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DeFi: Die Revolution frisst ihre Kinder

Saturn verschlingt eines seiner Kinder. Gemälde von Peter Paul Rubens.

Decentralized Finance (DeFi) ist zurecht der große Kryptotrend im letzten und auch in diesem Jahr. Die Dezentralisierung des Finanzwesens fordert traditionelle Börsen und andere Finanzdienstleister heraus – bringt aber mit ihrer extemen Dynamik auch ihre eigenen Akteure ins Schwitzen. Nichts demonstriert das besser als das Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen zwei dezentralen Börsen.

Ja, ich gebe es zu: Ich bin begeistert von DeFi. Und ich denke, jeder, der es ernst meint mit Bitcoin, mit Dezentralisierung und mit finanzieller Autonomie, muss diese Begeisterung teilen. Bitcoin hat Geld dezentralisiert – DeFi essenzielle Teile des Finanzwesens. Bitcoin ersetzt die Zentralbank – DeFi die Banken.

Falls ihr, liebe Leser, noch keine DeFi-Apps ausprobiert habt – macht es. Es ist grandios, und vermutlich können keine Worte auf diesem Blog diese Erfahrung ersetzen.

Was viele im Hype übersehen: Bei DeFi spielt sich eine „permanente Revolution“ ab. Das ist ein eigentlich marxistisches Konzept, das vielleicht von Pierre Vergniaud inspiriert war, einem Führer der Girondisten während der französischen Revolution, der sogar dann noch einen schönen Satz schmiedete, als sein Kopf auf dem Schaffot lag: „Die Revolution ist wie Saturn, sie frisst ihre eigenen Kinder“.

Unter Marxisten galt die „Revolution in Permanenz“ als notwendig, um die bürgerlich-kapitalistische Ordnung zu beseitigen und im Paradies des Kommunismus anzukommen. Bei DeFi ist sie eher Folge davon, dass eine revolutionäre Bewegung auf die vollständige Dezentralisierung des Finanzwesens zusteuert und alles, was sich ihr in den Weg stellt, plattwalzt.

Daher widmen wir diesen Beitrag der revolutionären Völlerei im DeFi-Sektor.

Uniswap greift zentrale Börsen an

Wenn man eine DeFi-Dapp auswählen müsste, über die es sich lohnt, zu reden, dann wäre das Uniswap. Die dezentrale Börse (DEX) ist ein Paradebeispiel dafür, dass man durch einen Smart Contract nicht nur eine Börse abbilden kann – sondern dass diese Börse auch eine Größe erreichen kann, die jedem verantwortungsvollen Manager zentralisierter Börsen den Schlaf rauben sollte.

tägliches Handelsvolumen auf Uniswap. Quelle: info.uniswap.org

In den letzten Tagen lag das Handelsvolumen fast durchgehend bei mehr als 1,5 Milliarden Dollar – am Tag! Der Rekord von 2,2 Milliarden Dollar am 26. Oktober bleibt zwar weiterhin unerreicht, doch wie es aussieht, wird Uniswap den Wochenrekord von beinah 10 Milliarden Dollar knacken. Aufs Jahr gerechnet entspräche das einem Volumen von 540 Milliarden Dollar oder 440 Milliarden Euro.

Zum Vergleich: Die wichtigste deutsche Börse, Xetra, hatte 2020 ein Handelsvolumen von 1700 Milliarden Euro, womit sie 75 Prozent des deutschen Wertpapierhandels abgedeckt hat. Damit macht Uniswap also etwa ein Viertel des Umsatzes von Xetra.

Die dezentrale Börse frisst die klassischen Börsen. Das Tempo ist beeindruckend.

Wöchentliches Handelsvolumen auf Uniswap

Ein weiterer Vergleich wäre Coinbase. Die US-Börse ist eine der größten zentralisierten Krypto-Börsen. Nach der Aktienausgabe vor kurzem erzielte sie einen Marktwert, der beinah dreimal so hoch ist wie der der Frankfurter Börse (die hinter Xetra steht).

