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Pummelige Pinguine watscheln durchs Krypto-Sommerloch

Pummelige Pinguine auf OpenSea

Sammelstücke als NFT sind die neuen Schweine, Affen und Pinguine, die Trader durch die Krypto-Märkte treiben. Wir haben auch mit spekuliert und berichten, was wir dabei gelernt haben.

Sonntag vor einer Woche habe ich im digitalen Auktionshaus OpenSea für rund 1.000 Euro Pudgy Penguin #2818 ersteigert.

Ich habe einige Stunden lang Pinguin-Eigenschaften verglichen, habe mehrere Angebote abgegeben, und mich dann bewusst für genau diesen Pinguin entschieden. Er fiel unter den 8887 anderen pummeligen Pinguinen durch die braune Schiebermütze auf, durch einen herabhängenden Schnurrbart und ein weinrotes T-Shirt.

Und seht ihr – auf dem T-Shirt ist sogar das Logo eines Iglus!

Ich werde ihn niemals wieder besitzen: Pudgy Penguin 2818.

Ich hätte ihn gerne als Twitter-Avatar gehabt. Aber etwa vier Tage nach dem Kauf bot mir jemand 1,3 Ether für Pinguin #2818 an. Da konnte nicht widerstehen: Einen geschenkten Ether lehnt man einfach nicht ab. Ich freue mich.

Mein Pinguin hat seitdem ein paar Mal den Besitzer gewechselt, zu maximal 1,9 Ether. Aber der, der ihn derzeit hält, verlangt 13 Ether.

Mit dem Gewinn baue ich mir derweil einen neuen Zoo auf, mit Löwen, Schweinen und Robotern. Ich fürchte allerdings, ich habe ein Goldstück gegen einen Haufen Blechmünzen eingetauscht. Shitcoins gibt‘s eben überall.

Aber was genau passiert hier derzeit?

Second-Generation Avatar-NFTs

Ich gebe zu, ich stochere noch im Nebel. Immerhin weiß ich das: Derzeit marschieren pummelige Pinguin-NFTs durchs Krypto-Sommerloch.

Es handelt sich um „Nicht-fungible Token (NFT)“, also einzigartige und unteilbare Token. Diese bilden Kunstwerke ab, dezentrale Domains, Sammelkarten im Fußball oder bei Doctor Who. Oder eben die Collectibles, um die es heute geht und die eher wie Überraschungseier sind. Das NFT auf der Blockchain hat mich, und nur mich, zum nachgewiesenermaßen einzigen legitimen Besitzer einer Bilddatei mit Pinguin #2818, gemacht.

Die Pudgy Penguins folgen dem Rezept der CryptoPunks: Ein Algorithmus erschafft eine begrenzte Anzahl Variationen eines Motives. Unter diesen verteilt er mehr oder weniger seltene Eigenschaften: Der eine pafft eine Zigarre, der andere trägt Krone, und so weiter.

Unter der Ethereum-Elite wurde es zum Trend, eine CryptoPunk als Avatar für die sozialen Medien zu verwenden, etwa das Twitter-Profil. Daraufhin schossen die Preise nach oben, so dass einzelne Punks für Hunderttausende, ja, manchmal sogar Millionen von Dollar den Besitzer wechselten. Einer der extrem seltenen bleich-grünen Alien-Punks wurde sogar zu einem der teuersten Kunstwerke aller Zeit.

Die Pinguine dagegen sind nicht grob gepixelt, sondern comichaft gezeichnet. Sie sind keine garstigen Punks, sondern knuddelsüße Tierchen, und es gibt keine 10.000 von ihnen, sondern 8.888. Man kann sie als eine Art „Second Generation“ NFT-Avatar ansehen, der den Erfolg der CryptoPunks nachzuahmen versucht. Gelingt dies nur bruchstückhaft, versprechen die Pinguine eine enorme Wertsteigerung.

Man bekommt nicht immer, was man will. Während im Bild oben zu sehen ist, wie viele User ihre Pinguine für vierstellige ETH-Beträge anbieten, wechseln sie in der Wirklichkeit deutlich günstiger den Besitzer.

Ich gebe zu, die Pudgy Penguins sind mit der albernste Trend, den ich bisher im Krypto-Universum mitgemacht habe. Aber auch der, den meine Freundin am interessantesten findet.

Wenn das Virtuelle echter ist als das Echte

Die vermutlich entscheidende Frage ist: Wie kann es sein, dass ein algorithmisch generierter Pixel-Punk so viel wert ist wie ein Van Gogh auf der Original-Leinwand? Gibt es hier eine irgendwie vernünftige Erklärung? War es eine schräge, einmalige Laune durchgeknallter Märkte – oder findet sich hier etwas, das sich wiederholen kann?

