“Gerade jetzt, wo die Geldpressen außer Kontrolle geraten und Menschen auf Distanz zueinander gehen, ist das physische Tribe Gathering wichtiger denn je!”

Guten Stimmung im Garten bei der letzten Unchain-Convention. Alle Rechte am Bild bei Anastasya Stolyarow.

Auch in diesem Jahr soll im Sommer die Unchain Convention stattfinden. Wir haben mit Veranstalter Oskar Giese darüber geredet, wie es ist, eine Konferenz im Corona-Jahr 2020 zu planen, und weshalb die Unchain in diesem Jahr ganz neue Wege geht. Außerdem geben wir einen Ausblick auf die Sprecher und das Programm.

In Zeiten von Corona eine Veranstaltung planen? Die typische Frage, die Oskar Giese hört, wenn er über die dritte Unchain Convention spricht, ist: Echt jetzt?

Aber der Hamburger hält unverdrossen an der Konferenz fest. Nach zwei erfolgreichen Conventions in Hamburg und Berlin gehört die Unchain auch 2020 zum Pflichtprogramm. Oskar ist einer der Veranstalter. Neben seinem Partner Sebastian helfen auch in diesem Jahr wieder bekannte Communitygesichter mit bei der Eventplanung, etwa Aaron Koenig, Dominik Weil und Andrei Martchouk. Die Fans aus der ganzen Welt sollen nicht enttäuscht werden, und man möchte sich den Spaß nicht nehmen lassen.

“Wir müssen uns anpassen, und das sind wir als Bitcoiner gewohnt.”

“Ich bin fest davon überzeugt, dass wir das Event durchführen können,“ erklärt Oskar, „Nassim Talib sagt, dass die, die gestern Panik hatten, heute keine Panik mehr haben müssen. Wir müssen uns anpassen, und das sind wir als Bitcoiner gewohnt. Wir werden sowieso schon bekämpft und vom Fiat-Geld abgeschnitten und die Regulierung droht ständig, uns den Boden unter den Füßen zu entziehen. Dabei ist es gerade jetzt, wo die Geldpressen außer Kontrolle geraten sind und eine Überwachung verschärft wird, umso wichtiger, zusammenzuhalten.”

Oskar und die Unchain haben Glück. Der Veranstaltungstermin wurde später als sonst gewählt, und auch einen kleineren Rahmen geplant. Die Convention soll am 28. und 29. August in Frankfurt stattfinden, mit Blick auf die Zentrale der Europäischen Zentralbank. Gäste sollen maximal 100 anwesend sein.

Auch auf der Bühne herrschte eine ausgelassene Stimmung bei der letzten Unchain. Alle Rechte am Bild bei Anastasya Stolyarow.

“Wir probieren ein neues Eintrittsmodell aus. Es gibt keine Tickets mehr, sondern Pässe. Auf die kann man sich bewerben, mit einer Email, gerne auch dem Künstlernamen, sowie einem Tipp, wo der Bitcoin-Kurs im August 2020 stehen wird.” Es wird keinen festen Preis und keinen Verkauf geben, aber eine Bitte um eine Spende in Bitcoin (BTC). Sponsoren können für 500 Euro ein Sponsorship-Ticket kaufen.

“Es wird zwar einige Talks geben, aber wir wollen es diesmal freier veranstalten.”

Bedenken wegen der Finanzierung hat Oskar nicht. Allgemein wirkt er entspannter als im letzten Jahr, in dem etwa die Sponsorenakquise an seinen Nerven gezehrt hatte. “Wir sind kleiner in diesem Jahr, daher ist auch das Risiko geringer. Mit unseren Partnern haben wir gut verhandelt, während uns unsere Musiker, die Venue und Hotels sehr freundschaftliche Bedingungen anbieten.” Natürlich bleibt ein Restrisiko. Aber das raubt ihm nicht mehr den Schlaf, sondern lässt ihn dieses Mal mit Vorfreude und sogar einem kleinem Lächeln einschlafen.

Die Veranstaltung soll auch inhaltlich anders werden. Das Vorbild ist eher der Satoshi Roundtable, ein einjähriges Treffen von Bitcoin-Größen auf einer karibischen Insel. “Es wird zwar einige Talks geben, aber wir wollen es diesmal freier veranstalten. Wie eine Unconference, wo der Fokus stärker auf dem Netzwerken und sich Treffen liegt. Man könnte es ein Tribe Gathering nennen.”

Die Veranstalter werden mit den Talks einige Programmpunkte setzen, sozusagen die Parameter und Eckdaten. Aber anstatt einen Vortrag nach dem anderen abzuhaken, wollen sie eine kommunikative Atmosphäre schaffen, mit Musik und Garten, die “die Interaktion und den Austausch auf einer unprätentiösen Ebene befördern.”

