Kleptokratie durch Krypto: TRUMP als Governance-Token der USA
Die Chihuahua-Wüste in Texas. Bild von David Fulmer via flickr.com. Lizenz: Creative Commons
Freight Technologies, ein Logistik-Unternehmen aus Texas, gibt eine Wandelanleihe heraus, um 20 Millionen Dollar einzuholen, mit denen es … nein, keine Bitcoins kauft … sondern TRUMP-Token! Es hat einen Grund, aber wohl nicht den, den es vorgibt.
Mit dem Kauf der Trump-Token wird Freight, so die Pressemitteilung, „das erste öffentlich gehandelte Unternehmen, das $TRUMP um Eckstein seiner Strategie der digitalen Assets macht.“
Den angeblichen Grund erklärt CEO Javier Selgas unverblümt: „Das Herz unserer Mission ist es, den produktiven und aktiven Handel zwischen den USA und Mexiko zu befördern […] Wir sind überzeugt, dass die Trump-Token eine effektive Methode sind, um für einen fairen, ausgewogenen und freien Handel zwischen Mexiko und den USA zu werben.“
Das Unternehmen kauft also Trump-Token, um beim Präsidenten der USA gehört zu werden. Denn Donald Trump hat kürzlich angekündigt, die 220 Top-Holder seines Memecoins zu einem Abendessen ins Weiße Haus einzuladen, wobei die 25 Top-Investoren noch eine private Audienz bekommen. „Unglaublich“, nennt MSNBC den Move, man sei ja bereits gewohnt, dass Trump seine Präsidentschaft nutzt, um sich die eigenen Taschen vollzustopfen, doch das Memecoin-Dinner sei noch frecher. Trump versucht noch nicht einmal, einen Hehl daraus zu machen, dass er ein Kleptokrat ist. Selbst Cynthia Lummis, eine Trump-treue und von Bitcoin-begeisterte Senatorin, bekomme Bedenken.
„Lasst mich explizit sagen, was hier geschieht“, schreibt MSNBC, „Trump versteigert seine Präsidentschaft. Je mehr jemand seine Kryptowährung kauft, desto höher sind die Chancen, Trump zu treffen.“
Anders gesagt: Das TRUMP-Token ist kein Memecoin mehr, sondern ein Governance-Token – für die USA! Und ein Unternehmen wie Freight Logistic ist sich nicht zu schaden, in einer Pressemitteilung offen damit zu hausieren, das schmutzige Spiel mitzuspielen.
Ich würde hier gerne sagen, dass wir eine Art von Revolution der Regierungsführung oder der Governance-Token erleben. Es wäre keine schöne Wendung, aber es hätte eine gewisse Bedeutung, und Freight wäre, auch in einem negativen Sinn, ein Trendsetter, der früh erkennt, welches Potenzial in Krypto liegt.
Diese Deutung wäre bei einer oberflächlichen Betrachtung plausibel. Schließlich hat Freight erst vor einem Monat Aktien ausgegeben, um sich für 5,2 Millionen Dollar FET-Token zu kaufen, die Governance-Token für den vermutlich wichtigsten KI-Coin, Fetch: „Die FET-Token ermöglichen es Freight, aktiv zu Fetch.ais dezentralem KI-Ökosystem beizutragen“, erklärt die Pressemitteilung. Man wolle KI-Agenten nutzen, um die Supply-Chain transparenter zu machen und die Logistik zu verbessern.
Klingt, wenn man die Moral beiseite lässt, doch interessant, oder? Token hätten endlich eine handfeste Anwendung, da sie Mitbestimmung gewähren.
Das Problem ist: Freight agiert aus einer so schwachen Position heraus wie eine Weinbergschnecke in der Chihuahua-Wüste. Dazu muss man sich nur den Aktienkurs des Unternehmens anschauen. Der ist in den letzten fünf Jahren um sagenhafte 99,95 Prozent gesunken, was selbst für den jämmerlichsten Memecoin ein beachtlicher Verlust wäre. Ein Investment in Freight war eine todsichere Methode, Kapital zu vernichten.
