Was passiert mit Bitcoin in Nigeria?

Luftaufnahme von Lagos. Bild von Robert via flickr.com. Lizenz: Creative Commons

Das Interesse an Bitcoin explodiert offenbar in der größten Volkswirtschaft Afrikas. Die Regierung von Nigeria verhindert den Wettbewerb im Remittance und zeigt sich unfähig, die Abwertung der Landeswährung Naira zu stoppen. Aber auch zwielichtige Investments und möglicherweise die berüchtigtigen Nigerianischen Prinzen könnten eine Rolle spielen. Die Zentralbank hat daher präventiv ein Teilverbot von Bitcoin verhängt.

Wer in den vergangenen Monaten die Google-Trends für Bitcoin angeschaut hat, fand immer ein und dasselbe Land an der Spitze: Nigeria. Nicht San Franzisko, nicht Toronto, nicht London, sondern Lagos, die größte Stadt Nigerias, ist die Region der Erde, von der aus am meisten nach Bitcoin gegoogelt wird.

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Das Suchvolumen hat im August 2016 begonnen, zu steigen. Im September ist es explodiert, im Januar 2017 hat es einen Höhepunkt erreicht. Die meisten Suchanfragen drehten sich irgendwie um den Erwerb von Bitcoins (“Buy Bitcoin”, “Bitcoin exchange”) oder darum, wie man Bitcoins mined oder umsonst bekommt.

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Wenn man sich die Anzahl von echten Bitcoin-Knoten anschaut, sieht es in Nigeria recht dünn aus. Es gibt gerade mal einen, der in Lagos ausstrahlt; übrigens der einzige auf dem ganzen Kontinent außerhalb Südafrikas und der Maghreb-Staaten. Hingegen scheint ein lebhafter Handel über LocalBitcoins in allen Städten abzulaufen, mit tausenden von Händlern, und erneut mit Lagos an der Spitze.

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Neben LocalBitcoins hat Nigeria zwei Bitcoin-Börsen, Nairaex und Nairaswitch. Auf Anfrage schreibt mir jemand von Nairaex, dass das Interesse an Bitcoin im Land in der Tat explodiert ist: “Die Bitcoin-Aktivitäten haben in den letzten sechs Monaten signifikant zugenommen; das monatliche Handelsvolumen ist um mehr als 1.000 Prozent gestiegen.”

Die Nachfrage wächst also gewaltig. Die große Frage, um die sich der Rest des Artikels drehen wird, ist: Warum?

Remittance

Um mehr herauszufinden, habe ich das von Nairaex gesponserte Blog btc.ng angeschrieben. Der Redakteur, Aleppo, erklärt:

Am häufigsten werden Bitcoin und digitale Währungen für den Remittance über die Grenzen genutzt. Diese grenzüberschreitenden Überweisungen haben geholfen, Bitcoin bei einer signifikanten Menge von Arbeitern beliebt zu machen, die aus Nigeria kommen und in Ländern wie Südafrika oder den Arabischen Emiraten arbeiten.

Und tatsächlich: Das Timing, in dem das Interesse zugenommen hat – August und September 2016 – ist kein Zufall, sondern fällt mit einer neuen Politik zu den internationalen Überweisungen zusammen. Es ist, als könne man aus den Google-Charts die politischen Ereignisse ablesen.

Aber von vorn: Remittance – die Überweisung von Gastarbeitern an ihre Familien zuhause – ist in Nigeria eine ziemlich große Sache. 2014 waren 17,5 Millionen Nigerianer als Gastarbeiter unterwegs; sie haben rund 21 Milliarden Dollar nach Hause geschickt, was etwa 6,7 Prozent des nigerianischen Nationaleinkommens ausmacht. Diese Überweisungen sind nicht nur eine wichtige Einkommensquelle für viele Nigerianer, sondern auch für die Unternehmen, die sie prozessieren. Dienstleister wie Western Union, die auch Bargeld annehmen und verschicken, verlangen relativ hohe Gebühren, weshalb viele nigerianische Gastarbeiter mittlerweile die wesentlich günstigeren Online-Anbieter nutzen.

