhang gibt – aber gestern gab es einen mächtigen Crash auf allen Kryptomärkten. So gut wie alle Coins haben zweistellige Verluste gemacht; die gesamte Marktkapitalisierung hat mit 184 181 Milliarden Dollar ein neues Jahrestief erreicht. Bemerkenswert ist, dass der Bitcoin-Dominanz-Index diesmal kaum gestiegen ist – anders als bei den meisten Crashes. Dies könnte bedeuten, dass die Märkte befürchten, dass der Hashwar auch auf Bitcoin einen negativen Einfluss haben wird.

Weshalb, erklären wir weiter unten. Hier gibt es nun eine kleine Faq, die alte und neue Infos zum Hashwar zusammenfasst.

Wo kann ich den Hashwar beobachten?

Es gibt einige Seiten, die Kriegsbeobachter regelmäßig aktualisieren sollten:

  • Cash.Coin.Dance hat viele Statistiken zu Bitcoin Cash: Wie hoch die Hashrate ist, wie viel Prozent der Miner, Nodes und Unternehmen hinter welcher Version stehen. Wer auf Blocks geht, kann neue Blocks in Echtzeit beobachten, wer auf Nodes klickt, sieht, wie viele Nodes hinter welcher Chain stehen. Die Seite läuft auf starken Servern und ist ein absolutes Muss.
  • Der Preis von Bitcoin Cash: Der Kurs spiegelt die Erwartungen von Tradern in die Zukunft. Es ist zu erwarten, dass diese Erwartungen heute Abend durchgewirbelt werden, egal was passiert. Daher lohnt es sich, den Kursverlauf von Bitcoin Cash im Auge zu behalten. Ferner sollte man einen Blick auf den Preis der Futures auf Bitcoin ABC und Bitcoin SV werfen.
  • Die Seite Fork.lol wurde eigentlich eingerichtet, um BTC und BCH zu beobachten. Aber sie ist nützlich, um herauszufinden, wie viel Prozent der SHA 256 Hashpower von BTC auf BCH umschwenkt.
  • Krypto-Twitter: Wer auf Twitter nach dem Hashtag #Hashwar sucht, und dies nach “latest” sortiert, wird die neuesten Tweets zum Hashwar finden. Sollte etwas wesentliches passieren, wird er es hier vermutlich am ehesten erfahren.
  • Reddit: Im Forum r/btc ist die Hardfork und der Hashwar ein Dauerthema. Auch hier werdet ihr sofort erfahren, was passiert.
  • Forkmonitor.info: Diese Seite zeigt an, wenn es zu einer Fork kommt, und informiert über die neuen Blöcke auf beiden Seiten der Fork.

Wo sieht es mit der Hashrate derzeit aus?

Derzeit hat Bitcoin SV mit 72 bis 75 Prozent der Hashrate von Bitcoin Cash die klare Oberhand. Der mit derzeit weniger als einem Prozent eher unbedeutende Pool BTC.top hat bereits angekündigt, der Mehrheit zu folgen. Eindeutig auf der Seite von ABC stehen derzeit lediglich die Pools ViaBTC (4,86 Prozent) und Bitcoin.com (5,56 Prozent). Von den beiden Pools BTC.com (6,25 Prozent) und Antpool (4,17 Prozent) – beide im Besitz von Bitmain – wird erwartet, dass sie auf der Seite von ABC stehen. Aber die endgültige Bestätigung durch Bitmain steht derzeit noch aus.

Wie viel Hashpower kann von Bitcoin (BTC) überschwappen?

Sehr viel. Laut fork.lol sind 90 Prozent der gesamten SHA256-Hashpower von etwa 56 Exahash auf BTC gerichtet. Nur 5,6 Exahash entfallen auf BCH. Wenn SV davon 75 Prozent stellt, wären das gerade mal 4,2 Exahash.

Auf der BTC-Chain produzieren die beiden Bitmain-Pools BTC.com und Antpool allein knapp 25 Prozent, wozu noch 5,56 Prozent von ViaBTC und etwa 1,5 Prozent von Bitcoin.com kommen. Die Miner, die hinter ABC stehen, produzieren also für Bitcoin selbst mindestens 15 Exahash – das Dreifache von dem, was SV derzeit auf die Waage bringt. Aber es ist fraglich, wie viel von dieser Hashpower tatächlich Bitmain und ViaBTC gehört, und inwieweit die Pools bereits sind, die Hashrate ihrer Kunden ohne deren Erlaubnis auf Bitcoin Cash zu richten.

Mit 15 Prozent ist BTC.top auch einer der größten BTC-Pools. Sollte der Pool einen Teil seiner etwa 7,5 Exahash auf Bitcoin Cash richten, um den Sieger des Hashwars zu unterstützen, könnte dies entscheidend werden.