Ein Grund dürfte sein, dass NFTs absolut fälschungssicher sind. Es ist mit verhältnismäßig einfachem Aufwand vollendet validierbar, ob ein NFT das Original ist oder nicht. Zwar können die meisten User nicht selbst die Blockchain prüfen. Aber es gibt genügend andere Akteure, die dies öffentlich machen.

Ein echtes Gemälde dagegen kann gefälscht werden. Als Laie hat man gar keine Chance, einen begabten Kunstfälscher zu entlarven. Und selbst die größten Experten ihres Fachs werden zuweilen von genialen Fälschern hinters Licht geführt. Und es ist möglich, dass der eine Experte sagt, es sei ein Original, aber der andere, eine Fälschung, woraufhin man als Laie wieder so doof dasteht wie zuvor.

Wenn man also sicher sein will, dass das Kunstwerk, das man sich gerade anschaut, mit absoluter Sicherheit das Original ist, gibt es nur eine Option: Man muss es in einer Online-Ausstellung als NFT betrachten. Es klingt absurd, aber das Virtuelle wird damit echter als das Echte. Wenn ein Werk von Banksky also verbrannt wird, aber als NFT-Token fortlebt, ist es originaler als das Original.

Für Sammelstücke wie die CryptoPunks hat dies tiefe Folgen: Der Wert von Ü-Eiern, Magic-Karten oder Warhammer-Figuren ist gedeckelt, weil ab einem bestimmten Preis Fälschungen unvermeidbar werden: Der Preis rechtfertigt den Aufwand, die Figur zu fälschen. NFT-Sammelstücke dagegen kann man nicht fälschen, egal wie viel Zeit man investiert. Daher gibt es für deren Preis auch keine Decke. Keine tausend geniale Fälscher, keine Supercomputerrechencenter, keine genialen Kryptographen können ein NFT fälschen, egal wie viel Geld und Zeit man ihnen gibt.

Man kann sich NFT-Sammelstücke auch wie knappe Container für Memes vorstellen: Man packe ein Meme in eine Reihe von Token, und wenn das Meme viral geht, geht der Preis der Token durch die Decke.

Es handelt sich um eine neue Technologie, die ein Gerüst dafür abgibt, Memes mit Werten zu verbinden.

Was einmal funktioniert, funktioniert N mal

Aber warum die Pinguine? Ich würde sagen, sie waren zur rechten Zeit gut genug und am richtigen Platz.

Denn wer Krypto schon eine Weile beobachtet, kennt eine der goldenen Regeln: Sobald eines Sache funktioniert – und funktioniert bedeutet: beim Markt ankommt – wird sie nachgeahmt, gnadenlos und sooft, bis die Nachfrage restlos erschöpft ist und sich der Markt daran überfuttert hat.

Wir kennen das bis zum Abwinken. Ländercoins nach Auroracoin (Spaincoin, Chinacoin, E-Mark), ICO-Token nach „der DAO„, Meme-Coins nach Dogecoin (Shibacoin, Inucoin, Catcoin …), DeFi-Coins nach Compound, Smart-Contract-Plattformen nach Ethereum (EOS, Tron, Cardano, Solana, Polkadot). Und so weiter: Egal welcher Coin „funktioniert“ — er wird nachgemacht bis zum Erbrechen, und noch die letzte vershitcoinerte Parodie wird Millionen einspielen, solange der Markt Appetit hat.

Das muss nicht mal innovativ oder originell sein. Solange ein Trend anhält, reicht ein phantasieloser Klon. Hauptsache er fällt ersichtlich in die trendige Sparte und ist günstiger als das Original. Das ist eine der goldenen Regeln der Krypto-Märkte. Man kann es absolut bescheuert und dämlich finden. Aber es funktioniert immer.

Nun sind es also NFTs, Nicht-Fungible Token, und vor allem: algorithmisch generierte Punks, Aliens und Tiere in begrenzter Anzahl und mit ungleich verteilten Eigenschaften. Also hoffte ich darauf, dass bei den Pinguinen funktioniert, was bei den CryptoPunks funktioniert hatte: Die Pinguine sahen gut aus, waren einer der frühen Nachahmungen und hatten zu diesem Zeitpunkt schon ein wenig Fahrt aufgenommen. Das sah man zum Beispiel bei diversen Twitter-Usern, die ihre Profile mit Pinguinen zieren.

