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Der „moralische Vorbehalt“ gegen Kryptowährungen

Statue eines Heiligen. Bild von beau-foto via flickr.com. Lizenz: Creative Commons

Eine Kolumnistin der Financial Times (FT) behauptet, man solle beginnen, Kryptowährungen aus moralischen Gründen zu verurteilen. Sie seien kein harmloser Spaß mehr. Was sind ihre Argumente – und was ist an ihnen dran?

Die FT-Autorin Jemima Kelly ist sowieso keine Freundin von Kryptowährungen. Den Crash der Märkte der vergangenen Wochen nimmt sie nun zum Anlass, ein moralisches Argument gegen Bitcoin zu erheben.

„Wir sollten Krypto nicht nur nicht als ernstzunehmende Geldanlage betrachten; wir sollten auch damit aufhören, uns vorzumachen, dass es nur ein harmloser Spaß ist.“ Bitcoin sei schädlich, für die Einzelnen und für die Gesellschaft, und Autoren wie Kelly seien in der moralischen Pflicht, dies aufzuzeigen.

Aber warum? Woraus besteht Kellys moralisches Argument gegen Bitcoin und Krypto?

Ein Negativsummenspiel

Insgesamt geht es darum: Der Krypto-Markt sei ein „Negativsummenspiel“. Das ist noch schlimmer als ein Nullsummenspiel. Bei diesem ist der Gewinn des einen der Verlust des anderen. Ein Negativsummenspiel wie Krypto verursacht darüber hinaus noch „negative Externalitäten“, also negative Effekte für Dritte.

Ein Negativsummenspiel ist also ein Markt, bei dem der verursachte Schaden nicht nur den Nutzen auf-, sondern überwiegt. Ein klassisches Beispiel für ein Negativsummenspiel ist ein Krieg. In diesem ist der angerichtete Schaden viel größer als der Gewinn des Siegers.

Welche negativen Effekte erkennt Kelly also bei Bitcoin und Krypto?

Ökologisches und Soziales

Zunächst bemüht sie das übliche ökonomische Argument. Wir kennen das zur Genüge: Das Mining von Bitcoin und Krypto verbraucht so viel Strom wie eine mittelgroße Volkswirtschaft, wozu noch das Problem den Elektroabfällen in Form alter Miner komme. Bitcoin trägt zum Klimawandel bei, und wir können uns das nicht mehr leisten. Und so weiter.

Das nächste moralische Argument ist sozial: Crashes wie der von Luna und die zahlreichen Betrügereien im Krypto-Raum richteten verheerende Schäden an. Sie ruinierten Leute und führten zu Selbstmordversuchen.

Doch selbst ohne Crashes bleibe eine schädliche pyramidenartige Strukur von Krypto. „Das bedeutet, Early Adopters – denen es finanziell noch immer gut geht, Dankeschön – müssen fortlaufend neue Mitglieder rekrutieren, wofür sie falsche Versprechungen machen, dass Bitcoin die Zukunft des Geldes sei …“ Diese gierigen Early Adopter vertrauten darauf, dass die „größeren Dummköpfe“ ihre Lügen glaubten und verbreiteten.

Das sind also Kellys „moralische Argumente“ gegen Bitcoin. Ist an ihnen etwas dran?

Die alte Leier mit dem Stromverbrauch …

Das ökologische Argument sollte langsam abgelutscht sein. Wir haben darüber schon so oft geschrieben, und die Bitcoin-Community hat das Thema diskutiert, bis sie schwarz wurde.

Das Argument stürzt beispielsweise in sich zusammen, wenn man die CO2-Emissionen in Relation zur Marktkapitalisierung setzt und mit anderen Investments wie Aktien vergleicht. Kurz gesagt: Wie hoch ist die Klimabelastung je investiertem Dollar? Einer Studie zufolge schneidet Bitcoin hier sehr viel besser ab als eine durchschnittliche Aktie des S&P-Index.

Ein Dollar, der nicht mehr in Bitcoin investiert ist, löst sich nicht auf. Er landet vermutlich in einem anderen Finanzprodukt, und die Wahrscheinlichkeit, dass er hier keinen schwächeren, sondern einen tieferen CO2-Abdruck hinterlässt, ist groß. Andersherum sollte der Fußabdruck also schrumpfen, wenn ein Dollar von einer Durchschnittsaktie in Bitcoin übersiedelt.

Es gäbe an der Stelle noch viele weitere Argumente. Aber dieses eine reicht eigentlich schon aus. Wann hat Kelly zuletzt ein moralisch-ökologisches Argument gegen Aktien erhoben? Weshalb misst sie mit zweierlei Maß?