Ferner gibt es Gerüchte, dass Bitmain vor kurzem eine Farm mit 90.000 S15-Minern aufgestellt hat, um den Hashwar für sich zu entscheiden. Ebenso gibt es aber auch Gerüchte, dass nChain noch Reserven auf der BTC-Chain hat.

Wo stehen die Firmen?

Die meisten Börsen haben mittlerweile die Position eingenommen, dass sie Ein- und Auszahlungen in Bitcoin Cash vorübergehend deaktivieren, und dann die Chain wählen, die sich als Sieger herausperlt. Dabei scheint es aber eine Präferenz für Bitcoin ABC zu geben.

Diese Infografik zeigt recht hübsch, wo ein Großteil der involvierten Firmen stehen. Dabei fällt auf, dass die Firmen auf der Seite von ABC (links) überwiegend Multicoin-Firmen sind, die Bitcoin Cash als einen Altcoin betrachten, während auf der Seite von SV (rechts) eher Firmen stehen, die sich nur auf Bitcoin Cash konzentrieren.

Wie ist der Preis der Futures?

Die auf mehreren Börsen angebotenen Futures auf die SV und ABC sollen die Nachfrage des Marktes nach den Coins abbilden, die bei der Spaltung entstehen. Dabei aber gehen die Futures davon aus, dass es zwei Coins geben wird, anstatt nur einem – sie vernachlässigen ein mögliches Ergebnis der Ereignisse, und es ist nicht klar, was in diesem Fall passiert. Möglicherweise verlieren Trader dann alles. Daher sollte man ihre Bedeutung nicht überbewerten.

Nichtsdestoweniger zeigen die Futures ein großes Vertrauen der Märkte in Bitcoin ABC. Nachdem die beiden Coins im Verhältnis von etwa 1:8 (ABC:SV) gestartet sind, gab es gestern kurzzeitig Preis-Parität, gefolgt von einem kurzen Moment, in dem SV-Futures mehr wert waren als ABC-Futures. Dieser Trend hat sich aber wieder umgekehrt; mittlerweile ist ABC mit 0,04933 BTC (271 Dollar) gegenüber SV mit 0,02977 BTC (163 Dollar) klar vorne.

Wie kann der Hashwar ablaufen und wie lange kann er dauern?

Es gibt unzählige Möglichkeiten. Der Hashwar kann still ablaufen, als reines Wettrennen zwischen beiden Chains; aber er kann auch durch heftige einseitige oder gegenseitige Angriffe gefochten werden, durch die die beiden Chains massiv Schaden nehmen: Es kommt zu Reorganisierungen der Chains, Spam-Wellen, Double-Spends, vermehrt Orphans und mehr. Sollte dieser Zustand anhalten, werden die Börsen gezwungen werden, Bitcoin Cash komplett vom Handel zu nehmen. Möglich sind auch sogenannte “Guerilla-Angriffe”, die mehr wie Nadelstiche ablaufen: Anstatt sich in einem ständigen Krieg zu verausgaben, pflegen beide Seiten ihre Chain, aber stören die andere durch kurze, aber schmerzhafte Angriffe.

Der Hashkrieg kann nach wenigen Stunden zu Ende sein, aber auch Wochen, wenn nicht Monate oder Jahre dauern. Am Ende wird er durch zwei Faktoren entschieden: Die Hashpower, die die Parteien mobilisieren können, und die Bereitschaft, Kapital zu verbrennen. Denn in einem Hashkrieg kann man davon ausgehen, dass die Miner so gut wie keinen Gewinn erwirtschaften, aber Strom kosten. Die Bereitschaft, zu leiden, könnte kriegsentscheidend sein.

Es wäre auch denkbar, dass beide Parteien kriegsmüde werden und einen Waffenstillstand oder Friedensvertrag vereinbaren.

Welche Folgen kann der Hashwar für Bitcoin (BTC) haben?

Obwohl BTC selbst nicht vom Hashkrieg betroffen ist, kann dieser auf zwei Arten Einfluss auf Bitcoin nehmen:

(1) Es dürfte zu einem Abzug der Hashrate von BTC zu BCH kommen. Damit wird es länger dauern, bis Blöcke gefunden werden, wodurch die gesamte tägliche Kapazität von BTC reduziert wird. Wenn sagen wir 15 Prozent der Hashrate überschwappt, hat Bitcoin einen Kapazitätsverlust von 15 Prozent. Dies kann zu einem Stau auf der Blockchain führen, zu einer längeren Dauer von Bestätigungen und einer Erhöhung der Gebühren. Aber es wird wohl nicht allzu dramatisch werden.