Im August 2016 beschloss die Zentralbank von Nigeria (Central Bank of Nigeria, CBN) jedoch, die Regeln für Remittance-Anbieter zu ändern. Und zwar in einer Art und Weise, die den Wettbewerb deutlich einschränkte, da sie Regeln erließ, die im Prinzip nur von den großen Akteuren zu erfüllen waren. Btc.ng schrieb:

Da nur drei Firmen – Western Union, MoneyGram und Ria – in der Lage sind, weiterhin zu operieren, müssen Nigerianer in der Diaspora die hohen Gebühren bezahlen, die diese Firmen verlangen. Dieses oligopolistische Gebaren ist eine große Sorge für Nigerianer zuhause und in der Ferne, die Geld über Grenzen verschicken müssen.

Ende August hat die CBN jedoch ihre Entscheidung wieder zurückgenommen, weniger strenge Richtlinien erlassen und Lizenzen an mehr Remittance-Anbieter vergeben. Doch zu diesem Zeitpunkt war der Geist schon aus der Flasche geschlüpft; das Interesse an Bitcoin war erwacht. Wie man auf btc.ng lesen konnte:

Mit Bitcoin müssen wir uns nicht länger Sorgen machen über die lokale und internationale Regulierung, die die internationalen Überweisungen aus und nach Nigeria beeinträchtigt, da Bitcoins es einem ermöglicht, JEDEN Betrag zu JEDER Zeit an JEDEN Teil der Welt in gewöhnlich weniger als FÜNF Minuten zu versenden zu nahezu keinerlei Kosten.

Vermutlich werden die FinTech-Startups in der Lage sein, günstiger zu sein als Bitcoin auf den großen Märkten, auf den breiten Transaktionskorridoren von den USA oder Großbritannien nach Nigeria. Bitcoin jedoch hat den Vorteil, dass es ohne einen Wechsel des Services alle Orte erreichen kann; sei es nun Saudi Arabien oder Südafrika oder Ghana – und dass es, neben dem Remittance, auch hilfreich dabei sein kann, Nigerianer mit anderen Volkswirtschaften Afrikas zu verbinden.

Die Eigenschaften von Bitcoin als Transaktionsmittel sind allerdings nur eine Seite der Münze. Wie in den meisten Fällen gründet sich das Interesse an der Kryptowährung auch auf ihrer Funktion als Mittel der Wertaufbewahrung.

Finanzielle Sicherheit und Inflation

Kommen wir nochmal zu Aleppo zurück, der erklärt, aus welchen Gründen sich Nigerianer für Bitcoin interessieren: ” … die finanzielle Stabilität. Der Naira wurde zu volatil im Lauf des letzten Jahres, wegen der fallenden Ölpreise und der wirtschaftlichen Instabilität. Bitcoin ist für viele ein stabiles und sicheres alternatives Mittel der Wertaufbewahrung.”

Die wirtschaftliche Situation von Nigeria ist interessant, aber auch tragisch. Mit einem Nationaleinkommen von etwa 500 Milliarden Dollar, einem Wachstum von etwa 8 Prozent im Jahr, und mehrere Milliarden Dollar an Investitionen aus dem Ausland scheint Nigeria dazu bestimmt, ein wirtschaftliches und schnell wachsenden Zentrum der Afrikanischen Wirtschaft zu sein.

Laguna Lagos. Bild von Heinrich-Böll-Stiftung via flickr.com. Lizenz: Creative Commons

Laguna Lagos. Bild von Heinrich-Böll-Stiftung via flickr.com. Lizenz: Creative Commons

Allerdings sind in den letzten Jahren einige Dinge schief gelaufen, was das Land in eine relativ schwere Krise gestürzt hat. Ein zentrales Problem scheint dabei das Geld zu sein, die Naira, die nicht mehr so richtig funktioniert. Wie Aleppo sagt, wurde die Währung zu volatil. Einer der Gründe für ihre Abwertung ist ohne Zweifel der Kollaps des Ölpreises. Man hat es hier an den Tankstellen nicht in dem Ausmaß mitbekommen, doch zwischen 2014 und 2016 hat Rohöl zwischenzeitlich zwei Drittel seines Wertes verloren. Als der größte Rohölproduzent Afrikas und einer der zehn größten Ölproduzenten weltweit, wurde Nigeria davon natürlich hart getroffen.

