Hard Fork bestätigt: Bitcoin Cash (BCH) feuert ABC-Entwickler

Gestern wurde bei Bitcoin Cash mal wieder geforkt. Dabei kam es zu einer Spaltung der Blockchain, doch es ist nicht klar, ob die deutlich kleinere BAB-Chain tatsächlich überleben wird. Klar ist hingegen, dass Bitcoin Cash (BCH) keine Entwickler-Abgabe haben wird.

Gestern fand die Hardfork von Bitcoin Cash (BCH) statt. Wie schon berichtet, war die Hardfork kontrovers.

Die bisherigen Leitentwickler von BCH, Bitcoin ABC, haben nämlich eine Art Steuer implementiert: Acht Prozent der Erträge der Miner sollten an eine ABC unterstehende Stiftung gehen, die dadurch die Entwicklung finanziert. Im Ökosystem war und ist diese Steuer extrem unbeliebt, was die Community den ABC-Entwicklern auch klipp und klar mitgeteilt hat. Diese wollten aber dennoch an den Plänen festhalten. Sie hofften offenbar darauf, dass ihre Stellung als Herausgeber der von den Minern und Börsen genutzten Software für den Full Node ihnen die Macht gibt, eine solche Abgabe auch gegen den Widerstand des Ökosystems durchzuboxen.

Das war, wie man nun weiß, ein Griff ins Klo. Genauer gesagt und nach allem was wir bisher wissen: Der Versuch der ABC-Entwickler, dem Bitcoin-Cash-Ökosystem eine Abgabe aufzuerlegen, ist so kläglich gescheitert, dass man nicht einmal von einem Sturm im Wasserglas reden kann. Die Hardfork verlief so reibungslos, dass man eher von einem Upgrade von BCH reden kann, bei dem eben die ABC-Entwickler abgesprungen sind.

Gestern Nachmittag fand AntPool den Block Nummer 661648 mit der neuen Leitsoftware BCHN (Bitcoin Cash Node). Diese ist eine Fork von Bitcoin ABC, allerdings ohne die ungeliebte Steuer. Block 661648 aktivierte die neuen Regeln, die vor allem einen neuen Algorithmus zur Anpassung der Schwierigkeit einführte, der für eine gleichmäßigere Produktion von Blöcken sorgen sollte. Ob dies gelang, ist bisher nicht ganz klar, mein Eindruck ist, eher weniger.

Ein irgendwie gearteter Angriff der Miner fand nicht statt. Falls das Team ABC darauf gehofft hatten, dass die Miner so wild darauf sind, Amaury Sechet und seine Mitentwickler zu bezahlen, dass sie die Community absichtlich im Ungewissen lassen und dann überraschend das Ruder herumreissen – falls jemand solche Hoffnung gehegt hatte, wurde er enttäuscht. Die chinesischen Miner, die die Abgabe initial vorgeschlagen hatten, ließen ABC fallen und schürften den Coin, der die Unterstützung der Community, der Börsen und der Investoren genießt. Deren Signale waren im Vorfeld der Fork so eindeutig, dass diese gestern sensationell überraschungsfrei ablief.

Bitcoin ABC hat sich bereits auf einen Chainsplit vorbereitet, und ist gerne bereit, auf das BCH-Tickersymbol zu verzichten. Frei nach Cäsar sind sie lieber der erste auf einer kleineren Chain, die Entwickler aus der Coinbase bezahlt, als der zweite bei Bitcoin Cash. Daher hat ABC auch einen Blockexplorer für die ABC-Blockchain aufgesetzt, nachdem klar geworden war, dass die etablierten Blockexplorer wenig Interesse an der neuen Chain haben. Und als schließlich gut 2 Stunden nach der Fork auch ein Miner einen ABC-Block erzeugte, und damit auch die Regeln dieser Kette aktivierte – einschließlich der Coinbase-Belohnung – feierten ABC und die wenigen verbliebenen Anhänger dies natürlich.