Gestern erreichte Coinbase ein Handelsvolumen von 3,5 Milliarden Dollar. Das ist etwa drei Mal so hoch wie das von Uniswap. Es bleibt also noch ein Vorsprung – aber er wird so klein, dass die DEX auch Manager von Coinbase beunruhigen sollte.

Coinbase ist ein Kind der Krypo-Revolution. Diese hat es neuen, rein digitalen Börsen ermöglicht, gegen die alten, auf Papier gebauten Börsen anzutreten. Wie umwälzend dies ist, beweist Coinbase mit einem Marktwert, der höher ist als der der Deutschen Börse.

Doch nun droht Coinbase selbst gefressen zu werden – von den dezentralen Börsen wie Uniswap. So, wie bei manchen Spinnenarten der frisch geschlüpfte Nachwuchs die Mutter verspeist, bedrohen die dezentralen Börsen als erstes jene zentralen Plattformen, die zur Grundlage dafür geworden sind, dass die DEXs überhaupt erst möglich wurden – die Kryptobörsen.

Die Revolution kann eben nur permanent sein, wenn sie ihre eigenen Kinder frisst. Genauer gesagt: Wenn sie ihre eigenen Kinder den neuen Kindern zum Fraß vorwirft. Sie kennt keinen Respekt vor dem Hergebrachten, das ist ihr Wesen, auch dann, wenn das Hergebrachte ihr Erzeugnis ist.

Pancakeswap greift Uniswap an

Allerdings ist auch Uniswap eines der Kinder der Kryptorevolution – und als solches auch unter der ständigen Gefahr, von einem anderen Kind gefressen zu werden. Und direkt in Sichtweise wetzt eines schon die Messer: Pancakeswap.

Um das vollständig zu verstehen, muss man ein kleines Stückchen ausgreifen: Der Königsweg, nicht von Revolutionen oder deren Kindern gefressen zu werden, liegt bekanntlich darin, selbst diese Revolution bzw. deren Kind zu werden.

Angriff ist die beste Verteidigung: Wirklich innovative Unternehmen versuchen, sich selbst überflüssig zu machen. Wenn zwangsläufig passiert, was passieren muss, liegt die einzige Rettung darin, der erste zu sein. Wenn man den Prozess, der einen überflüssig macht, selbst anstößt, hat man die besten Chancen, ihn zu lenken und von ihm zu profitieren.

Coinbase und die meisten anderen Börsen ignorieren diese Regeln. Sie treten GEGEN DeFi an, indem sie am zentralen Modell festhalten. Damit konkurrieren sie zwangsläufig mit dem, wofür sie eigentlich stehen und was ihre Produkte – etwa Ether – erst wertvoll macht: die Revolution der Dezentralisierung.

Die ursprünglich chinesische, heute vor allem digitale Altcoin-Börse Binance dagegen versucht, sich selbst zu ersetzen: Sie hat die Binance Smart Chain (BSC) geschaffen – ein Klon von Ethereum, der mit etwas kürzeren Block-Intervallen schneller und durch den Konsens-Algorithmus Proof-of-Authority stärker zentralisiert ist. Da BSC ansonsten Ethereum gleicht wie eine Schneeflocke der anderen, fällt der Umstieg extrem leicht.

Auch dank der Unterstützung von Binance, einer Börse mit prall gefüllter Kampfkasse, wurde Pancakeswap auf BSC zum stärksten Konkurrenten von Uniswap. Dabei profitiert Pancakeswap vor allem von einer Schwäche von Ethereum: Die Blöcke sind voll, das Gaslimit ausgereizt, und weil die Entwickler dieses nicht erhöhen wollen und weder Layer-2-Lösungen noch ETH2 kurzfristig helfen, sind viele User zunehmend frustriert.