Mit einer Marktkapitalisierung von 3,28 Millionen Dollar ist Freight noch nicht einmal ein Pennystock, mit einem Cashflow von minus zwei Millionen Dollar und einem Umsatz von 470.000 Dollar steht es mehr oder weniger vor dem Bankrott. Es ist kein relevanter Akteur, sondern eine wandelnde Leiche auf dem Kapitalmarkt.

Kurs von Freight Logistics nach finance.yahoo.com
Selbst wenn Selgas eine exklusive Audienz bei Trump bekommen würde und alle seine Wünsche bis aufs letzte Komma durchsetzen könnte – das Unternehmen wirkt so heruntergewirtschaftet, dass es daraus kaum Kapital schlagen könnte. Der Kauf des Trump-Tokens dürfte nicht mehr als ein verzweifelter Versuch sein, den Aktienkurs etwas zu heben und ein paar Dollar von ahnungslosen Investoren zu extrahieren. Man kennt das von anderen Unternehmen, die sich als Bitcoin-Treasury neu erfinden, aber bei Freight wirkt es ins Groteske übersteigert.

Nochmals der Freight-Kurs nach Yahoo, diesmal aus der 5-Tages-Sicht.
Nichtsdestoweniger dürfte Freight schon jetzt seine Ziele erreicht haben. Der Kurs stieg von etwa einem auf drei Dollar und fiel dann auf 1,50 Dollar. Er ist noch um fast 50 Prozent im Plus, aber jemand hat kräftig ausgecasht. Das TRUMP-Token ist nicht nur eine Abzocke aus dem Weißen Haus – es wurde auch zur Basis einer Abzocke eine Ebene tiefer.
Entdecke mehr von BitcoinBlog.de - das Blog für Bitcoin und andere virtuelle Währungen
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.
Wenn Trump an Dezentralisierung und innovativem Fortschritt gelegen wäre, dann hätte er Krypto bereits während seiner ersten Amtsperiode puschen müssen, tat er aber nicht. Das „alte“ Banken und Währungssystem, mit dem er „groß“ geworden ist, hat auf einmal nicht mehr nach seiner Pfeife getanzt. Seine Unterstützung für Krypto ist nur Mittel zum Zweck, um sich persönlich an seinen bisherigen Widersachern zu rächen. Dieses anarchische Denken ist für einen Führer der stärksten Militärmacht höchst besorgniserregend. Konsequenterweise sollte sich die Krypto-Community von Projekten wie TRUMP-Token oder World Liberty Financial klar distanzieren, was aber offensichtlich alles andere als der Fall zu schein seint. https://www.youtube.com/watch?v=VKc5QcRvdc0
Aus der Not getrieben, scheinen Projekte wie Tron oder Crypto.com durch den Schulterschluss mit Trump lediglich dem eigenen Erfolg nachzueifern. Darin unterscheiden sie sich in keinster Weise von Freight Technologies. Höchste Zeit, dass sich der Krypto-Space von derlei Anhängseln eindeutig abgrenzt. BTC, ETH und XMR, mehr braucht es eigentlich nicht, um eine ökonomische und gesellschaftliche Weiterentwicklung zu ermöglichen. Vor diesem Hintergrund gewinnen bei mir Bitcoin-Maximalisten wieder zunehmend Sympathie. 😉
@Kranich, Bitte tausche ETH gegen Solana und ich bin bei dir.
Ethereum will in 5 Jahren so schnell sein wie Solana, das alleine ist schon ein Witz. Diese veraltete EVM Technologie ist tot.
@Krypto
Ich würde es nicht ausschließen, dass eventuell auch Solana das Rennen macht. Allerdings bin ich da etwas altmodisch und mir gefällt, dass Ethereum schon länger als Solana am Markt vertreten ist. Technisch kenne ich mich zu wenig aus, um die beiden Projekte fair beurteilen zu können. Wenn ich persönlich aber ein Real World Asset aufsetzen müsste, würde ich wahrscheinlich eher Ethereum wählen. Vom Bauchgefühl her erscheint mir Ethereum „seriöser“ und das könnte letzten Endes auch den Ausschlag dafür geben, dass sich Ethereum bei institutionellen Anlegern eher wird durchsetzen können.