Der mit himmelweitem Abstand größte Teil der Hashrate fällt auf Bitcoin Cash (grün). Quelle: Coin.Dance

Aber die Freude könnte zu früh gewesen sein. Denn das Interesse der Miner, die ABC-Blockchain zu beackern, scheint sich in Grenzen zu halten. Während Bitcoin Cash bereits – jetzt, um kurz vor 12 – bei Block 661751 angekommen ist, also in den ersten 20 Stunden nach der Fork mehr als 100 Blöcke erzeugt hat, ist ABC erst bei Block 661653 – dem sechsten mit den neuen Regeln. In diesem Moment ist dieser Block fünf Stunden alt. Damit kann die Blockchain nicht wirklich als funktional gelten. Auf den Märkten, wo nach dem Split BCH-ABC-Token gehandelt werden – oder BAB-Token – sind diese etwa 11 Euro wert. Bei diesem Preis verdienen die ABC-Entwickler etwa 5,50 Euro je Block, was immerhin Einnahmen von knapp 800 Euro am Tag sind. Damit kann man nicht unbedingt viel reissen, aber für eine kleine Gruppe ist das immerhin ein Einkommen. Falls die Chain bei diesem Preis bleibt …

Links die BCH-Blockchain, rechts die BCH-ABC-Blockchain (BAB), die kaum Blöcke hat. Quelle: Coin.Dance

Nikita Zhavoronkov von Blockchair, einer der frühen Unterstützer von Bitcoin Cash, istskeptisch. Er sieht eine große Chance, dass BCHABC bzw. BAB eine Totgeburt ist. Die Hashrate sei so tief, dass ein einzelner Solominer, noch nicht einmal ein allzu großer, die Blockchain mit Reorganisationen überfluten kann. Bei einem Reward von nicht mal 70 Dollar je Block sind die Kosten dafür mehr als überschaubar. Darüber hinaus mache sich nur ein einzelner Miner die Mühe, BAB zu minen, und das auf Verlust.

Bei Bitcoin Cash wird derweil gefeiert. Der Investor Marc De Mesel investiert noch mehr Geld in Bitcoin Cash, da die „Fundamentals“ stärker denn je seien: „Die Community feuert Rent Seeker und Verzögerer und finanziert freiwillig viele Infrastruktur- und Marketing-Teams.“

Der Medienmacher Justin Bons nennt die Fork „einen überwältigenden Sieg für BCH“. Man habe „ein Leitentwickler-Team entfernt“, das „zum Widersacher“ geworden ist. Dies geschehe zum ersten Mal bei einer Kryptowährung, daher „hält BCH das Erbe von Bitcoin lebendig.“

Und Jonald Fyookball, der Leitentwickler von Electron Cash, feiert die Fork auf Read.cash. Man solle die Leistung der Community nicht unterschätzen: „Das amtierende Team (ABC) genoss nicht nur die Dominanz unter den Minern und Börsen, sondern kontrolliert die maßgebliche Webseite für Bitcoin Cash“. Es sei ein hart erkämpfter Sieg gewesen, „und in dem Sinn historisch, dass es eines von extrem wenig Beispielen dafür ist, dass ein etabliertes Entwicklerteam vertrieben wurde.“ Die Hardfork beweise, dass Bitcoin Cash im speziellen und Kryptowährungen im Allgemeinen dezentral seien; für Bitcoin Cash deute sie „eine glänzende Zukunft“ an. Mit BCHN und den anderen Entwicklerteams erwartet Jonald, „dass sie mehr Entwickler, Investoren und Unternehmen anziehen“.

Man wird sehen. Der Preis von Bitcoin Cash ist mit der Fork etwa gefallen und hat sich mittlerweile mit überschaubaren Verlusten stabilisiert. Am generellen eher traurigen Zustand von Bitcoin Cash, sowohl preislich als in der Anzahl der User, ändert das freilich nichts.

