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Krypto-Gründer flüchtet aus Norwegen, weil die Steuerlast unerträglich wurde

Bronze-Skulptur in Norwegen. Bild von Eric Cooper via flickr.com. Lizenz: Creative Commons

Dune Analytics ist eines der spannenderen europäischen Krypto-Startups. Doch die norwegische Steuerpolitik drängt den Gründer ins Ausland – der sich nun auf einer Wall of Shame wieder findet.

Norwegen ist ein wundervolles Land. Doch leider, schreibt Fredrik Haga, „ist es derzeit nicht möglich, hier zu leben und etwas aufzubauen.“

Fredrik Haga hat Dune Analytics mitgegründet und ist CEO der Plattform. Dune ist eine Art offene Plattform für Blockchain-Analysen. Jeder kann ein „Dashboard“ bilden, um per API bestimmte Daten abzufragen, die auf Dune dann durch Charts ausgedrückt werden.

Der Anteil von Ordinals an Bitcoin-Transaktionen? Die führenden DeFi-Apps auf Ethereum? Welche Altcoins steigen am stärksten? Wie viele Dollar hat Tether auf Blacklists gesetzt? Für jede Datenfrage zu Krypto gibt es ein Dashboard auf Dune.

Fredrik Haga und seinen Mitgründern gelang seit 2018 das seltene Kunststück, ein Produkt zu etablieren, das es in dieser Form nur einmal gibt. Dune ist eine der schönsten Erfolgsgeschichten skandinavischer Krypto-Gründungen. Es gelang dem Startup, Geld von Risikokapitalgebern zu erhalten und zu einem der wenigen „Einhörnern“ Norwegens zu werden – ein Startup, das mit mehr als einer Milliarde Dollar bewertet wird.

Doch in Skandinavien sieht man das anders. Die Sozialistische Linkspartei des Landes hat in ihrem Büro eine „Wall of Shame„, auf der sie „reiche Menschen, die Norwegen verlassen haben“, vorstellt – darunter Fredrik Haga. Zwar kommt die Linkspartei auf weniger als acht Prozent der Stimmen und ist nicht Teil der aktuellen Regierung – doch was die Steuern und das Verhältnis zu Startups angeht, scheint sie nicht weit von dieser weg zu sein.

„Steuern, die mein Einkommen um ein Vielfaches überschreiten.“

Denn die sozialdemokratische Regierung Norwegens hat Ende 2022 die Steuer auf nicht-realisierte Gewinne verschärft. Während sie diese bisher nur in fünfjährlichen Intervallen besteuerte, werden sie nun sofort steuerpflichtig. Zugleich hat Norwegen die Vermögenssteuer auf 1,1 Prozent erhöht. Zusammen scheint dies den Druck auf Gründer ins Unerträgliche gesteigert zu haben.

Fredrik Haga beschreibt, wie es ihm als Gründer erging:

1. Wir haben zwei Jahre ohne Geld und Funding gerbeitet, meistens ganz ohne Lohn.
2. Wir haben Kapital bekommen und wurden eines der ersten Einhörner in Norwegen
3. Ich werde mit einer Vermögenssteuer auf unrealisierte Gewinne konfrontiert, die mein jährliches Einkommen um ein Vielfaches überschreitet. Dabei macht das Unternehmen noch Verluste und ich kann das Geld nicht aus der Firma nehmen.
4. Ich habe öffentlich gesagt, dass dies keinen Sinn macht.
5. Weil niemand zugehört hat, bin ich in die Schweiz gezogen.
6. Mir hat weiterhin niemand eine Lösung vorgeschlagen für das Steuerproblem, ABER ich lande auf einer Wall of Shame bei den Sozialisten.