Ich würd’s aber ebenfalls Solana gönnen 🙂
Seh ich ganz genauso. Überhaupt wäre es gut sich als Kryptocommunity mehr von der Vereinnahmung durch Trump zu distanzieren.
Menschen die wenig mit Krypto zu tun haben, differenzieren da nicht so genau und unterstützen anschliessend vielleicht eher eine härtere Regulierung von Krypto in Europa.
Für alle die Angst haben, dass Trump eine Neuauflage des Faschismus einläutet, fand ich diesen Kommentar hier übrigens sehr treffend: https://www.aljazeera.com/opinions/2025/5/4/no-trump-is-not-a-fascist-he-is-a-hypercapitalist-and-just-as-dangerous
Mh, da ich mich ja hier scharf distanziere, fühle ich mich mit der Aufforderung sehr wohl.
Welche Medien zu verlinkst ist vielsagend, das erklärt vergangene Diskussionen zwischen uns über ein ganz anderes Thema 😉
Ja, das stimmt.
Unabhängig vom Namen des verlinkten Medium, wie geht es Dir denn mit dem Inhalt?
Der hat ja jetzt rein gar nichts mit unserer vorangegangenen Diskussion zu tun 😉 und ich wollte jetzt mit dem Link auch keine Werbung für diesen Sender machen oder unsere Diskussion neu eröffnen.
Hab nur ad hoc den dort formulierten Gedanken spannend gefunden und das bisher noch nie von der Seite (als der einer extremkapitalistischen Verhandlungstechnik) betrachtet. Ausserdem hab ich selbst mal die Trump-Faschismus Sorge gehabt, aber dazu passt Trumps Verhalten am Ende irgendwie doch nicht so ganz. Die Parallelen „Annexion Kanada“ aka „Anschluss Österreich“ sind dafür einfach viel ZU offensichtlich. Da geht es eher ums erstmal Angst machen.
Nächstes mal geb ich mir aber mehr Mühe denselben Gendanken in einem Dir genehmeren Sender zu finden. Meistens schreiben irgendwann andere Medien (mit ansonsten entgegengesetzten Ansichten) ja genau dasselbe auch.
Insofern ist das jetzt nicht so aussagekräftig, was ich verlinke. D.h. nur, dass ich dort gelegentlich auch Artikel lese, aber wie ich das mache hab ich ja auch schonmal ausgeführt, und als Blogger mit journalistischem Anspruch ist Dir das ja grundsätzlich auch nicht fremd. 🙂
Ja, wenn es um Informationen geht, nehme ich jede Quelle an, aber bei Meinungsbeiträgen oder ideologischen Diskussionen spielt die Quelle eine stärkere Rolle.
Inhaltlich ist es imho trivial zu sagen, dass Trump eher ein Kapitalist als ein Faschist ist, weil das ja auch seiner Selbstbeschreibung entspricht. Da sehe ich nicht viel kontroverses. Die Überschrift „and just as dangerous“ versucht der Artikel nicht mal einzulösen. Zumindest sehe ich keinen Hinweis darauf.
Aber da Al Jazeera das Propaganda-Medium des Faschismus islamistischer Prägung ist, versteht sich wohl von selbst, dass Faschismus für sie mindestens so positiv konnotiert ist wie Kapitalismus („fascism was an attempt to reformulate the socialist ideal into a strong nationalistic framework“ ist ja erstmal nicht schlimm und entspricht den Gesellschaftsvorstellungen von Iran, Katar und anderen relativ gut)
> Der hat ja jetzt rein gar nichts mit unserer vorangegangenen Diskussion zu tun
Mh, bin mir nicht sicher.