Über Christoph Bergmann (1906 Beiträge)
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15 Kommentare zu Hard Fork bestätigt: Bitcoin Cash (BCH) feuert ABC-Entwickler

  1. Onesimos Tyrrell // 16. November 2020 um 13:38 // Antworten

    Vielleicht ein guter Zeitpunkt, bei BitcoinBlog.de auf r/btc statt r/btc+bitcoin zu verlinken? Ich werfe regelmäßig einen Blick drauf, finde es aber sehr störend, dass oft 4 von 5 Beiträgen BTC bashing aus der doch ziemlich lauten BCH community sind.

  2. Die zweite Vertreibung von Amaury Sechet.
    Im November 2018 wurde er als Leitentwickler von Nchain (Ticker BSV Bitcoin Satoshi Vision) vertrieben.

    Trotzig zettelte er dann mit Roger Ver im Nov 2018 im Hashwar schon mal eine Absplitterung an und übernahmen dabei das Kürzel BCH.

    Nun wird er erneut als Leitentwickler von BCH vertrieben.

    Amaury, der 2016 in der Scalingabteilung von Facebook seinen Job aufgegeben hast, war dort besser aufgehoben. Er ist maybe ein IT-Nerd, hat Bitcoin mit all den Facetten nicht verstanden.

  3. Gut, das Miner-Voting hat funktioniert.

    Am generellen eher traurigen Zustand von Bitcoin Cash, sowohl preislich als in der Anzahl der User, ändert das freilich nichts.

    Das ist kaum verwunderlich, der einzige große Unterstützer Roger Ver gehört seit dem ersten Fork unter Bitcoin Maxis zu den meistverhassten Personen und konnte mit seiner PR nicht viel reißen, auch wenn ich die Adoptionversuche insbesondere in ärmeren Ländern gutheiße. Scheinbar fruchten diese aber nicht und man müsste sich überlegen, ob man mit einer Handvoll Straßenhändlern verstreut auf etliche Länder etwas reißen kann.

    Unter Bitcoinern ist Litecoin als günstige Alternativchain viel beliebter, zumal Charlie Lee „einer von ihnen“ ist, für Privatsphäre respektieren die meisten Bitcoin Maxis Monero, auch wenn die meisten von ihnen mit der verschleierten Blockchain nicht klarkommen. Charlie Lee ist ein Marketing-Typ durch und durch und neben skurrilen Sponsorings wie beim Wrestling schafft er es auch, ziemlich innovative Lösungen wie das OnChain Spiel LiteBringer an Land zu holen und kann&will sich das auch einiges kosten lassen, wie ich vermute. Auch eine MimbleWimble Sidechain für Litecoin soll sich in Entwicklung befinden…

    Für BCH fehlt da irgendein Alleinstellungsmerkmal, denn wer irgendwelche Daten so günstig wie möglich auf eine Blockchain packen will, ist bei SV wahrscheinlich besser bedient.

    Ob das jetzt besser wird? Vermutlich nicht, da sich die wirklichen Fans von BCH um Amaury geschart haben und dieser wird sich eher nicht einsichtig zeigen und zieht auf Twitter selbst schon Ähnlichkeiten zu Trump und gibt sich siegessicher…

  4. Peer Strickler // 16. November 2020 um 14:35 // Antworten

    Wo kann man dann BAB aktuell handeln?

  5. Denkt man bei bitcoin.de nach den ABC coin zu handeln?

  6. BTW: Wäre schön, wenn hier im Blog ab und an auch mal ein Blick auf auf payment-orientierte Kryptowährungen geworfen wird. Dazu gehört auch, dass Zahlungen schnell verarbeitet werden. Denn Block-Zeiten von 10 Minuten aufwärts sind am Point of Sale nun mal nicht praktikabel, und auf gut etablierte Second-Layer-Lösungen bei BTC & Co. warten wir nun schon lange …