Und mein Bauchgefühl lag richtig. Der Preis für meinen Pinguin explodierte. Nachdem es damits o gut gelaufen war, hoffe ich, mit weiteren NFTs ebensoviel Glück zu haben. Also investiere ich meinen Gewinn in einen Zoo aus Token. Auf dem Marktplatz OpenSea finde ich dafür eine reiche Auswahl.

Das NFT-Einhorn

OpenSea ist eines dieser Einhörner, wie man sie im Krypto-Markt gelegentlich antrifft, und in der Art vielleicht nur hier: Ein Startup, das nicht nur am Markt teilnimmt, sondern diesen mit erschafft, und das es mit einem Dutzend Mitarbeitern in weniger als fünf Jahren zum Milliarden-Dollar-Unternehmen schafft.

Die beiden Gründer, David Finzer und Alex Atallah, waren 2017 von den CryptoKitties fasziniert, jenem ersten echten NFT-Projekt auf Ethereum, das sich zwar, erklärt die Webseite von OpenSea, „wie ein Spielzeug anfühlte, aber einen massiven Wandel dafür repräsentierte, wie wir mit Items in der digitalen Welt interagieren.“ Blockchain-native Items können überall auf der Welt betrachtet, grenzenlos getauscht und „auf eine Weise besessen werden, wie sie niemals zuvor möglich war.“

Die beiden spürten den Paradigmenwechsel. Sie begriffen, dass die Token der Schlüssel dafür sind, einen wahren Markt für digitale Kunst zu schaffen. Also gründeten sie noch im selben Jahr in New York den NFT-Marktzplatz OpenSea. Hier werden alle Arten von NFTs gehandelt: .eth-Domains, Items für virtuelle Welten, digitale Kunstwerke, Sammlerstücke wie CryptoKitties und mehr.

OpenSea baut auf der überwältigenden Nutzererfahrung auf, die bei Ethereum mittlerweile zum Standard gehört: Man braucht keinen Account, sondern loggt sich mit der Wallet ein. Ich benutze Metamask für den Browser, aber es gehen auch andere Wallets, etwa Ledger oder MyCryptoWallet. Und schon hat man alle seine Token und Coins parat.

OpenSea wuchs, und mit OpenSea der Markt für NFTs. Heute, dreieinhalb Jahre nach der Gründung, hat der Marktplatz 21 Mitarbeiter, 119.000 User und 30,2 Millionen NFTs. Allein im August wurden auf der Plattform 800 Millionen Dollar umgesetzt; im Juli waren es noch gut 280, im Juni 125 Millionen Dollar. OpenSea wächst rasant.

Ende Juli sammelte die Plattform 100 Millionen Dollar an Investmentkapital ein bei einer Bewertung von 1,5 Milliarden Dollar. So entstehen Einhorn-Startups.

Der Charme von OpenSea besteht darin, dass die Plattform wie ein Auktionshaus funktioniert: Man stellt seine NFTs aus. Jeder kann sie anschauen, und wer eines kaufen will, gibt ein Gebot ab. Als NFT-Besitzer kann man eine Versteigerung einleiten, um das Token nach Ablauf einer bestimmten Frist dem Höchstbietenden zu übereignen. Alternativ kann man es auch zu einem Festpreis anbieten.

All das läuft über Smart Contracts, teils on-, teils offchain. Wenn man beispielsweise ein Angebot abgibt, signiert man seinen Teil einer Transaktion, in der Ether gegen NFTs getauscht werden. Wird das Angebot akzeptiert, geht die Transaktion auf die Blockchain, wenn nicht, bleibt sie offchain, so, als wäre sie nie passiert.

Mit dem NFT-Trend, der sich in den letzten Monaten aufgeblasen hat, explodierte auch OpenSea. Derzeit expandiert das Startup; es hat 21 Jobs ausgeschrieben, die entweder vor Ort in den Büros in New York oder der Bay Area, aber auch aus dem Home Office erfüllt werden können.

Pferd, Schwein, Löwe, Roboter

Also stöbere ich auf OpenSea. Ich möchte den so glücklich gewonnen Ether in NFTs investieren, am besten algorithmisch generierte Tierbilder. Das läuft gerade, und wenn ich alles verliere, weiß ich immerhin mehr.

Hilfreich bei der Suche nach geeigneten NFTs ist die Webseite rarity.tools. Diese gibt eine Übersicht über „Collectibles“, also Sammelreihen von individuellen Token. Hier kann man sehen, welche Art von Sammelreihen es gibt, welche gerade trenden, welche neu sind, und welche bald an den Start gehen.

Bisher habe ich auf gut Glück mehrere NFTs gekauft und mir einen Zoo zusammengestellt: Ein Pferd, ein Schwein, ein Löwe, dazu einen Roboter, einen Samurai-Waschbär und die Animation eines wachsenden Baumes.