> Das ist bei Aljazeera Reportern teilweise so, obwohl Qatar ja einer der reichsten Staaten der Welt ist. Auch irgendwie paradox
Nicht, wenn man versteht, dass Reichtum für Katar nur ein Instrument ist, um seine islam-faschistischen Ideale zu verbreiten, etwa durch Propaganda-Institutionen wie Al Jazeera, das so radikal ist, dass es sogar im Westjordanland, in Saudi-Arabien, Ägypten, Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten verboten bzw. blockiert wird.
Hm, doch.
Ich fand tatsächlich den blossen Gedanken faszinierend. Es passt auch zu dem, was einige Bekannte von mir geäussert haben. Dass sie an Trump (zumindest) positiv finden, dass er uns soweit erschreckt, dass wir mehr von dem tun, was sie schon lange für richtig finden. Also z.B. mehr eigene Stärke aufzubauen, statt sich immer auf Amerika zu verlassen.
Ob das positiv oder negativ ist, bewerte ich hier nicht. Mir geht es nur darum, dass diese Erklärung sehr gut zu dem passt, was ich insgesamt beobachte.
Und nein, dass er als eine Art Vogelscheuche oder Kinderschreck agiert, gehört nicht zu Trumps Selbstbeschreibungen.
—
Da es nur um eine imho neuartige – dabei bleibe ich – Wahrnehmung von Trump geht, hab ich auch dem Ort „Kommentarspalte“ von Al-Jazeera wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Dass ich neben unserer auch immer Feindpropaganda lese, ist allerdings kein Geheimnis, da ich mich auch in unserer vorangegangenen Diskussion offen dazu geäussert habe. Das bringt also keine zusätzliche Klarheit über meine Absichten, leider.
Nach unseren Diskussionen hätt ich da aber vorsichtiger mit Dir umgehen müssen ;-), mein Fehler.
—
Beim Einschätzen von Voreingenommenheiten von Medien – die es einfach immer bei jedem Medium gibt – hilft übrigens neben der Rangliste der „Reporter ohne Grenzen“ auch die Seite https://mediabiasfactcheck.com/ gut weiter. Ich bin sicher, dass Du dem dort geschriebenen auch durchaus zustimmen kannst, obwohl es hier selbstverständlich auch einen Bias gibt.
Danke für die Seite. Sehr interessant, und wie du schon geahnt hast, kann ich dem weitgehend zustimmen, wobei mir fehlt, dass Al Jazeera nicht nur durch die Opinion Seite, sondern auch in der Themen-Priorisierung und trotz neutralem Wording auch in der Darstellung massiv gegen Israel hetzt (im Vergleich zu anderen Krisenherden wie die Ukraine, den Sudan, Yemen etc.).
Dann hast Du ja vielleicht auch da die Aussage
gelesen. Das teile ich. Daher habe ich auch nicht so richtig daran gedacht, dass sich jemand an dem Link hier stossen könnte, my bad.
Das Al Jazeera sich stark für das Wohl der Palestinenser einsetzt ist klar, sobald man die Seite betritt. Genauso tun es israelische Medien für die israelische Seite. Die lese ich dann auch.
Ich will hier nicht nur zu negativ antworten, werde aber für die anderen Kommentare mehr Zeit brauchen. Du kannst hier natürlich Al Jazeera zitieren, auch die Junge Welt, die Prawda, die Junge Freiheit, die Sezession oder was auch immer. Ich halte nicht viel davon, die Existenz von Medien, die eine Reichweite haben, auszublenden, und Al Jazeera hat derzeit eine fürchterlich große Reichweite und ist hochrelevant.
Das Magazin setzt sich imho nicht „fürs Wohl der Palästinenser“ ein. Wäre dem so, würde es für FRIEDEN plädieren oder gegen die Hamas. Kommt aber niemals vor (wie auch bei den angeblich propalästinensischen Demos, ganz im Gegenteil). Al Jazeera setzt sich für Hass auf Juden ein. Die Palästinenser in Gaza (und ihr Leiden und ihr Sterben) sind nur das Instrument für diesen Hass.