    Um nur mal vier Namen aus recht unterschiedlichen Sphären zu nennen:
    NANO
    Obyte (ehemals Byteball / GBYTE)
    KIN
    Burst

    Manche davon sind technisch innovativ, manche im Hinblick auf Marketing. In jedem Fall finde ich es etwas sonderbar, die Diskussion um den besten Coin für die Geldfunktion „Zahlungsmittel“ immer nur rund um BTC-2nd-Layer, BCH, BSV, Monero und meinetwegen noch LTC zu führen. Bis zur Gebührenexplosion bei Ethereum habe ich übrigens für schnellen Geldtransfer meistens ETH genutzt, auch wenn die Verwendung als Zahlungsmittel und Wertspeicher gar nicht dessen primärer Zweck ist. Aber ETH ist nun mal ähnlich verbreitet wie BTC und um Dimensionen schneller bei Transaktionen.

    Eigentlich aber warte/hoffe ich, dass sich auf Sicht irgendeiner z.B. der oben genannten Konkurrenten um das alltagstauglichste Zahlungsmittel durchsetzt. Ich wünsche mir wirklich mehr produktive Konkurrenz und auch öffentliche Wahrnehmung dieser Alternativen.

    • Als Ergänzung würde ich unbedingt auch den alt-ehrwürdigen Digibyte (DGB) deiner Liste hinzufügen. Leider wird DGB ziemlich missachtet wenn es um payment-orientierte Cryptowährungen geht, obwohl DGB technisch allemal das Zeug dazu hat, eine praktikable Lösung zu sein.

    • Ich kann zwar nicht für Christoph sprechen, aber ein Coin, der sich wie NANO kaum noch in den Top100 per Market Cap halten kann, bekommt ohnehin schon viel Aufmerksamkeit. Darüber gibt es viele interessante Projekte wie z.B. Decred, welches imho gar nicht beachtet wird und als Hybridlösung von PoS/PoW ganz gut funktioniert, dazu vor allem ein Governance System mitbringt, welches einzigartig ist. Soll kein Shilling sein, ich habe noch nie Decred besessen und mich auch nicht seeehr tief damit auseinandergesetzt, aber es ist imo spannend.

      Was mich persönlich an NANO stört, auch wenn ich die instant Transaktionen spannend finde?
      – Instamine mit anschließend intransparenter Distribution per dubiosem Captcha, welche man nicht überprüfen kann. Angeblich sind „nur“ 7 Mio. der 130 verteilten Coins an die Developer geflossen, aber von den „Captcha-Coins“ könnten es genauso gut 100 Millionen zusätzlich gewesen sein.
      – Komplette Transparenz eignet sich nicht als Bargeldersatz. Das haben selbst Bitcoin Maxis erkannt und suchen sich andere Narrative.
      – Von den 130 Mio. Coins hält alleine Binance mindestens 27 Mio., also über 20%: https://nanocrawler.cc/explorer/accounts/1 – klar sind das Coins der Kunden, aber es zeigt, dass sie nicht für die Nutzung in Wallets gehalten werden, sondern zur puren Spekulation.
      – Das Sicherheitsmodell wurde afaik noch nicht wirklich von außen penetriert, da es zu wenig Anreiz dafür gibt, weil es kaum jemand nutzt.
      – Und final: In vielen Kryptowährungen wie z.B. Monero ist eine propagierte 0-conf Transaktion ausreichend sicher für alltägliche Beträge, so prozessiert xmr.to Beträge bis zu 0,1 BTC sofort, ohne eine einzige Bestätigung auf der Monero Blockchain. Bei einem Autokauf kann man dann wohl 20 Minuten warten, um genügend Bestätigungen zu haben, dass es nicht mehr angreifbar ist…

      • oberdada // 18. November 2020 um 0:02 //

        Der Einwand, dass ein Coin derzeit nur oder fast nur zur Spekulation genutzt wird, trifft ja auf 99 % aller Kryptowährungen zu. Aber was hat das mit der Frage zu tun, ob ein Coin technisch und von der UX seiner Implementierungen her usw. für die Adaption als Zahlungsmittel taugt oder nicht? Dann geht die Spekulation eben der realen Adaption zeitlich voraus … so what?