Haga ist, immerhin, damit nicht allein. Während die linke Webseite inequality.org jubelt, dass Norwegen „den Wohlstand wirklich teilt“, verlassen die Reichen und Gründer das Land. Die Schweiz ist als Fluchtort des norwegischen Reichtums schon so beliebt, dass selbst norwegische Banken Filialen in der Eidgenossenschaft eröffnen, um ihren Kunden näher zu sein.

Drastisch fallende Steuereinnahmen

In den Jahren 2022-2023 haben laut Fortune 82 reiche Norweger das Land verlassen und gut vier Milliarden Euro mit sich genommen. Laut aktuelleren Angaben hat Norwegen sogar mehr als 50 Milliarden Dollar an Vermögen verloren.

Die Hoffnung der Regierung, durch den Anstieg der Steuern 146 Millionen Dollar mehr einzunehmen, erfüllte sich nicht. Stattdessen muss das Land nun mit einem Einnahmeverlust von mehr als einer halben Milliarde rechnen. Der Wohlstand, den Norwegen „wirklich teilt“, wird immer geringer. Armut ist die logische Folge davon, eine linke Politik zu machen, die auf Neid basiert und nicht darauf abzielt, den Reichtum aller zu vermehren, sondern die Reichen zu bestrafen.

Und eigentlich hätte man das wissen sollen. In der Volkswirtschaftslehre ist längst bekannt, dass Steuererhöhungen ab einem gewissen Grad zu weniger Steuereinnahmen führen, und es gibt noch und nöcher Beispiele dafür, wie Vermögenssteuern scheitern. Daher veranlassen derzeit mehrere norwegische Unternehmer eine Studie, die zur Basis werden soll, um die Regierung zu verklagen. Die Steuerpolitik schade Unternehmen, schade der Infrastruktur des Landes, benachteilig norwegische Gründer und damit den Standort.

Die Regierung hat die klaffende Lücke in den Steuern zwar zur Kenntnis genommen, reagiert damit aber auf eine überraschende Weise. Anstatt die Steuererhöhungen zu hinterfragen – erhebt sie weitere Steuern. Sie erhöht die „Exit Tax“, um es teuerer zu machen, Norwegen zu verlassen, während sie den Auswanderern vorwirft, den „Sozialen Vertrag“ zu brechen, was alles in allem, bei aller Abneigung gegen solche Vergleiche, schon etwas an eine unsichtbare Mauer errichtet. Die Wall of Shame ist zwar optisch nur im Büro der Sozialisten, im Kopf aber auch in der Regierung.

Haga muss sich darum erst mal keine Sorgen mehr machen. Sein Startup ist in der Schweiz, und die Schweiz wird, trotz der geringeren Steuern, mehr zu verteilen haben. Für den Dune-Gründer scheitert aber nicht nur Norwegen. „Leider fällt ganz Europa zurück wegen einer innovationsfeindlichen Politik und Kultur.“


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10 Kommentare zu Krypto-Gründer flüchtet aus Norwegen, weil die Steuerlast unerträglich wurde

  1. Ich kenne nun nicht alle Zusammenhänge in Norwegen, aber das erinnert mich irgendwie aus die schwedische Einkommensteuer in Kindertagen (70er-Jahre), wo die Steuerlast 115% betrug.

    Da denkt man als „kleinreicher“ Deutscher immer, Norwegen sei das Herz des Wohlstandes und alle Wohlfahrt speist sich ohnehin aus dem Staatsfonds. Aber dass die Regierung wegen knapp 150 Millionen € seine Startups vergrault, ist schon von vorgestern. Und erst Steuern auf unrealisierte Gewinne sind natürlich absoluter Käse.

    • Mir kam Norwegen niemals reich vor. So viel können die Leute dort gar nicht verdienen, um sich die Preise zu leisten. Dazu noch eine bescheuerte Politik der hohen Zölle für Lebensmittelimporte, obwohl Norwegen einen extrem schlechten Boden hat.