(2) Der Hashwar führt vor, dass die Miner einer Kryptowährung ihren Willen aufzwingen können. Bisher ging man davon aus, dass die Entwickler zusammen mit dem Ökosystem (bzw. den Börsen) darüber entscheiden, welche Änderungen im Protokoll akzeptiert und verworfen werden. Nun ermächtigen sich dieselben Miner, die die Hashrate von Bitcoin beliefern, zu Entscheidern über das BCH-Protokoll. Dies könnte eine Sicherheitsannahme zu Bitcoin, die man bisher als gegeben betrachtet hat, hinterfragen. Man könnte hier einige sehr beunruhigende Szenarien dunkel munkeln.

Egal was passiert, egal wie es ausgeht: Wir werden mehr erfahren. Und eine Menge Unterhaltung haben.

About Christoph Bergmann (1397 Articles)
Das Bitcoinblog wird von Bitcoin.de gesponsort, ist inhaltlich aber unabhängig und gibt die Meinung des Redakteurs Christoph Bergmann wieder, es es seit Mitte 2013 führt. Christoph hat vor kurzem ein Buch geschrieben: Bitcoin: Die verrückte Geschichte vom Aufstieg eines neuen Geldes. Das Buch stellt Bitcoin in seiner ganzen Pracht dar. Ihr könnt es direkt auf der Webseite Bitcoin-Buch.org bestellen - natürlich auch mit Bitcoin - oder auch per Amazon. Natürlich freuen wir uns auch über Spenden in Bitcoin oder Bitcoin Cash an die folgende Adresse: 1BvayiASVCmGmg4WUJmyRHoNevWWo5snqC. Wer will, kann uns auch Hier mit Lightning spenden. Tipps für Stories sind an christoph.bergmann@mailbox.org immer erwünscht. Wer dies privat machen möchte, sollte meinen PGP-Schlüssel verwenden.

24 Comments on Die letzten Infos vor dem Hashwar …

  1. Kriegsberichterstatter Bergmann wieder voll in seinem Element.
    Make love, not war!

  2. Nur um ein bischen klugzuscheissen, waere Bitcoin in einem Hashwar, wuerde Lightning zum grossen Teil davon unberuehrt weiter funktionieren, Liquid uebrigens auch…

    • Bei Lightning von Stabilität zu reden halte ich für sehr gewagt, auch bei einem Hashwar gibt es massive Risiken mit betrügerischen Channel-Settlements. Den Effekt kann man noch deutlich verstärken, wenn man einzelne gut vernetzte Nodes per (d)DoS angreift…

      ProfFraudstus gibt auch Vollgas auf Twitter…

      There will be no split.
      Do not listen to ABC scammers.
      If you split coins, you will just end with nothing

      Mehr Weisheiten gefällig?

  3. Hole mir Popcorn und Bier.

  4. Gibt es Block Explorer für ABC und SV?

  5. Man ist das spannend, fahre heute extra früher von der Arbeit los, um mir das Spektakel reinzuziehen. Aber iwie krass, dass so dezentrale Coins, doch von einzelnen Gruppen so beeinflusst werden können…

  6. ..”(2) Der Hashwar führt vor, dass die Miner einer Kryptowährung ihren Willen aufzwingen können. ”
    – Jetzt erstmal abwarten..

    Ist da nicht vor etwa einem Jahr von Bitcoin(Stichwort UASF) bewiesen worden, dass es eben nicht so ist?

    Mir kommt das ganze eher wie ein konstruiertes Theaterstück vor, um den Leuten, die sich technisch nicht so auskennen, vorzugaukeln: Macht(Hashpower) ist alles was zählt.

    Was ist, wenn die Entwickler einen Mining-algorithmus-wechsel(POW-Change) durchführen und er auch von einigen oder vielen übernommen wird.
    Was wird die Preisfindung von teilnehmenden Börsen zeigen?
    Würden die Miner wirklich das Risiko eingehen, das all ihre Hardware grösstenteils wertlos wird?

    Ausserdem kommt der Wert von Krypto doch eigentlich davon das eben NICHT einzelne
    die Regeln willkührlich verändern können, oder?
    Oder wo ist sonst der Unterschied zu staatlichem Geld?
    Also ich verstehe das nicht.

    Anyhow, das wird spannend! – viel spass allerseits.

    LG, Lauri.

  7. Bitcoin und Bitcoin Cash sind doch schon längst in der Hand weniger großer Player mit Ihrer eigenen Agenda. Ich bin da raus und setze lieber auf anonyme und dezentrale Coins wie z.B. Nerva. ASIC, GPU und Pool resistant (1 CPU = 1 Vote). Dynamsiche difficulty Anpassung und dynamische Blockgröße gibt es bei den Cryptonote basierenden Coins sowieso schon ewig. Da reduziert sich dann auch die Transaktionsrate nicht wenn 30 Prozent der Hashrate abgezogen wird.