        Aus demselben Grund verstehe ich nicht die (auch hier im Blog praktizierte) Fokussierung auf die Marktkapitalisierung – die ist doch genauso zu 99 % spekulationsgetrieben und sagt erst mal gar nichts darüber aus, ob ein Projekt innovativ ist oder nicht. Mal umgekehrt argumentiert: Was um alles in der Welt haben Quatsch-Coins wie Bitcoin Gold, Bitcoin Diamond oder Dogecoin in den Top-100 zu suchen? Eben.

        Hier mal die Marktkapitalisierungs-Rankings der anderen genannten, und ich füge noch einen weiteren, nach meiner Wahrnehmung interessanten Kandidaten (Nimiq) hinzu:

        Nano: Rang 103 / 99 Mio. USD
        KIN: 174 / 36 Mio.
        Obyte: 293 / 17 Mio.
        Nimiq: 304 / 16 Mio.
        Burst: 601 / 3,7 Mio.

        Die sind also alle um Zehnerpotenzen hinter LTC oder, sagen wir, DASH … Einige der genannten sind im Zuge des vergangenen Bärenmarktes vom (spekulativen) Markt geradezu vergessen worden – aber nochmal: gerade wenn man nicht auf die Spekulation abzielt, sondern auf die Substanz eines Projekts, ist es doch völlig schnuppe, ob es von den derzeitigen Spekulanten aus dem Auge verloren wurde oder nicht. Und es ist schade, wenn solche Projekte totgeschwiegen werden, nur weil sie gerade nicht der Liebling der Spekulanten sind.

        Deshalb nochmals: Ich verstehe nicht so recht, warum hier und anderswo so sehr auf die Präsenz eines Coins/Tokens in den TOP-10 oder meinetwegen noch den TOP-100 abgestellt wird und die BTC-Forks wieder- und wiedergekäut werden, als gäbe es technisch nichts Innovativeres …

        Zur Anonymität: Da stimme ich Dir grundsätzlich zu, möglicherweise wird es aber aufgrund kommender gesetzlicher Regulierungen nie einen legalen anonymen Coin geben, der breite Akzeptanz finden kann. Dann wird es blockchain-basierten Bargeldersatz entweder nur pseudonym geben oder überhaupt nicht. Ist durchaus ein realisitisches Szenario, wenn man sich so die Anstrengungen zahlreicher Regierungen weltweit ansieht, auf Teufel komm raus den Zahlungsverkehr staatlich überwachbar zu halten.

      • herzmeister // 19. November 2020 um 20:13 //

        oh gott, jetzt kommen sie alle wieder aus den löchern gekrochen, die ganzen shitcoiner, die nix verstanden haben, worum’s geht.

        sorry, eure altseason wird ausbleiben, bitcoin war die erfindung digitaler knappheit, shitcoins sind inflationär, es gibt inzwischen einfach zuviele davon. an dummen werbeversprechungen gibt’s keine knappheit.

        Auf Medium.com ansehen

  7. Zum Thema Hashwar:
    aktuell ist die Schwierigkeit auf der ABC-Chain noch viel zu hoch. Sicher ist es auch aktuell nicht sehr teuer, die Chain anzugreifen. Nachdem die Schwierigkeit angepasst wurde ist es aber noch viel günstiger die Chain anzugreifen oder durcheinander zu bringen und unbenutzbar zu machen. Wir werden dann sicher den ein oder anderen Angriff sehen.

  8. Gibt es eigentlich ein funktionierendes Litewallet für BCHA?
    Ich hab aus Versehen BCH und BCHA an eine Börsenaddresse geschickt. Auch wenn es 10% „nur“ verschenkt sind würde ich gerne den Fehler in Zukunft vermeiden…
    Hilfe.

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