  2. Hm, während in England z.B. schon mal ein halber Monatslohn für einen Kitaplatz drauf geht, ist er in Norwegen nicht nur völlig umsonst, sondern auch sehr gut ausgestattet. Eine gute Infrastruktur vorzuhalten kostet nun mal Geld und davon haben anschliessend gerade auch die Gründer eines Startups etwas. Doof findet man das eigentlich nur, wenn man die Startupphase hinter sich gelassen hat und alles selbst finanzieren kann.

    Und da in Norwegen alle gleichermassen in den Genuss dieser guten Sozialleistungen kommen ist die Kriminalitätsrate dort auch nur noch in Krimis hoch.
    Je ungleicher das Leben ist, desto mehr muss man (wegen der Neider) aufpassen, dass man nicht alleine die Strasse betritt.

    Steuern auf unrealisierte Gewinne zu erheben finde ich allerdings ebenfalls kein probates Mittel. Das macht ja nur alle Marktakteure extrem hektisch.

  3. Dass ganz Europa zurück fällt. Jetzt kommt ein echter alter weisser Mann (Babyboomer) zum Vorschein: „Waren das noch Zeiten, als im Jahr 2000 die EU im Rahmen des Lissabon-Prozesses von 3% Wachstum jährlich träumte“. Lang, lang ist’s her.

  4. Hmm… was mir hier (in Artikel und Kommentaren) ein wenig fehlt ist ein Interesse daran, wo die Begründung für eine Vermögenssteuer, insbesondere auf unrealisierte Gewinne, überhaupt herkommt. Man kann sich das akademisch anschauen, z. B. in den Büchern von Thomas Piketty, oder auch lustig bei Trevor Noah: https://youtu.be/A-yhJQ1zBEA

    Das Problem liegt darin, dass Kapital seit ca. den 90ern (wieder) schneller wächst als Gehälter (siehe Piketty, z. B. in Das Kapital im 21. Jahrhundert). Kapital ist aber sehr schwierig zu besteuern.

    Ich persönlich kenne einen Gründer, der zwei Startups gegründet und erfolgreich verkauft hat – sich aber den Großteil der Zeit nur 1 EUR Gehalt (!) ausgezahlt hat und die Firmenverkäufe über eine Holding etc. so strukturiert hat, dass er Steuern im niedrigen einstelligen Bereich gezahlt hat.

    Wenn er nur 50 EUR Steuern zahlen müsste, würde er bereits das 50fache seines Gehalts als Steuern abgeben müssen. Daher zieht für mich das Argument von Fredrik Haga überhaupt nicht, dass „die Vermögenssteuer auf unrealisierte Gewinne [sein] jährliches Einkommen um ein Vielfaches überschreitet“. Natürlich tut sie das. Er ist ja nicht blöd und hat seine Einkommensverhältnisse so strukturiert, dass sein Gehalt kleingerechnet ist.

    Wir Bitcoiner kennen auch die 1-Jahres-Haltefrist und freuen uns darüber.

    Man kann jahrzehntelang sein Vermögen in die Abermillionen wachsen lassen, ein luxuriöses Leben über Generationen hinweg leben, und trotzdem kaum Steuern zahlen. Nicht nur prozentuell, sondern auch in absoluten Zahlen.

    Es gibt übrigens jede Menge Vorschläge, wie eine Vermögenssteuer aussehen könnte. Dass sie z. b. erst ab 1 Mio oder 10 Mio Vermögen greift, oder dass privat genutztes Wohneigentum nicht darunter fällt, dass Firmenanteile anders betrachtet werden, usw.

    Und klar, man kann sagen „Steuern sind Raub“. Und ja, in manchen Ländern sind sie es auch, weil sie in privaten Taschen landen. Ist sicherlich bei uns zu einem gewissen Teil auch so. Nichtsdestotrotz funktioniert unser Land seit Jahrzehnten unter anderem deswegen solide, weil es durch Steuern finanziert ist.