  8. Wo steht Bitcoin.de? Auf deiner schönen Grafik sind sie nicht zu sehen.

  9. Da es ja keine Reply-Protectiin gibt … Könnte man nicht einen RaspberryPI damit beauftragen, sich auf beiden chains als Knoten auszugeben und einfach alle Transaktionen von SV an ABC weiterzuleiten und umgekehrt? Um einfach den potentiellen Schaden noch ein wenig zu maximieren? Oder passiert das sowieso schon?

    • Peter Neuer // 16. November 2018 at 10:01 // Reply

      Ich habe jetzt meine Oma damit beauftragt. Habe ihr ein Schild in die Hand gedrückt und jetzt leitet sie alles weiter.
      Der Schaden müsste jetzt auf das höchste maximiert sein.
      Manche munkeln aber auch, das bekommen Roger und Craig auch ganz alleine hin.

    • Es gibt praktisch keine Transaktionen im Mempool, alle Exchanges und Payment Gateways haben BCH vorerst deaktiviert. Spam-TX-Wellen sind allerdings zu erwarten und SV holt wieder auf, von 48 Blöcken hinterher noch heute morgen auf 38 Blöcke jetzt… Man sollte sich auch verdeutlichen, wer die ABC Chain massiv supported: Bitcoin.com mit ca. 65% aller Blöcke und die Gesamthashrate der beiden Chains zusammen ist auf das 3-4 Fache gestiegen im Vergleich zu bevor dem Fork. Da wird also kurzfristig (auf beiden Seiten) irrational massiv Geld verbrannt, um die “eigene” Chain zum “Sieger” zu erküren. Interessanterweise hält sich Bitmain scheinbar mehr oder weniger heraus, obwohl denen mit ihrem Stack am Meisten an BCH liegen sollte…

  10. Hab die ganze Sache jetzt etwas spät mitbekommen. Ich habe genau 1 BCH auf einer Börse (kraken) rumliegen. Was passiert jetzt damit? Kann ich einfach abwarten und die Börse stellt automatisch auf den Gewinner um?

    • Ich würde abwarten und nichts tun, bevor Kraken dir anbietet, auch SV zu bekommen (oder SV tot ist)

    • Kraken ist zwar etwas schwerfällig, aber Du kannst nichts machen, außer abwarten. Und wahrscheinlich werden sie eben auf die “Gewinner”Chain setzen, falls dieser sich binnen der nächsten Tage ermitteln lässt. Falls dieser nicht ermittelbar sein sollte ist ein Delisting auch möglich, aber auch dann wirst Du eine Möglichkeit haben, deine Coins auf beide Chains zu bekommen.

      Die Börse wird Deine Coins jedenfalls (höchstwahrscheinlich) nicht “verschlucken”, aber bitte ziehe eine Lehre daraus: Niemals Coins länger auf einer Börse lassen als notwendig. Solange Du nicht die selbst Keys kontrollierst, hast Du keine Macht über diese.

  11. Ich hoffe, dass du weiterhin Bericht erstattest, Christoph. Deine Zusammenfassungen sind immer sehr neutral und geben einen recht vollständigen Überblick.

    Derzeit hat ja bitcoin.com seine riesige Hashrate von BTC zu BCH rübergezogen. Sie sagen, dass sie da für 24 Stunden tun wollen. Es wird spannend, sobald diese Hashrate verschwindet.

  12. Mach doch mal einen schwank auf bitcore …

  13. hmmmm da dachte ich lässt das mal liegen und guggt in nem Jahr wieder drauf und denn so was ….habe ein ähnliches Problem wie “Socke” weiter oben hab die BCH aber am Ledger liegen nicht auf ner Börse…nur bin ich nicht ganz im Thema was nun zu tun wäre wollte eigentlich weiter hodln…

    • Das sinnvollste jetzt ist tatsächlich liegen lassen, da Du auf dem Ledger die Kontrolle über die Keys hast. Verkaufen geht aktuell schlecht da praktisch alle Börsen Deposits und Withdrawals ausgesetzt haben und man ohnehin nicht sagen kann, ob es nicht zu irgendwelchen Reorgs kommt.
      Fazit: Auf dem Ledger sind die Coins als solche sicher. Ob der Wert steigt, sinkt oder eben gesplittet wird ist noch nicht absehbar. Wenn Du sie aber da lässt, wo sie sind, bekommst Du gegebenenfalls Coins auf beiden Chains.

  14. …vielen Dank denn mal weiter abwarten und versuchen zu beobachten soweit die Zeit es zu lässt…

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