„Jetzt haben wir die Erfahrung, das Netzwerk und das Publikum, um etwas Neues auszuprobieren.”

Das etwas andere Format ist, darauf besteht Oskar, keine Reaktion auf die Corona-Krise. In ihm äußerst sich vielmehr ein gestiegenes Selbstbewusstsein nach zwei erfolgreichen Konferenzen. “Wir wollten es bisher immer gewissen Vorstellungen recht machen, wie Konferenzen abzulaufen haben. Das war auch gut so, aber jetzt haben wir die Erfahrung, das Netzwerk und das Publikum, um etwas Neues auszuprobieren.” Der Wunsch, das “Unconference”-Modell zu testen, entstand in Oskar und den anderen Veranstaltern nach der letzten Konferenz. Sie wollten mutiger und flexibler werden.

Der Fireside-Talk von Aaron Koenig mit Brock Pierce. Alle Rechte am Bild bei Anastasya Stolyarow.

Und das passt, eher versehentlich, ganz gut zu dem, was die Corona-Situation der Welt derzeit aufbürdet. “Die ganze Gesellschaft erlebt das jetzt. Man kann nicht mehr über zwei Monate hinweg planen.” Natürlich ist ihm klar, dass der Termin Ende August gewagt ist. “Die Leute sagen uns, ihr seid ja verrückt, und klar, wir müssen das ständig neue evaluieren.” Aber das ist er als Veranstalter von Bitcoin-Events bereits gewohnt.

Wenn die Unchain stattfinden kann, zumindest mit maximal 99 Personen, wäre sie die erste europäische Bitcoin-Konferenz nach Corona. Thematisch wird es, passend zur Pandemie-Ordnung, viel um “Non-Surveillance” gehen, um den Widerstand gegen die Überwachung, sowie um hartes Geld als Alternative zu Fiat. Auch private Stablecoins sowie Freiheit und Finanzwirtschaft im generellen werden Thema sein. Der Fokus liegt zwar erneut klar auf Bitcoin. Aber die Organisatoren möchten andere Kryptowährungen nicht ausblenden.

„Das Publikum muss unterschiedlich sein, es soll sich positiv aneinander reiben und befruchten.”

Die Sprecher sind wie im letzten Jahr bunt gemischt, ohne den Fokus zu verlieren. Oskars Highlight ist Charlie Shrem, ein Early Adopter aus New York, der mit seiner Firma BitInstant zu einem der ersten Bitcoin-Millionäre wurde, aber dann für seine Liebe für Bitcoin ins Gefängnis musste.

Unter den anderen Sprechern findet man einige bekannte Bitcoin-Maximalisten, etwa Giacomo Zucco, bekannt für seine offensiv-lustigen Vorträge, die Casa-Chefin und Trezor-Gründerin Alena Vranova, den Hodl Hodl Boss Max Keidun, den Privacy-Entwickler Max Hillebrand, sowie den unermüdlichen Lightning-Evangelisten Jeff Gallas.

Aus Südamerika reisen Diego Gutiérrez Zaldívar vor, der vermutlich über die RSK-Sidechain erzählen wird, sowie Rosine Kadamani von der Blockchain Academy Brasilien. Dominik Weil dagegen kommt aus Vietnam, wo er Mitgründer der Börse Bitcoin Vietnam ist. Mit Andreas Petersson ist wohl auch Ethereum vertreten. Sein Startup Capacity hat zusammen mit der Post eine Briefmarke mit einem ERC-Token verbunden. Paul Puey von der Wallet Edge dagegen steht voll und ganz für ein Multicoin-Universum.

Alle Rechte am Bild bei Anastasya Stolyarow.

Weniger Vorträge zu Kryptowährungen als zu Politik sind unter anderem von Christoph Heuermann zu erwarten, dem Gründer von Staatenlos.ch, sowie von Pavel Luptak, Crypto-Anarchist und Vertreter des Prager Hackerspaces Paralelnis Polis. Neben ihnen stellen noch viele weitere Speaker sich und ihr Projekt vor, das oft an der Schnittstelle zwischen liberaler Politik und Blockchain steht.

Bei der Vergabe der Tickets sind die Mitorganisatoren systematisch subjektiv. Auf der einen Seite laden sie gezielt Leute ein, auf der anderen kann jeder eine Anfrage für einen Pass stellen. “Bei der Akkreditierung schauen wird, dass wir ein heterogenes Publikum haben. Wir wollen nicht nur Bitcoin-Maximalisten, sondern auch Leute, die andere und neue Projekte haben. Wir wollen ein internationales und ein nationales Publikum, Leute aus Frankfurt, aber auch aus Indien. Wir wollen auch Entwickler dabei haben, aber es macht keinen Sinn, wenn nur Entwickler da sind. Das Publikum muss unterschiedlich sein, aber auch zusammenpassen.”

