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EU plant, Staking-MEV als Marktmissbrauch zu ahnden

Ibox-Gebäude in Paris, Sitz der ESMA. Bild von Gecina via wikimedia. Lizenz: Creative Commons BY-SA 4.0 Deed

Nach der Regulierung ist vor der Regulierung: Im Zuge von MiCA möchte die Europäische Finanzmarktaufsicht EMSA nun ein wichtiges Element des Stakings von Ethereum und anderen Kryptowährungen sanktionieren.

Die EU wird einmal mehr ihrem Anspruch gerecht, der internationale Champion der Regulierung zu sein.

In einer neuen Eingabe listet die ESMA ihre Anforderungen an die Spezifizierung der technischen Standards nach MiCA, was für uns bedeutet, dass wir in Abkürzungen und Regulierungsslang ertrinken werden — aber die Affäre ist zu wichtig, um ihr dem aus dem Weg zu gehen: Es geht mehr oder weniger darum, ob, wie und unter welchen Umständen das Staking von Kryptowährungen, etwa Ethereum, in Europa erlaubt sein wird.

MiCA, STOR, PPAET, ESMA, ETC

Ausgangspunkt ist, dass – nun bitte nicht erschrecken – MiCA die ESMA auffordert, eine Serie von RTS zu entwickeln. Beginnen wir an der Stelle, das Knäuel zu entwirren:

Die MiCA ist die „Regulation on Markets in Crypto-Assets“, mehr oder weniger das Herz der europäischen Krypto-Regulierung. Die ESMA hingegen ist die „European Securities and Markets Authority„, also quasi die europäische Finanzaufsicht. RTS schließlich meint „Regulatory Technical Standards“, also technische Standards der Regulierung.

Es geht aber weiter: Ein Artikel der MiCA-Verordnung erwartet von PPAETs, effektive Methoden und Prozeduren einzuführen, um Marktmissbrauch zu erkennen und zu verhindern. PPAETs sind „Persons Professionally Arranging or Executing Transactions“ mit Krypto-Assets, also „Personen, die professionell Krypto-Transaktionen bilden oder ausführen“, was eine interessante, aber auch heikle neue Bezeichnung ist, die einen womöglich schon dann in Haftung nimmt, wenn man Transaktionen nur „arrangiert“.

Diese PPAETs müssen eine STOR ausfüllen und bei einer zuständigen Behörde einreichen. STOR meint einen „Suspicious Transaction and Order Report“ – einen Bericht über verdächtige Transaktionen oder Handelsangebote.

Ja, es ist kompliziert, es starrt vor Abkürzungen. Aber eigentlich ist es, hat man den technokratischen Slang auflöst, ziemlich einfach: Krypto-Unternehmen müssen Transaktionen melden, wenn sie den Verdacht haben, dass diese den Markt manipulieren.

Soweit, so nachvollziehbar. Doch der Teufel steckt im Detail. Man könnte auch sagen: Das faule Ei liegt in den RTS, wie die ESMA sie formuliert.

Wie Staker mit MEV einen Bonus einfahren

Die ESMA hat, wie von MiCA angeordnet, also ein Dokument veröffentlicht, in dem sie regulatorische technische Standards vorschlägt. Darin nennt sie verschiedene Szenarien und Umstände der Marktmanipulation mit Krypto-Assets, darunter auch – und damit sind wir beim Problem angelangt – das „wohlbekannte Maximum Extractable Value (MEV). Bei diesem zieht ein Miner oder Validator einen Vorteil aus seiner Fähigkeit, willkürlich Transaktionen neu zu ordnen, und profitiert durch das Front-Running spezifischer Transaktionen.“

MEV ist eine wohlbekannte Plage in Ethereum und allen EVM-basierten Blockchains. Es meint den maximalen Wert, den man aus der Blockproduktion herausziehen kann, und zwar über den reinen Reward und die Gebühren durch Transaktionen hinaus. Validatoren bzw. Blockproduzenten haben den Vorteil, dass sie ein kleines Zeitfenster haben, in dem sie Transaktionen zu ihrem Gunsten umsortieren können, was bei einer Blockchain, auf der nicht nur überwiesen, sondern auch gehandelt, geliehen, versteigert und liquidiert wird, ein Vorteil ist, den geschickte Staker in bare Münzen übersetzen.