Ein Teil meines Zoos bei OpenSea. Ich habe kein sehr gutes Gefühl damit.

Einen wirklichen Plan habe ich dabei nicht. Ich versuche früh einzusteigen, um die Items noch günstig abzugreifen, und suche mir ein Exemplar, das wenig kostet, aber immerhin ein paar seltene Eigenschaften hat. Dabei streue ich gerade eher, anstatt mich auf eine Sammelreihe zu stürzen. Und letzten Endes will ich auch Sammelstücke haben, die mir, rein subjektiv, zumindest ein stückweit gefallen.

Dabei habe ich auch noch einen „Party Penguin“ gekauft. Denn wir wissen ja: Wenn eine Sache einmal funktioniert, funktioniert sie auch öfter. Wenn die algorithmisch generierten Bilder bei CryptoPunks laufen, laufen sie auch bei den „Pudgy Penguins“, und wenn die Pinguine dort so gut gehen, gehen sie auch als Party Pinguin. Ich kam mir blöd vor, aber ich wollte es versuchen.

Der Party-Pinguin wurde das erste und bisher einzige Objekt meiner neuen Sammlung, an dem echtes Interesse bestand und das im Preis gestiegen ist. Ich habe es allerdings nicht verkauft, sondern verschenkt.

Alle anderen Mitglieder meines NFT-Zoos liegen eher unbeachtet da. Für das Schweinchen, den Baum und den Samurai-Waschbär interessiert sich überhaupt niemand, für den Roboter und den Löwen trudeln manchmal Angebote rein, aber alle unter dem Preis, zu dem ich gekauft habe.

Und bei all dem darf man sich natürlich eines fragen: Bin ich jetzt ein moderner Kunsthändler? Oder sammle ich digitale Überraschungseier? Oder bin ich, ganz trivial, einfach nur ein Spekulant, dem egal ist, ob ich Altcoins, Token oder NFTs trade? Oder bin ich ein Opfer der NFT-Pumper? Wer weiß das schon.

Keine Frage ist dagegen eines: Es passiert, mal wieder, etwas extrem spannendes und verrücktes. Und die ewigen Shitcoins kehren als Collectible wieder. Auch das ist eine goldene Regel der Kryptomärkte: Shitcoins sind immer mit dabei.

Über Christoph Bergmann (2141 Artikel)
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3 Kommentare zu Pummelige Pinguine watscheln durchs Krypto-Sommerloch

  1. gibt es schon einen Verleihmarkt für NFTs ?
    ala miete mir Cyberpunk xxxx für 1 Monat für 1 ETH

  2. Ist eigentlich die Identitätsbildung bei NFTs genau vorgeschrieben?

    Also bspws. immer der SHA256 der Originaldatei, oder kann ich dasselbe Collectible nochmal als SHA1, SHA512 und MD5 verkaufen. Falls ja, einmal ohne einmal mit Metadaten (am Besten Datum des letzten Lesezugriffs). Und sind ähnliche Werke dann Fälschungen, oder ganz andere, ganz neue Originale.

    Ich bin ja nicht sicher, dass alle vom aktuellen Goldfieber Befallenen wirklich so darauf schauen, was genau sie da eigentlich fälschungssicher erwerben. Sonst ist das wie früher bei Ebay halt nur ne leere Originalverpackung, die denselben Preis erzielt, wie ne gefüllte.

    Aber egal, solange ich das Ding gleich teurer weiterverkaufen kann, hat man ja in jedem Fall einen Gewinn gemacht, oder?

    Nur ist das genau wie bei Pyramidenspielen, sobald der Pinguin nicht mehr in Mode ist, oder jemand den gleichen Pinguin mit aktuellerem Datum (oder verbessertem SHA512) verhökert, beissen den letzten Besitzer definitiv die Hunde.

    Dem Van Gogh geht es in hunderten von Jahren vielleicht auch nicht anders, aber deutlich langlebiger war sein Wert dann schon.

  3. Bei opensea gibt es nun die Pinguine in gespiegelter Version. Sehr clever vom Verkäufer. Inwieweit dies rechtlich sauber ist kann ich nicht beurteilen.
    Die Tatsache, dass durch eine geringfügige Änderung ein komplett „neues Kunstwerk“ geschaffen werden kann macht die ganze Sache sehr beliebig.
    Das kann von der Änderung der Auflösung, Größe, Farbton oder, wie in diesem Beispiel das gleiche Bild in gespiegelter Variante, alles sein.
    Das sehe ich als prinzipielles Problem bei digitaler „Kunst“.

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