Eventuell findet man den Grund dafür im nächten Argument: dem Sozialen.

Gewinner und Verlierer

Der sozial-moralische Vorbehalt ist immerhin ein Stückchen besser. Zwar traf der Crash von Luna vor allem Altcoin-Spekulanten, teils auch Investmentfonds, und nur zu sehr geringen Teilen Anfänger oder naive Laien. Dennoch haben sicherlich viele Leute mehr Geld verloren, als sie sich leisten können, weil sie auf der Spitze der Blase – oder nahe an ihr – Geld in Bitcoin, Etheruem oder andere angeblich solide Kryptowährungen gesteckt haben.

Mit ein Grund dafür liegt mit Sicherheit im Übermaß an Begeisterung der Krypto-Szene. Es gab so viel Jubel, als der Kurs so hoch lag, und all die Leute mit ihren Laseraugen auf Twitter, all die Prognose, wie bald man bei 100.000 Dollar sein wird, und all die Anhänger bestimmter Kryptowährungen, die Stein auf Bein schwören, dass „ihr“ Coin das nächste große Ding wird — all das hat sicherlich dazu beigetragen, dass arglose Investoren Geld verloren haben, und all das sollte der Szene eigentlich zum Anlass werden, sich selbst zu reflektieren.

Womit wir beim letzten moralischen Argument von Kelly wären. Dies hat meiner Meinung nach noch am ehesten Gültigkeit: Die Struktur von Krypto ist pyramidenartig. Early Adopter werden unverhältnismäßig stark belohnt, und die Währungsreform, die Bitcoin faktisch ist, wird dadurch zu einer gewaltigen Umverteilung von Vermögen.

Man könnte einwenden, dass dies auch auf Aktien zutreffe, und dass dies unvermeidbar sei, wenn man ein dezentrales, staatenloses Geld erschafft. Aber das Problem an sich bleibt bestehen.

Bitcoiner sollten dies vor vor Augen halten

Natürlich sind Kellys Formulierungen extrem geladen. Die Early Adopter von Bitcoin versuchen nicht, „größere Dummköpfe“ einzulullen. Sie sind schlicht so begeistert von Bitcoin, dass sie wollen, dass andere daran teilhaben, auch wenn Kelly sich das schlecht vorstellen kann.

Dennoch bestehen teils massiv ungünstige Anreize. Anreize, die Bitcoiner und Anhänger anderer Kryptowährungen dazu verleiten, allzu optimistisch über ihre Lieblingswährung zu reden, und Kritik an dieser allzu schnell als „FUD“ von sich zu weisen. Zum Teil legen sie damit eine Verhaltensweise an den Tag, die nicht allzu weit von der von Vertrieblern pyramidenartiger Marketingsysteme entfernt ist. Und das ist ein Problem moralischer Natur.

Der Kritik von Kelly fehlt es insgesamt eher an Substanz. Doch ihr soziales Argument hat zumindest einen wahren Kern. Bitcoiner sollten dies vor Augen halten.


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7 Kommentare zu Der „moralische Vorbehalt“ gegen Kryptowährungen

  1. Gerhard Schauer // 24. Mai 2022 um 19:57 // Antworten

    Vielleicht eine Erfahrung zum Thema „einlullen“. Ich bin zu wenig im Space, als dass ich mir über „Hardliner“ ein vernünftiges Bild machen kann – ich kann es mir aber ein wenig vorstellen, da es solche Typen auch auf youtube usw. gibt. Ich habe den einen oder anderen auch verfolgt – als die Märkte korrigiert haben, waren einige auf einmal nicht mehr da.