    In einer Welt, wo Reichtum immer mehr durch Vermehrung von Kapital entsteht, statt durch Arbeit (die man simpel besteuern kann), braucht es neue Steuer-Lösungen, denn sonst besteuert man die arbeitenden Menschen immer extremer, während diese es immer schwerer haben ein Vermögen aufzubauen. Aber stattdessen werden Unternehmenssteuern gesenkt, Kryptogewinne gar nicht besteuert, Kapitalerträge möglichst gering, etc.

    Irgendwie muss die Lücke gefüllt werden. Die Ampelkoalition war nicht die einzige, die ein Haushaltsloch hat. Bill Gates will Roboter besteuern, Südkorea tut es schon, und Norwegen hat jetzt halt eine Steuer auf unrealisierte Gewinne ausprobiert. Ob das was bringt wird die Zeit zeigen, nicht ein Gründer, der durch die Medienlandschaft zieht.

    • Alles richtig und gute Gründe. Aber wenn die Realität so aussieht, dass eine höhere Vermögenssteuer zu weniger Steuereinnahmen führt, helfen sie auch nicht viel weiter, oder? Das einzige, was ginge, wäre eine internationale Vermögenssteuer, auch auf unrealisierte Gewinne. Aber das ist undenkbar und auch eine ziemlich bedrohende Eskalation des globalen Steuer-Regimes.

      • Ja klar, eine internationale oder gar globale Verständigung zu dem Thema würde viele praktische Probleme lösen. Ist schwierig, aber nicht unmöglich. Siehe die Globale Mindeststeuer – wenn denn Donald da nicht doch noch aussteigt.

        Ob überhaupt wirklich die Steuereinnahmen wegen der Erhöhung (!) der Vermögenssteuer runtergingen wird sich erst noch zeigen. Die Zahl stammt ja von dem Autor einer Studie, die von 4 norwegischen Entrepreneuren beauftragt wurde und ist der Aufschlag in einem Rechtsstreit, der sich wahrscheinlich Jahre ziehen wird. Aber „Erhöhung“ deutet ja darauf hin, dass es die Steuer schon vorher gab, und zwar nicht signifikant niedriger, von dem was mir meine Suche so zu Tage fördert.

        Abgesehen davon finde ich die norwegische Vermögenssteuer, die bereits ab 150.000 EUR greift, auch nicht sinnvoll. Ich persönlich finde, die sollte nicht greifen, bevor ein Bürger nicht Wohneigentum und Rente abgesichert hat. Da müsste sich eine Gesellschaft auf ein Limit einigen. Ganz subjektiv: nicht unter 1 Mio EUR, vielleicht auch höher.

        Aber hier sind wir eben wieder bei den langweiligen Details der Ausgestaltung. Dabei ist es doch sehr viel leichter als erfolgreicher Gründer seine Reichweite zu nutzen, um gegen ein Konzept als Ganzes zu wettern. Das ist so als würde man generell gegen Einkommensteuer wettern anstatt über das angemessene Niveau zu diskutieren.

        • Aber hier sind wir eben wieder bei den langweiligen Details der Ausgestaltung. Dabei ist es doch sehr viel leichter als erfolgreicher Gründer seine Reichweite zu nutzen, um gegen ein Konzept als Ganzes zu wettern. Das ist so als würde man generell gegen Einkommensteuer wettern anstatt über das angemessene Niveau zu diskutieren.

          Da bin ich wieder ganz bei Dir.

          Es ist vor allem das Niveau der Besteuerung unrealisierter Gewinne, dass ich da kritisch finde.