Beim monatlichen Handelsvolumen hat PancakeSwap schon die Hälfte von Uniswap. Quelle: DappRadar.com

Wer mit Beträgen unter 1000 Dollar hantiert, wird wenig Spaß an einer DeFi haben, wenn Transaktionen in der Regel mindestens 10 und in unvorhersehbaren Extremfällen 100 Dollar oder mehr kosten. Ethereum bietet damit seinen Kindern, wie BSC, eine perfekte Vorlage, um zu Tisch zu rufen – und der Markt folgt dem Ruf nur allzu gerne. Die Revolution verzeiht keine Schwächen.

Schauen wir uns die Zahlen an: Im Lauf der vergangenen 30 Tage hatte UniSwap ein Handelsvolumen von etwas mehr als 52 Milliarden Dollar. Pancakeswap erreichte mit gut 28 Milliarden Dollar gut die Hälfte. Schon allein dies sollte ein Warnsignal sein.

Wesentlich dramatischer sieht die Lage jedoch aus, wenn man die letzten 24 Stunden betrachtet: Uniswap erreichte 1,29 Milliarden, Pancakeswap 1,22. Das ist schon ein Kopf-an-Kopf-Rennen.

In der Wochensicht hat Pancakeswap dieses Rennen bereits gewonnen: Es steht 9,58 Milliarden Dollar für Pancakeswap gegen 8,98 Milliarden für Uniswap. Das Flippening fand bereits statt; die erbarmungslose Revolution frisst auch ihr Kind Uniswap und Ethereum.

Aber auch damit hört die Völlerei noch nicht auf.

Injective Protocol erhält Funding von 10 Millionen Dollar, um dezentrales Robinhood aufzubauen

Auch und vor allem Risikokapitalgeber suchen die Projekte, die eine Revolution vorantreiben und alles andere, einschließlich der Risikokapitalgeber selbst, überflüssig machen. So kam es, dass unter Führung von Pantera Capital eine Investorengruppe die Entwickler des Injective Protocols nun mit 10 Millionen Dollar unterstützen.

Injective hat einen durchaus interessanten Plan: Das Team will einen „dezentralen Konkurrenten zu Robinhood aufbauen.“ Robinhood ist eine App, durch die User ohne Handelsgebühren in Aktien, ETFs und Kryptowährungen investieren können. Dass es diese Assets noch nicht als Token gibt, macht Injective gerade so interessant.

Denn das Protokoll erlaubt es, „synthetische Token“ zu bilden, welche die Aktien öffentlich gehandelter Unternehmen, etwa Apple, oder Indizes, etwa den Dax, abbilden. Wenn sich die Börsen und Aktiengesellschaften sträuben, Teil der Revolution zu werden und „Security Token“ herauszugeben – dann macht die Revolution sie eben ohne ihre Zustimmung zu ihren Kindern. Es geht mit, aber ebenso gut ohne. So zu tun, als gäbe es sie nicht, hat noch niemanden davor geschützt, der Revolution in den Rachen zu fallen.

Ich vermute, die synthetischen Token von Injective funktionieren so ähnlich wie beim Mirrow-Protokoll: User, die Aktien und andere Wertpapiere auf Injective reproduzieren, müssen sie durch hinterlegte Token absichern. In der Regel sind es die Token des Protokolls, womit Entwickler und Kapitalgeber gleich eine glänzende Aussicht auf Gewinne erhalten. Auf Basis des Mirrow-Protokolls wurden bereits Dollar und Aktien von Amazon, Netflix, Tesla und Google „synthetisiert“, wodurch man deren Token sowohl auf Uniswap als auch Pancakeswap handeln kann.

Aber Injective will nicht nur die klassischen Aktien fressen. Denn das Protokoll läuft weder auf Ethereum noch auf der Binance Chain. Beide sind ihm zu langsam, und im Falle von BSC auch zu zentralisiert. Stattdessen bildet Injective eine eigene Blockchain, die auf dem Tendermint-Konsensalgorithmus basiert und als Sidechain im Cosmos-Universum läuft.