Sehr gerne.
Bin etwas unsicher, inwieweit wir diese Gaza/Israel Thematik vertiefen sollten. Bin ja eigentlich wegen anderer Themen hier, bei denen wir keine und auch deutlich weniger Differenzen (und wenn ausschliesslich konstruktive Differenzen) haben. Mag da jetzt nur ungern in die Polarisierungsfalle tappen.
Das Du zu obigen Thema eine andere Meinung hast, ist für mich grundsätzlich in Ordnung und eigentlich die geheime Superkraft der Demokratie.
@Tom
Interessanter Artikel, ich teile aber die Darstellung im Aljazeera-Artikel so gut wie überhaupt nicht. Nicht alles was schlecht ist, muss man gleich dem Kapitalismus zuschieben 😉
Trump ist weniger ein Hyperkapitalist, als viel mehr ein vor Selbstüberschätzung strotzender Narzisst. Ich nehme ihm sogar ab, dass er tatsächlich meint, durch Zölle den Wohlstand der einfachen amerikanischen Arbeiterschaft zu vermehren. Und auch die oberen 1% würden durch Trumps Politik nicht zwangsläufig profitieren. Apple hätte wohl ziemlich in die Röhre geschaut, wenn sie nicht durch ihren Kuschelkurs mit Trump doch noch Ausnahmen bei den Importzöllen bekommen hätten. Als Amazon hingegen überlegte die Importzölle separat aufzuführen, hat die US-Regierung rasch mit härtesten Maßnahmen gedroht. Trump geht es nicht um Kapitalismus oder Demokratie, es geht ihm lediglich um Selbstdarstellung, und auch das ist genauso gefährlich wie ein Faschist.
@Kranich
Ja das stimmt. In der Ablehnung des Kapitalismus ist der Artikel vielleicht auch ein wenig zu extrem. (Das ist bei Aljazeera Reportern teilweise so, obwohl Qatar ja einer der reichsten Staaten der Welt ist. Auch irgendwie paradox).
Trotzdem finde ich den grundsätzlichen Gedanken des Artikels spannend. Und Narzist und Hyperkapitalist schliesst sich ja nicht unbedingt gegenseitig aus. ( Einige in der Kryptobranche vereinen auch beide Eigenschaften mit Erfolg 😉 )
Ich stimme Dir zu, dass Trump als Narzist sicher selbst am meisten glaubt, dass er der Welt damit etwas Gutes tut. Und oft ergeben sich sogar (je Perspektive) gute Effekte aus absolutem Blödsinn.
Und manchmal (das zumindest meint der Artikel) hat der Wahnsinn ja sogar Methode. Also vielleicht viel weniger Methode bei Trump selbst, aber ziemlich sicher bei seinem Umfeld. Was wir am Ende nur sehen, ist ja das Zusammenwirken von beidem. Daher schliessen sich sogar Trump und eine Strategie nicht gegenseitig aus. 😉
Nur wenn sich am Ende zeigt, dass es Amerika selbst damit leider auch viel schlechter geht, dann habe ich immer noch Sorge dass dann irgendein Schuldiger her muss oder uns eine neue (noch schädlichere) Zauberkraft verkauft wird. Und dann wäre Trump sicher viel gefährlicher als der Faschismus.
Habe ich auch mal gedacht. Wenn man aber Gerüchte wie dieses hört bzw. liest (www.btc-echo.de/schlagzeilen/hat-trump-xrp-aus-der-krypto-reserve-gestrichen-207146/), dann fragt man sich schon in was für einem Umfeld sich Trump da bewegt.
Jeder der Trump Geld bringt, darf sich anscheinend auch mal in Politik probieren. Leider sind das dann eher Glücksschüsse als eine methodische Vorgehensweise. Paradoxerweise, muss dass bei einer parlamentarischen Demokratie aber nicht unbedingt besser sein, siehe z.B. Heizungsgesetz.