Die Ethereum-Foundation nennt verschiedene Spielarten des MEV: Man kann durch Arbitrage verdienen, indem man die Preisdifferenzen verschiedener dezentraler Börsen ausnutzt. Man kann sich bei Auktionen vordrängeln, mit denen Lending-Protokolle Kollaterale liquidieren. Und man kann mit dem „Sandwiching“ vor einen großen Kauf auf dezentralen Börsen rasch die entsprechenden Assets kaufen und dann mit Gewinn (durch die Slippage) an den Käufer weiterverkaufen.

Es ist nicht nötig, hier ins Detail zu gehen. Wichtig ist: Die Staker sortieren Transaktionen in Blöcken um und fügen eigene ein, um einen kleinen Bonus zum Blockreward zu erhalten. Das ist, wie die ESMA durchaus richtig feststellt, eine Art des Marktmissbrauchs, die bei DeFi-fähigen Blockchains nahezu unvermeidbar ist.

Aber wie groß ist der Schaden durch MEV?

Es gibt mehrere Übersichtsseiten zu MEV und einige Dashboards auf Dune Analytics. Sie stimmen im Detail nicht exakt überein, ergeben aber im Großen und Ganzen ein konsistentes Bild der Größenordnung des MEV.

Insgesamt haben die Miner auf Ethereum durch MEV rund 700 Millionen Dollar eingenommen, wobei Arbitrage und Sandwich Trading klar überwiegen. An den meisten Tagen in den letzten zwei bis drei Monaten machten die MEV-Einnahmen eine niedrigen fünf- bis eine mittlere sechsstellige Summe aus, selten lagen sie unter 30.000 und selten über 300.000 Dollar. Es gab im Lauf des letzten Jahres vereinzelt Tage, an denen das MEV auf einen geringen Millionenbetrag hochschnellte, was in Zeiten fiebriger, unruhiger Aktivität, etwa während des DeFi-Sommers 2021, an der Tagesordnung war.

Dabei aber nehmen die Staker am Tag auch ohne MEV rund 13.000 ETH ein, was knapp 40 Millionen Dollar entspricht, davon allein 500 ETH durch die Transaktionsgebühren und sogar 20 ETH durch die Uncle Rewards, ein esoterisches Konzept von Ethereum. Im Vergleich zu den anderen Einnahmen ist MEV unter normalen Umständen also weitgehend irrelevant.

Das Problem mit der ESMA

Trotz des moderaten Umfangs können Staking-Pools nicht auf MEV verzichten. Nicht nur, weil sie dadurch minimal lukrativer werden, sondern auch, weil die Staker ungern die Chance fahren lassen, wie in einer Lotterie bei einer Spitze hohe MEV-Gewinne mitzunehmen. Ein Staking-Pool, der kein MEV anbietet, ist vermutlich nicht konkurrenzfähig.

Wenn die ESMA nun MEV einen Marktmissbrauch nennt, hat sie nicht unrecht. Was soll es sonst sein, wenn ein Staker die eigenen Transaktionen vorschiebt und die Ordnung willkürlich ändert, um Gewinne einzufahren?

Das Problem ist aber, dass der Effekt in der Sache überschaubar, der Schaden, der potenziell aus der ESMA-Vorgabe erwächst, dagegen gigantisch ist.

Zum einen wird damit eine gängige Praxis im Web3 in die Nähe zur Kriminalisierung gebracht. Ist es noch legal, seine Ether in einen Staking-Pool zu geben, der MEV verwendet – also in irgendeinen Staking-Pool? Und was, wenn man diese ETH, die man durch das Staking verdient, an eine Börse in der Eurozone sendet? Tragen sie nicht wie selbstverständlich die Spuren von MEV? Und können Börsen in der EU noch, wie es üblich ist, Staking als Service anbieten? Darf man „Liquid Staking Token“ handeln, wenn der sie herausgebende Pool MEV einfährt?