Aber das ist noch nicht die gesamte Geschichte. Ein weiterer wichtiger, vielleicht sogar der wichtigste Faktor der Abwertung der Naira ist die Kapitalflucht. Im Februar 2015 schrieb das nigerianische Magazin Vanguard-ngr: “In einer Untersuchung der Zentralbank kam heraus, dass insgesamt 22,1 Milliarden Dollar aus dem Land geflossen sind, was im Durchschnitt 4,5 Milliarden Dollar je Woche sind.” Eine ungeheure Summe. Wie in den meisten afrikanischen Ländern verursacht Kapitalflucht schwerwiegende Probleme, macht einen signifikanten Anteil des Nationaleinkommens aus und und stellt die Entwicklungshilfe aus der ersten Welt weit in den Schatten.

Ein Paper über den Einfluss von Kapitalflucht auf die Wirtschaft von Nigeria, das 2012 veröffentlicht wurde, erklärt den Effekt auf den Wechselkurs der Naira: “Die fortlaufende Nachfrage nach ausländischen Währungen, insbesondere nach Dollar, die aus dem Ausfluss von Kapital resultiert, übt Druck auf die Wechselkurse aus.” Anders gesagt: Da Kapitalflucht die Nachfrage nach Dollar erhöht, wertet die Naira ab. Kapitalflucht ist doppelt schädlich. Es entzieht der Volkswirtschaft nicht nur Geld, sondern raubt auch dem Geld, das bleibt, den Wert.

In den letzten Jahren hat die Regierung, immerhin, ihre Anstrengungen verstärkt, Kapitalflucht zu unterbinden. Das Resultat war jedoch vor allem, dass einige Korridore der Geldströme geschlossen und einige finanziellen Instrumente verboten werden – was am Ende der legalen Wirtschaft vermutlich mehr schadet als der Kapitalflucht. Die Beratungsfirma ICEF notiert im Frühjahr 2016: “Die Regierung von Nigeria hat ein Auslandsstudium zu der langen Liste von Ausgaben hinzugefügt, für die die Zentralbank nicht länger Devisen bereitstellt. Dies bedeutet, dass Nigerianische Eltern nicht länger in der Lage sind, Auslandswährungen auf offiziellen Wegen in Nigeria zu kaufen, um internationale Studiengebühren zu bezahlen.”

Seit 2015, so die ICEF, “weitet die Zentralbank die Kapitalkontrollen aus. Es wurde eine Liste mit 40 Typen von Transaktionen veröffentlicht (Reis, Zement und viele andere), die nicht länger Zugang zu Auslandswährungen auf den nigerianischen Forex-Märkten haben sollen. Später in diesem Jahr beschränkte sie die Nutzung von nigerianischen Bankkarten, die in Auslandswährungen notiert werden. Im Dezember 2015 hat die CBN schließlich damit begonnen, auch die Nutzung von in Naira nominierten nigerianische Bank- und Debitkarten für Auslandsüberweisungen und -abhebungen zu verbieten.”

Während also die Kapitalflucht weiterhin den Wechselkurs der Naira unter Druck setzt, schränken die Maßnahmen der Zentralbank vor allem den internationalen Handel mit Nigeria ein – und machen die Naira selbst zu einem schlechteren Geld, da sie weniger nützlich für den Austausch von Werten wird. So wie jede Restriktion der Überweisbarkeit von Geld, wird auch diese Regulierung selbst zu einem Grund, Bitcoin zu benutzen, da man Bitcoin-Transaktionen, wie schon Aleppo bemerkte, nicht behindern kann.