          Ich denke systemisch kritisch bei jeder Art von Sparen oder Hodln ist wenn zuviel des gesparten Kapitals gleichzeitig den Markt flutet. Im Allgemeine folgt dem ein starker Wertverfall wie Ende der 20er. Dem kann man entgegen steuern, indem man das Nutzen des Kapitals etwas vorteilhafter macht als das langfristige Sparen, z.B. durch Beibehaltung eines niedrig-positives jährlichen Inflations Niveaus. Oder man verlangsamt die gleichzeitige Abgabe in Paniksituationen. Bei Fiat z.B. künstlich durch Limits an Geldautomaten. Bei Krypto geschieht das ganz organisch aber ähnlich durch Verstopfung der Blockchain.

    • Ich finde ja eine generelle Art der Vermögens- bzw. Finanztransaktionssteuer, vergleichbar zur Gestaltung der Tobin-Steuer, noch interessant. In der Regel haben jene die über ein großes Vermögen verfügen auch höhere und häufigere Vermögensumschichtungen. Darauf jeweils nur einen kleinen Prozentsatz an Steuern zu erheben, fände ich nicht schlecht, sofern sich der Aufwand zu deren Erfassung in angemessenem Verhältnis zu den erwartenden Einnahmen bewegt. Vielleicht ließe sich so etwas durch SmartContracts und programmierbare Währungen kosteneffizient abbilden (aber auch hier wohl leider nur im Rahmen einer möglichst globalen Übereinkunft)?

      In der Tat schwierig, dass die Vermögenspreisinflation und die z. T. unrealisierten Renditen auf Kapital oftmals höher liegen als die Einkommenszuwächse aus nichtselbständiger Arbeit, deren Einkunftsart auch noch als wesentliche Grundlage zur Steuervereinnahmung dient.

      Ich würde ggf. schon mal versuchen die Einnahmen aus der Erbschaftssteuer zu erhöhen. Aber vielleicht legt bald das neue Doge-Team aus den USA (Musk und Ramaswamy) auch noch ein paar „kreative“ Ideen auf den Tisch. Obwohl ich weder Sympathien für Herrn Musk noch für Herrn Trump hege, könnte dies eines der wenigen positiven Dinge sein, welche durch die neue US-Regierung angestoßen werden.

    • Hm, spannend. Da es mich wirklich interessiert, wo die Idee mit der Steuer auf unrealisierter Gewinne her kommt, hab ich mir Deinen Youtube Link von Trevor Noah angeschaut.

      Und es hat mich leider gar nicht überzeugt.

      Vielleicht gibt es auch noch mehr Argumente dafür, aber das Argument von Trevor Noah greift viel zu kurz.

      Als Beispiel führt Trevor Elon Musk Übernahme von Twitter an, bei der Musk wohl die Zahlung mit Tesalaktien durchgeführt hat. Etwas was damit wohl nicht richtig besteuerbar war, da keine Fiat Dollar geflossen sind.

      Meiner Meinung nach, sind das aber sehr wohl realisierte und nicht etwa unrealisierte Gewinne.

      Wie bei jedem Commoditytausch und z.B. auch beim Tausch einer Kryptowährung in eine andere wird zu dem Zeitpunkt wo der Trade finalisiert wird, der jeweilige Wert in Fiat ermittelt und darauf Steuern gezahlt. Es findet ein Trade statt und damit gewinne auch realisiert.

      Ganz anders ist es dagegen Kapital zu besteuern, dass nicht genutzt wird. Das wird dann in Folge immer weniger und setzt so Anreize es schnellst möglich zu nutzen und nicht zurückzulegen.

      Die Inflation setzt z.B. dieselben Anreize Kapital in Bewegung zu halten. Allerdings liegen die mit niedriger einstelliger Prozentzahl im Allgemeinen niedrig genug um keinen Marktteilnehmer zu übermäßiger Hektik zu verführen. Man hat einfach immer noch genug Lebenszeit um sein Kapital auch sinnvoll zu nutzen.

      Die mehrstelligen Prozent Steuern auf unrealisierte Gewinne in den nordischen Länder deuten aber eher daraufhin, dass man das grundsätzliche Bilden eines Kapitalstocks (in Krypto) unterbinden möchte.

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