Patrick Hansen, als Lobbyist von Circle (USDC), einer der kompetentesten Krypto- und Web3-Stimmen in Brüssel, erklärt: „So gut wie jedes regulierte Krypto-Unternehmen in der EU (Börsen, Broker etc.) muss Vorfälle von MEV aufspüren und durch komplexe STORs berichten. Die Vorlage der ESMA für STOR allein ist sechs Seiten lang.“

Dann fragt Patrick Hansen weiter: „Wie sollte es in der Praxis machbar sein, wenn buchstäblich jeder einzelne Vorfall von MEV berichtet werden muss? Darüber hinaus schlägt die ESMA vor, dass Behörden sogar mit solchen außerhalb der EU kooperieren sollen, um Marktmissbrauch zu sanktionieren. Damit können Akteure, die in MEV involviert sind, das Ziel von Untersuchungen und Klagen werden.“ Es wird also immer bunter.

Ein weiterer Leberhaken gegen die Branche

Für Unternehmen innerhalb der EU entstünde aus den ESMA-Wünschen ein weiterer Akt in jenem regulatorischen Albtraum, der für sie Tag und Nacht Realität ist. Es wäre ein weiterer Leberhaken gegen eine Branche, die hier ohnehin schon aus den letzten Löchern pfeift.

Schon heute wird der Markt innerhalb der EU von Anbietern von außerhalb dominiert, wie Binance, Coinbase und so weiter. Die EU hat schlicht nicht mehr den Zugriff, um den globalen Markt zu regulieren. Mit dem Vorgehen gegen MEV würde nicht nur ein weiterer Wettbewerbsnachteil entstehen, vielmehr würde auch eine ganze Branche – die Staking Pools aller MEV-fähigen Blockchains – mehr oder weniger aus der EU verschwinden.

Freilich handelt es sich bisher nur um einen Entwurf, erklärt Patrick Hansen, der in den nächsten Monaten finalisiert wird. Die ESMA ruft Stakeholder auf, ein Feedback bis zum 25. Juni einzureichen. Unter Umständen gibt es also noch eine Chance, dass das Vorhaben gekippt wird.


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19 Kommentare zu EU plant, Staking-MEV als Marktmissbrauch zu ahnden

  1. Dick van Hinten // 7. Juni 2024 um 12:08 //

    Ich vertraue der EU und besonders Frau von der Leyen sowie den 14 Vize Präsidenten*innen.
    Man sollte den Teufel nicht an die Wand malen,denn sicherlich gibt es gute Gründe für diese Regulierung zum Schutz der Anleger.
    Die EU steht für Innovation und Fortschritt muss aber gleichzeitig darauf achten,dass der Markt reguliert bleibt und Missbrauch hart bestraft wird.

    Sollte es denn wirklich ein Problem oder eine Überregulierung sein,dann würden diese Dinge kontrovers im öffentlich rechtlichen Rundfunk von anerkannten Experten diskutiert werden.
    Ich sehe zur Zeit nichts davon und denke,bei allem Respekt Christoph,hier wird gerade mit Kanonen auf Spatzen geschossen,aber sicher nicht durch die EU….

    Ein bisschen Vertrauen in diesen Zeiten würde uns allen sicher gut tun.

    • Andres // 8. Juni 2024 um 19:49 //

      Hm, ich werbe auch gerne mal für mehr Vertrauen in die existierenden Institutionen. Handlanger des Teufels, wie manche sie gerne darstellen, sind sie sicher nicht.

      Aber man kann auch mit vollkommen guten Absichten ziemlichen Mist bauen. Daher finde ich, dass man das schon, wie in dem Artikel, kritisieren kann und muss, wenn eine Regulierung über das Ziel weit hinausschiesst. Der Artikel hat keinen Verschwörerunterton, wie man ihn gerne in Foren mal findet.

      Bei der Größe der EU wird halt gerne mal aus reinen Bürokratiegründen mit Kanonen auf Spatzen geschossen.

      hier wird gerade mit Kanonen auf Spatzen geschossen,aber sicher nicht durch die EU

      Mich würde noch interessieren, wer, Deiner Meinung nach, hier am schiessen ist.

    • Anonym im Netz // 9. Juni 2024 um 8:59 //

      Wie kann man das so ernst schreiben ohne in Lachkrämpfen auszubrechen?