Das klingt, als könnte die Unchain in diesem Jahr noch einmal interessanter werden. Wenn sie denn stattfindet.

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10 Kommentare zu “Gerade jetzt, wo die Geldpressen außer Kontrolle geraten und Menschen auf Distanz zueinander gehen, ist das physische Tribe Gathering wichtiger denn je!”

  1. Paul Janowitz // 5. Mai 2020 um 12:52 // Antworten

    Mutig, mutig! Die Monerokon / Konferenco, die dieses Jahr Mitte Juni in Berlin stattfinden sollte, wurde ziemlich früh Mitte März in einem Dev Meeting mit deutlicher Mehrheit abgesagt, was mich damals ziemlich verärgert hat, da ich maßgeblich an der Orga beteiligt war, aber wenn man sich den aktuellen Verlauf der Pandemie ansieht und die damit verbundenen Einschränkungen auch beim Reisen ansieht, ist eine Veranstaltung für 100 Leute schon eine Hausnummer und keiner kann mir sagen, dass derzeit geltende Abstandsregeln irgendwie eingehalten werden können. Eigentlich wollte ich sie dann „inoffiziell“ eher als Meetup trotzdem stattfinden lassen, aber das wird wohl nichts, denn die Einschränkungen sind einfach nicht umsetzbar und so lange Schulen und Kitas zum Leid der Kinder und Eltern geschlossen bleiben müssen, werde ich nicht darauf pochen, eine nicht unbedingt notwendige Versammlung zu organisieren.

    Es ist zwar schade und ein reines online Event ist auch schwierig realisierbar, aber gerade eine „Un“-Konferenz könnte diesen Spagat eventuell schaffen. Klar fehlen uns allen zwischenmenschliche Kontakte, aber man sollte sich dabei auch fragen, ob es notwendig ist, für ein wenig Networking um den halben Globus zu fliegen…

    Der Zeitpunkt wäre sonst eigentlich optimal, da die Money Printer weltweit durchdrehen (was es sonst eher nur lokal gab), Iran gerade vier Nullen des Rial gestrichen hat, der Ölpreis kurzfristig sogar unter Null gerutscht ist weil niemand die Überproduktion irgendwo verstauen kann und die Aktienmärkte wohl auch ihren Höhepunkt der Blase überschritten haben. Aber bei aller berechtigten Kritik an den Finanzmärkten sollten wir uns auch fragen, ob die Hyperglobalisierung nicht ein ähnlicher Wahnsinn ist und ob wir vieles nicht digital und vor allem wie erledigen könnten…

    Zu der Speaker „Prominenz“ erspare ich mir einen Kommentar, obwohl ich z.B. Giacomo Zucco gerne mal persönlich begegnen und dafür auch den Weg nach Frankfurt auf mich nehmen würde, nachdem er mich auf Twitter seit Jahren geblockt hat, weil er jegliche sachliche Diskussion scheut. Auf einer Konferenz ist sowas schwieriger 😉

    • Komm gerne dazu, lieber Paul. Auf speziell Eure Begegnung und Diskussion bin ich sehr gespannt:) Genau so soll es sein!

  2. PS. und Du wirst im August auch nicht mehr allzu sehr auf Abstand zu uns gehen müssen, wenn Du müchtest – darauf Wette ich. Seehofer und Spahn werden es Dir schon wieder erlauben;)

    • Paul Janowitz // 5. Mai 2020 um 14:42 // Antworten

      Lieber Oskar, erstmal vielen Dank für die Einladung, falls sich die Lage bis dahin wieder normalisiert hat, bin ich gerne dabei!

      Persönlich halte ich es für unwahrscheinlich, dass bis dahin alle Kontaktsperren aufgehoben werden, den Eltern von Kita-Kindern werden z.B. gerade darauf eingestimmt, dass der Normalbetrieb erst wieder stattfinden wird, sobald ein Impfschutz gewährleistet werden kann, aber ich kann mich dabei auch gerne, sogar sehr gerne irren… Aktuell fährt sowohl Seehofer als auch Spahn und alle anderen lediglich auf Sicht und ich würde vermuten, ob die Veranstaltung tatsächlich stattfinden kann wird man kurzfristig etwa zwei Wochen im Voraus wissen.