    Für mich ist immer wichtig, demütig zu bleiben. Ratschläge können manchmal sehr schmerzhaft sein. Ich habe in meinem engen Umfeld zu einem Blockchain-Fonds geraten – und dieser ist momentan deutlich im Minus. Ich habe vor Schwankungen gewarnt, hab auf die Chancen hingewiesen, jedoch ist es dann immer noch etwas anderes, wenn das Minus auch in aller Härte eintritt und man sich Fragen gefallen lassen muss.
    Andre Kostolany, ein alter „Börsenprofi“, hat immer gesagt, an der Börse gemachtes Geld ist Schmerzensgeld – erst kommen die Schmerzen und dann das Geld. Das trifft nun mal auch auf die Bitcoiner/Altcoiner zu.
    Ich denke, jeder der „early Adopter“ musste hin und wieder „einen Preis für seinen Erfolg“ zahlen. Deswegen neide ich niemanden den Erfolg – der Kurs ist ja nicht geradlinig nach oben geschnellt sondern hat viele Abstürze hinnehmen müssen. Es gibt bestimmt viele, die sich ein paar graue Haare eingefangen haben.
    Und es gibt genügend „early Adopter“, die ihre Bitcoin für Dinge wie 2 Pizzen ausgegeben haben – oder ihre privaten Keys nicht gehütet haben und nun – gefühlt – einem nicht eingelösten Lottoschein nachtrauern.
    Es gibt viel zu viele „Schicksale“, da sollte man sich zurückhalten und nicht die Zeit für schlaue Sprüche verschwenden (ich hab den größten, längsten, dicksten…) – zu tief stecken wir wieder in einer (fallenden) Seitwärtsbewegung fest. Die Argumente pro-Krypto mögen noch so stark sein – Angebot und Nachfrage regeln den Preis. Und ja, ein Bitcoin ist ein Bitcoin – bis ein größerer Teil der Menschen so denkt, werden noch ein paar Tage vergehen. Trotzdem:
    In schwierigen Zeiten soll man sich (fort-)bilden, hab ich mal gelernt. Daher ist es wahrscheinlich gut, sich mit dem Rabbit-Hole auseinanderzusetzen, zu studieren und evtl. das Erlernte (ohne Fanatismus) weiterzugeben. Viele wollen dann „die Predigt“ nicht hören, das ist auch das gute Recht eines jeden Einzelnen. Aber manche fangen danach an, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen. Und Bildung hat noch nie geschadet und an dem Thema Krypto kann man viel lernen.
    Gruß, Gerd

    • @Gerd: Hm, dem von Dir gesagten kann ich mir nur vorbehaltlos anschliessen. Eine Demutshaltung ist allgemein ein guter Rat. So manch ein übertrieben Kryptoeuphorischer hat auch schon bemerkt, dass Hochmut im allgemeinen vor dem Fall kommt.

      Zum Artikel: Auch wenn ich ebenfalls Sorgen vor Nebenwirkungen von Krypto habe, denn jede neue Technologie, jedes neue Medium bringt solche mit sich, habe ich von den Kryptogegnern bisher leider eher uralte Vorurteile und wenig Vorbehalte mit Substanz gehört.

      Das Resourcenverbrauchsargument gilt stärker für den Kapitalismus in dem wir leben an sich.
      Wenn Konsumgüter (anderswo) erhebliche Resourcen verbrauchen und in immer kürzeren Abständen im Müll landen müssen, damit der Kapitalismusmotor nicht zu stottern beginnt, ist das auf die genau gleiche Weise, wie die kritisierte bedenklich, aber in höherem Masse als der singuläre Krypto-Stromverbrauch.

      Wirtschaft muss sich grundsätzlich hin zu einem Resourcenverbrauch just as needed wandeln.

      Fiat ist ebenfalls ein Pyramidensystem, das überwiegend auf Glauben und Vertrauen basiert, was wir nur nicht mehr wahrnehmen, da es schon so lange existiert, dass wir das nicht mehr in Fragen stellen, sondern als gegen hinnehmen.

      Viel eher macht mir Sorgen, dass wenn es zu einem Wechsel von Fiat zu Krypto kommt (aka Flippening), dies nicht so friedlich, sondern eher turbulent und chaotisch ablaufen könnte. In einer Umbruchsphase wäre Fiat für einen längeren Zeitraum plötzlich genauso volatil wie Kryptowährungen es jetzt sind. Kryptowährungen wären aber noch nicht stabil. Unsere Wirtschaft basiert hingegen auf möglichst ziemlich stabilen Verhältnissen, weswegen sich bis heute auch kaum ein Zentralbanker getraut hat, die zu niedrig gefallenen Zinsen korrigierend wieder anzuheben.

      Kryptofreunde, die sich dafür Zitadellen herbei wünschen ahnen vielleicht schon etwas von dem Sturm, der uns da befallen kann. Außerdem verändert sich massiv, wie Regierungen mit Problemen umgehen können. Ein Abfedern von sozialen Härten ist dann vielleicht vielfach nicht mehr so drin, wie wir das als Bürger aktuell gewohnt sind, da die Regierungen das Geld dafür nicht mehr so unter ihrer Kontrolle haben.

      Das hat sicher auch einige positive Implikationen (wie die Undurchführbarkeit von Kriegen), nur sollte man die Trade Offs hier lieber mit offenen Augen eingehen, und rechtzeitig aktiv nach neuen Umgansweisen suchen, damit uns der Eisberg nicht zu stark trifft.