  2. Hans Frosch // 8. Juni 2024 um 10:22 //

    Das diese Woche gestartete IOTA EVM ist sicher gegen MEV.

    https://evm.iota.org/

  3. Das Vertrauen in … scheint offensichtlich einigen EU-Bürgern in den letzten Jahren komplett abhanden gekommen zu sein /// kontrovers im öffentlichen Rundfunk von anerkannten EXPERTEN diskutiert —

    – wer sollen denn diese Experten sein ?
    – wo sollen denn diese Experten herkommen ?

    • Andres // 10. Juni 2024 um 21:05 //

      Wie die anonyme Quelle uns schreibt, soll das von „Dick van Hinten“ wohl als schlichte Satire gemeint gewesen sein.

      Das Vertrauen in … scheint offensichtlich einigen EU-Bürgern in den letzten Jahren komplett abhanden gekommen zu sein

      Ja schon, zumindest haben am WE wohl viele aus Angst vor Russland und dem befürchteten Wohlstandsverlust rechts gewählt.

      Auch wenn ich, genau wie der Artikel, die EU aufgrund der überboardenden Bürokratie und langen Leitungen kritisieren würde, glaube ich, dass ein supranationales Gebilde wie die EU leider nie ganz ohne eine solche Bürokratie auskommen kann.

      Und falls wir alle Angst vor dem Wohlstandsverlust haben, sollten wir die EU lieber nicht so schnell abschaffen, sonst trifft die erstarkte nationale Kaufkraft (O-Ton Le Pen) nur noch auf ein sehr sehr begrenztes Kauf-Angebot.

      Da hilft das viele Geld, dass dann im Land verbleibt, statt durch die Welt zu schwirren, nicht mehr viel.

      Dann kaufen uns die Amerikaner und Chinesen alles vor der Nase weg, wegen „größerer Binnenmarkt“ und so.

      • Ja, ziemlich traurig, wie wenig Liebe das erste stabil und nicht-imperial vereinte Europa erfährt. Aber auch traurig, in wie viel Bürokratie und Inkompetenz es ertrinkt, deswegen ist das Misstrauen leider nicht ganz unberechtigt. Das alte Problem, dass die Erste-Klasse-Politiker national bleiben, die Zweit- oder Drittklassenpolitiker nach Brüssel abschieben, und ihnen dann bequemerweise die Schuld zuschieben, wenn was schief läuft.

      • Andres // 12. Juni 2024 um 0:35 //

        Ja seh ich auch so, dass Misstrauen ist sogar ganz und gar berechtigt bei so einem Machtapparat wie der EU. Man muss da immer wachsam bleiben. Deswegen finde ich die Kritik im Artikel auch völlig berechtigt.

        Nur ist das Messer der Dummheit leider immer auf beiden Seiten scharf, und Balance verdammt schwierig. Man stolpert immer viel weiter als geplant, wenn Türen, die vorher hart verschlossen waren plötzlich weiter aufgerissen sind als man selber gedacht hat.

        Aber wir schaffen das schon alle zusammen, das gerade richtigen Maß an Vertrauen/Misstrauen zu entwickeln 😉

  4. Ulli-Bukkake // 12. Juni 2024 um 0:41 //

    Erstklassige Politiker wie Olaf Scholz, Robert Habeck oder auch Ursula von der Leyen, haben sich stets auf nationaler Ebene und auch in Europa stark dafür gemacht, dass die Einigkeit und auch die Einstimmigkeit in der EU erhalten bleibt.
    Ich finde es nicht richtig, hier von erst, zweit und drittklassigen Politikern zu sprechen.
    Vergessen wir nicht, es sind schwierige Zeiten und ein geisteskranker Psychopath in Russland hat es sich zur Aufgabe gemacht, Ukrainer zu ermorden und zu vergewaltigen und schließlich Europa gänzlich zu zerstören.
    Nationales Denken in diesen Zeiten schadet uns allen und stärkt lediglich rechte Bauernfänger, das haben die Wahlen am Sonntag ja gezeigt.