Wie schon BSC ist Injective vollständig kompatibel mit der EVM von Ethereum. Wer also eine Metamask-Wallet benutzt, muss sie lediglich auf die Injective-Blockchain richten, und alles bleibt, wie es ist. Ebenso dürfte sich jeder heimisch fühlen, der schon mal für Ethereum einen Smart Contract benutzt hat. Ja: Man kann jeden Smart Contract einfach kopieren, geringfügig modifizieren und auf die Injective-Sidechain hochladen.

Dieser wesentliche Teil der Krypto-Revolution – die Transparenz des Codes, die Erlaubnisfreiheit und das Fehlen von Besitzern von Blockchains – macht es ihr erst so einfach, ihre Kinder zu essen.

Dabei ist natürlich nicht gesagt, dass Injective Erfolg haben wird. Denn um die Tafel, auf der die DeFi-Kinder liegen, herrscht ein starkes Gedränge. Jeder will ein Stück vom Fleisch. Sollte aber Injective Erfolg beschert sein, bleibt nur eine Frage übrig: Von wem wird es am Ende selbst gefressen werden?

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7 Kommentare zu DeFi: Die Revolution frisst ihre Kinder

  1. Was ist eigentlich der Stand zu den Atomic Swaps bei Monero? Kann man Bitcoin schon dezentral gegen Monero tauschen?

  2. Gut, endlich einmal ein Bericht zu den relevanten Geschehnissen .. anstatt irgendwas zu BSV

  3. Super Artikel über ein sehr interessantes Thema. Das Thema ging zuerst etwas an mir vorbei, letzten Sommer hielt ich es noch für irgendeinen der typischen Hypes (ohne mich wirklich einzulesen). Nachdem ich mich endlich ernsthafter damit befasste und Uniswap zu nutzen begann war ich schnell überzeugt, dass wir es hier mit etwas zu tun haben das tatsächlich revolutionär ist. Man darf gespannt sein wie sich dieser DeFi-Sturm noch entwickelt und zu was das führen könnte.

    Seitdem ich mehr darüber nachdenke habe ich aber auch immer mehr Fragen auf die ich bisher nicht mal spekulativ-plausible Antworten finde: Wie sieht es v.a. DeFi betreffend wohl mit dem Thema Regulierung aus? Ich halte diese Frage für sehr relevant, denn ich bezweifle das diese Entwicklungen den Watchdogs gefallen. Mir ist bewusst das man diese Frage einfach mit „Die können dagegen eben nichts machen“ beantworten könnte. Technisch ist das sicherlich richtig, es heißt m.A.n. aber nicht das nicht doch irgendetwas kommt das überraschend nervig sein könnte. Denn der Druck irgendwie einzugreifen müsste bei denen eigentlich eher zunehmen.
    Kombiniert man Smart-Contract-Stable-Token mit Interoperability, DeFi (und vielleicht noch Anonymisierung) hat man ein paralleles Finanzsystem, das ohne jede zentrale Stelle, so gut wie alles möglich macht. Da brauchts nicht mal mehr irgendwelche Briefkästen auf irgendeiner Insel 😉

    Insofern, wenn ich mir von Dir ein Artikel-Thema wünschen dürfte wäre es das: Was erwartet uns wohl, wenn man sich in die Perspektive von Zentralbanken und Regierungen versetzt, betreffend Crypto generell und Entwicklungen wie DeFi im Speziellen?