      Mit Zucco würde ich mich in der Tat gerne ausführlich unterhalten, insbesondere da er ein prominentes Gesicht Bitcoins ist und scheinbar auch gerne im Rampenlicht steht, dabei für mich aber ähnlich fanatisch ist wie ein LukeDashJr und amüsant ist, dass er sein Twitter Profil in seinen Vorträgen stets erwähnt, wenn ich es dann besuchen will, sehe ich nur folgendes (Umgehen ohne Cookies verliert den Sinn von „Social Media“):

      Dabei halte ich mich mit unsachlichen Kommentaren oder gar persönlichen Beleidigungen stets zurück und ich weiß auch nicht, wann und wofür genau er mich blockiert hat, diese „Ehre“ habe ich nur bei wenigen…

      • Oskar // 5. Mai 2020 um 23:00 //

        gerne, und Monero soll und wird in Frankfurt übrigens auch ein Thema sein, auch wenn wir hier aktuell noch gar Line-Up-technisch aufgestellt sind – der Schock, dass Fluffypony letztes Jahr in Berlin drei Tage vorher abgesagt hat, sitzt noch;). Kommt aber! Speziell in Europas Bankster-Hauptstadt ein „Must Have“. Wie man sich dazu positioniert, was unsere neue De-Facto-Notstandsregierung „Robert-Koch-Institut“ noch alles so entscheidet, sollte natürlich jeder für sich selber entscheiden. Hier so richtig schön Kadavertreue walten zu lassen, hat jedenfalls nach meinem Verständis recht wenig mit dem Spirit von Bitcoin zu tun, wahrscheinlich noch weniger mit Monero:) Wir selber möchten und werden uns jedenfalls nicht nach den Auf-Sicht-Fahrenden ausrichten. Zu Giacomo: Sperre ist allgemein wirklich das letzte (Mittel), d’accord. Umso mehr leiste ich vor Ort gerne das Intro bei einem Gin-Tonic. GT ist ja bekanntlich das neue Corona-Popcorn für alle Aluhutträger. In diesem Sinne cheerio und hoffentlich auf bald, ich freue mich!

      • Paul Janowitz // 6. Mai 2020 um 9:29 //

        Haha, danke für den optimistischen Humor in Zeiten, wo überall nur Hiobsbotschaften zu lesen sind und die Stimmung entsprechend ausfällt, das Angebot des Hustenkillers nehme ich gerne an 😉
        Wenn das RKI bis dahin einen Strich durch die Rechnung macht, kann man ja vielleicht auf Schweden ausweichen, die sollten bis dahin ein gutes Level an Immunisierung haben…

        Fluffy hat sich mit all seinen Projekten oft schon übernommen und auch z.B. beim CCC Klassentreffen in Leipzig hat er sehr kurzfristig abgesagt. Zu Stammtischen in Berlin hat er es dann aber doch manchmal geschafft 😉
        Aber zum Glück ist Monero mittlerweile deutlich mehr als Fluffypony und er hat ja auch seinen „Lead Maintainer“ abgegeben, damit wir nicht jedes Mal wochenlang auf Releases warten müssen für deren Kompilierung er zuständig war, mit (endlich) Reproducible Builds ist das eh einfacher geworden… Derzeit konzentriert sich Fluffy wohl auf sein Tari Sidechain Projekt, mit dem er die Tokenisierung mit Moneros Privatsphäre verbinden will und ziemlich viel Venture Kapital dafür anwerben konnte und aufgenommen hat, man mag davon halten was man will, aber die Situation dürfte für ihn neu sein, wenn ihm die Geier ständig auf die Pelle rücken 😉

  3. Die Geldpressen geraten nicht ausser Kontrolle – oder doch? Hoffnung keimt …
    https://www.dw.com/de/aufkauf-von-staatsanleihen-durch-ezb-teilweise-verfassungswidrig/a-53332576

    • Die Hoffnung stirbt zuletzt. Oder auch schön: Die Hoffnung ist der Tod des Kaufmanns.

    • Paul Janowitz // 7. Mai 2020 um 11:44 // Antworten

      Das wird wahrscheinlich so wie die Vorratsdatenspeicherung, die jedes Mal, wenn sie als verfassungswidrig eingestuft wurde, leicht abgeändert und anders benannt wieder eingeführt wurde. Aktuell eben als Corona Tracking App 😉

  4. Paul Janowitz // 8. Mai 2020 um 12:49 // Antworten

    Übrigens interessant im Zusammenhang mit den Geldpressen: https://wallet.tether.to/transparency

    Tether mittlerweile über 8 Milliarden Dollar, die ziehen mit den Notenbanken mit, warum auch nicht? 😉
    Auch wenn uns alle derzeit steigende Kurse freuen dürften, sollten wir das wohl im Auge behalten…

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