    • Ach komm schon. Ich finde es nicht fair, Tyrannen wie Scholz, Habeck oder von der Leyen über demokratische, freiheitliche Politiker wie Putin, Lukaschenko, Xi oder Khomeini zu erheben. Aber heute darf man ja nichts mehr sagen, gell

      • Freddy // 12. Juni 2024 um 19:47 //

        Den Beitrag den Du kommentierst hast du vermutlich vollkommen falsch interpretiert,jedenfalls erscheint mir das so.

      • steffenkd // 13. Juni 2024 um 14:05 //

        Ich finde es nicht richtig, hier von erst, zweit und drittklassigen Politikern zu sprechen.

        Sehe ich aehnlich.
        Der Part mit erst- und zweitklassigen Politikern gehoert gestrichen.
        Selbst „drittklassig“ ist bei der aktuellen Regierung noch uebertrieben.

  5. Andres // 12. Juni 2024 um 23:32 //

    Da hat Dick v.H. ja was losgetreten. Ich hab ja früher auch immer gerne „verkehrte Welt“ gespielt, aber irgendwann wird das doch langweilig.

    Ich finde Ausdrücke wie „geisteskranker Psychopath“ gehen fast immer an der Realität vorbei, egal wer damit gemeint ist.
    (Ausser bei Trump und Caligula vielleicht, aber vermutlich stimmt es selbst dort nicht).

    Üben wir uns jetzt etwa alle darin, wer besser ist „im Feindbilder erschaffen“? Wer das Target (auch so ein neumodischer Begriff) ist, ist erstmal egal. Hauptsache man schafft das Feindbild immer einen Tick monströser als die Mitspieler. Das nennt man dann später den ZEITGEIST des beginnenden 21. Jhdts.

  6. Boris // 13. Juni 2024 um 0:14 //

    Seit ca. 2 Wochen sind die Kommentare in diesem Blog nicht mehr lesenswert. Man sollte auf Beiträge von Leuten mit anal fixierten Kindergarten Pseudonymen nicht antworten m.E.

    • steffenkd // 13. Juni 2024 um 14:08 //

      Da schliesse ich mich an.

      Ich glaube das sind ein paar Trolle aus einem sehr bekannten deutschen Telegramchannel.

      Ich hoffe das hoert wieder auf.

      • Maga2024 // 13. Juni 2024 um 23:33 //

        💯 pro Blocktrainer.
        Ich lese bei beiden nur mit,aber die Anmerkung will ich mal loswerden.
        Andererseits sind auch viele Beiträge hier oft ohne jeglichen Kommentar und dann reagieren plötzlich alle wenn ein Troll kommt.
        Muss sich jeder einzelne auch mal fragen watt ihn da so triggert.

    • Andres // 13. Juni 2024 um 19:03 //

      Gar nicht antworten ist gut. Oder aber den Kommentar völlig unemotional und ernst beantworten – am Besten durch einen endlos langen akademischen Text – und bei dem Ernst dann stur weiter bleiben, egal wie sehr sich der Kommentator anschliessend als Spassvogel outet.

      Wenn die Provokation nicht auf fruchtbaren Boden fällt, geht der Spass daran schnell flöten und wir sind hier bald wieder „unter uns“.

  7. Ulli-Bukkake // 15. Juni 2024 um 1:14 //

    „Unter uns “ zu sein ist aber ehrlich gesagt extrem langweilig gewesen.
    Fast überall 0 Kommentare.
    Hier immerhin 18 ,irgendwo hat er scheinbar nen Wunden Punkt getroffen.
    Mal als Tip von mir mit Erfahrung in Medienkompetenz und Social Media.Man kann auch einfach was überlesen und gut ist.
    Für mich ist das allerbester Anschauungsunterricht hier,ich find’s spannend wie die Hutschnuren auf und ab wippen.

    Dick Van Hinten lacht sich wohl eins ins Fäustchen über eure/ unsere Reaktionen.
    Hab auch schon so nen leichten Verdacht gehabt zwischendurch das Christoph hier einen Ghostwriter reingeholt hat um bischen leben in die Kommentare zu bringen.Aber nachdem Dick Van Hinten nix mehr von sich hören lässt ist das wohl nicht der Fall gewesen

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