    _______
    Kurz ein paar eigene Gedanken dazu: Mein Eindruck ist, dass Regierungen, Zentralbanken und einige oder auch viele Branchen durchaus wissen, dass sie diese Innovationen nicht wirklich bekämpfen können. Teilweise ist es ja sogar umgekehrt, dass sie, zumindest technische Möglichkeiten betreffend, Blockchain nutzen wollen. Es scheint auf deren Seite auch eine gewisse Angst zu geben durch zu konsequente Eingriffe einen Standortnachteil zu schaffen (Expertise, Innovation und Geschäftsmodelle wandern aus etc.). Das denke ich schon seit China’s vielen „Bans“ ab 2013 die nie so konsequent und umfassend waren wie man es von einem Regime erwarten würde das ansonsten Kapitalverkehrskontrollen liebt. Dennoch: Watchdogs müssten einige Sorgen haben, von Steuerhinterziehung über Geldwäsche bis „Bankrun auf Knopfdruck“ — und einiges mehr.

    Insofern… gerade DeFi ist ein Stück des Puzzles, das Regulierung betreffend schwer zu berechnen ist.

  4. Schöner Artikel, der de Entwicklungen des letzten Jahres bis in die Gegenwart nachzeichnet, allerdings die Zukunft außen vor lässt. Nicht weiter verwunderlich, denn sie ist ja auch noch nicht geschrieben.

    Mit Verus steht hier ein neues Protokoll in den Startlöchern, das im Vergleich zu den im Artikel genannten Projekten wirklich revolutionäre Wege geht. Allen hier genannten Projekten ist gemein, dass sie DeFi über (ETH-kompatible) verschachtelte Smart Contracts abbilden. Verus hingegen wird es ermöglichen, jederzeit einen Swap zum gerade fairen Wechselkurs durchzuführen, mittels „Smart Transactions“, keine komplizierte und teils fehleranfällige Ausführung über Smart Contracts.

    Alle Smart Tx werden bei Verus blockweise parallel abgearbeitet, nicht sequentiell, wie bei ETH und Co. Dadurch bekommt jede Transaktion im selben Block denselben fairen Preis für seinen Umtausch. Gleichzeitig kann man jederzeit direkt von einer auf Verus beheimateten Währung direkt in jede andere Währung swappen, ohne Restriktionen auf bestimmte Handelspaare, und das zum nachprüfbar fairen Wechselkurs. Das Verus Protokoll hat das Potential zum „Internet of Value“ zu werden.

    Ob und wenn wann sich Verus durchsetzen könnte, weiß ich nicht, momentan steht der Release des „finalen Testnets“ an. Im Gegensatz zu den immer weitergehenden Iterationen des Smart Contract DeFi-Systems ist Verus geradezu radikal neu und radikal einfach, eben wirklich revolutionär.

    „Schwer zu sehen, in ständiger Bewegung die Zukunft ist.“ – Meister Yoda

  5. Nixgeschenkt // 30. April 2021 um 9:39 // Antworten

    Ich muss auch sagen dass ich etwas spät auf den DeFi Zug aufgesprungen bin. Nun aber sehr begeistert von den Möglichkeiten bin.

    Als bekennender Binance Fanboy nutze ich natürlich auch die BSC fleissig, muss aber zugestehen dass BSC im aktuellen Stand alles andere als dezentral aufgestellt ist.

    Ethereum ist, wie im Artikel beschrieben, preislich noch unattraktiv.

    Da für mich jedoch BTC schon immer auf Nr.1 steht habe ich mich auf sie Suche gemacht was sich denn im BTC Universum im Bereich DeFi tut und bin dabei auf Sovryn gestoßen das auf Rootstock läuft. DeFi begeisterte Bitcoiner können sich das ja mal anschauen 😉

    P.S.: Herr Bergmann ich warte übrigens immer noch auf einen Artikel in dem sie sich etwas mehr mit ARRR befassen. Evtl. gibt es demnächst ja einen Anlass dazu…

  6. Nixgeschenkt // 1. Mai 2021 um 16:35 // Antworten

    Kontakt ist in Arbeit ich melde mich bei ihnen direkt per Mail…

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