      Artikel wie der Jemima Kelly (und andere) addressieren leider vielfach einfach die falschen Risiken. Also mehr die von Einzelnen, die ihr Geld verlieren, als von uns als Gesellschft insgesamt.

      Da würde ich mir echt ein paar würdigere Gegner für Krypto wünschen, damit wir balancierter die echten Eisberge rechtzeitig erkennen und umschiffen können und nicht einfach gemeinsam mit den Fiatgläubigen Gegnern in Religionskriegen und Turbulenzen untergehen.

      Also genau wie Du sagst, Gerd:
      > In schwierigen Zeiten soll man sich (fort-)bilden.

      • Hans Frosch // 25. Mai 2022 um 10:07 //

        „Ein Abfedern von sozialen Härten ist dann vielleicht vielfach nicht mehr so drin, wie wir das als Bürger aktuell gewohnt sind“

        Ich denke schon, dass das gelingen wird, nur dass eben DAOs (dezentrale autonome Organisationen) statt zentraler Regierungen dafür sorgen. Vielmehr werden gar nicht so viele soziale Härten entstehen, bedenkt man, dass die Psychopathen, von denen wir derzeit geführt werden, ohne jegliches Gewissen ihren Mitmenschen gegenüber ihre Interessen durchsetzen wollen. Wenn wir eine echte direkte Demokratie haben werden, dann fallen die Skrupellosen, die ihre Mitmenschen manipulieren und uns führen, auch nicht mehr so ins Gewicht.

      • Andres // 25. Mai 2022 um 21:52 //

        @Hans: Hm, ja in der Theorie klingt das immer sehr schön, ob das in der Praxis auch so funktioniert wie wir uns das vorstellen, muss sich erst noch zeigen.

        Aber ungeachtet dessen, was sich am Ende als richtig durchsetzen wird, kann der Weg dahin sehr holprig werden, da alte Dinge manchmal ein ziemliches Beharrungsvermögen haben.

        Ich würde mir wünschen dass wir das in konstruktiver Manier Stück für Stück lösen, und nicht gleich das 100% Optimum erwarten, und darüber dann in neue Religionskriege verfallen.

        Leider sind Menschen mit sehr guten Ideen viel anfälliger für Religionskriege als Menschen, die keinen Plan haben. Und gute Ideen gibt es im Kryptoversum leider reichlich. Eine besser als die andere. Ideen brauchen ja auch Zeit zu reifen.

        Ich persönlich glaube übrigens nicht, dass wir aktuell von gewissenlosen Psychpathen geführt werden, eher von ziemlich überforderten und manchmal zu gewissenhaften Anführern.

      • Hans Frosch // 26. Mai 2022 um 11:45 //

        Mit Psychopathen meinte ich Putin, Trump bis vor kurzem, den Chinesen Xi Jinping, Erdogan vielleicht, also diejenigen, die die Welt in Atem halten. In Deutschland ist sicher kein Psychopath an der Macht.

      • Andres // 26. Mai 2022 um 14:19 //

        > Ich denke schon, dass das gelingen wird, nur dass eben DAOs (dezentrale autonome Organisationen) statt zentraler Regierungen dafür sorgen.

        Ja das wäre auch meine Hoffnung. Solche DAOs hätten vermutlich einen viel begrenzteren Einfluss und begrenztere Mittel als Regierungen, und jeder einzelen Bürger, der kann, wäre viel mehr gefragt mitzuhelfen. Ich weiss nicht ob dass mit unsere aktuell Konsumentenhaltung zusammenpasst. Die müsste sich sicher erst ändern.

        Aber insgesamt wäre das alles sicher nicht schlecht, nur sicher anders.

  2. @Hans: Ah, ok, hab vergessen dass die meisten Kryptoiner eher in globalen als nationalen Kategorien denken. 🙂 Bin vielleicht über die Formulierung „von denen WIR derzeit geführt werden“ gestolpert. Von Putin führe ich mich höchstens sehr indirekt geführt. Aber global gesehen hast Du sicher recht, dass er (noch) einen solchen Einfluss hat.

    Auch wenn ich Putins Überfall für einen Riesenfehler, strategisch, und moralisch sowieso unter aller Sau halte, finde ich eine multipolare Weltordnung wie sie Putin vorschwebt – selbst wenn da viele Autokraten dabei sind, die sich aber gegenseitig in Schach halten – beruhigender, als eine amerikanische Hegemonialmacht, die vielleicht zukünftig wieder von einem D.Trump geführt wird. Insofern ist Putin vielleicht nicht ganz der Psychopath für den wir ihn da halten.

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