Aber das ist noch nicht alles. Denn auch die Aktionen, mit denen die Regierung versucht, die Wechselkurse zu stabilisieren, gehen nach hinten los. Die Zentralbank hat den Preis der Naira an den Dollar gebunden; im März 2015 hat sie etwa entschieden, dass ein Dollar 197-199 Naira wert sein soll. Um diesen Kurs durchzusetzen, hat die Regierung den Import von verschiedenen Produkten beschränkt (da man ansonsten zuviele Dollar kaufen müsste) und einige Märkte zwischen den Banken geschlossen. All dies hat die Liquidität der Währungsmärkte in Nigeria deutlich reduziert und zu allgemeinen Problemen im Import von Waren und Güter geführt.

Außerdem zeigte sich einmal mehr, dass man den Markt nicht manipulieren kann. Er findet immer einen Weg. Im Lauf des Jahres 2016 hat sich nun die Lücke zwischen dem offiziellen Kurs der Naira und dem Preis auf den Schwarzmärkten geweitet. Im März, als der offizielle Preis bei etwa 200 Naira je Dollar lag, betrug er auf den Schwarzmärkten bereits 300; im Juni passte die CBN die offizielle Rate an diese Tatsachen an und erhöhte sie auf 300 Naira. Nur kurz darauf sank der Kurs der Naira jedoch weiter, und ein wenig später musste man für einen Dollar schon 500 Naira hinlegen. Der Wert der Naira gegenüber dem Dollar hat sich innerhalb eines Jahre mehr als halbiert.

Die Reaktion der Regierung war es erneut, die Regulierung auszubauen. Die Zentralbank erhielt die Befugnis, die Kapitalströme noch genauer zu kontrollieren, um die offiziellen Raten zu stützen und zu verhindern, dass Dollar das Land verlassen. Es wurde ein Gesetz vorgeschlagen, dass eine zweijährige Gefängnisstrafe dafür verhängt, dass Dollar in bar mehr als 30 Tage lang gehalten werden.

Verbrechen und Strafen

Kommen wir nun zu einer Sache, die viele Bitcoin-Fans gerne ausblenden: Zum Verbrechen. Bitcoin wird überall auf der Welt für Cybercrime genutzt, und es gibt wenige Länder, die so sehr für Kriminalität berühmt sind wie Nigeria. KnowYourCountry schreibt:

Nigeria ist ein wichtiges Drehkreuz des internationalen Drogenschmuggels, ein Zentrum für kriminelle Finanzaktivitäten. Korrupte Beamte, Geschäftsleute, Terrororganisationen und Internet-Betrüger – sie alle schlagen einen Vorteil aus den porösen Grenzen des Landes, seinen laxen Gesetzen und der endemischen Korruption.

Und als das Land in Afrika mit der höchsten Rate der Internetnutzung, ist Nigeria auch ein Hotspot des Cybercrimes: “Cyberkriminelle verwenden immer ausgefeiltere Techniken, so wie das Hacken von E-Mails oder die Nutzung von Sozialen Medien …” Bei einer so blühenden Kriminalität ist es kein Wunder, dass die Geldwäsche in Nigeria, so KnowYourCounrty, “viele Formen annimmt. Überweisungen an Offshore-Banken, Spenden an politische Parteien und Kampagnen, Einlagen bei ausländischen Banken. Das Ausnutzen professioneller Dienstleister, wie Anwälte und Berater. Der Rückverkauf importierter Güter, wie Schmuck oder Gebrauchtwägen, Textilien und Elektroartikeln, die mit kriminellem Geld erworben wurden.”

Und während die Regierung von Nigeria versucht, die Korruption und das Verbrechen zu bekämpfen – wenn auch erfolglos – und die Zentralbank ebenso erfolglos versucht, Kapitalflucht und Geldwäsche zu unterbinden – wird es dann nicht möglich, dass der berüchtigte Prinz von Nigeria damit beginnt, Bitcoin zu benutzen? Allerdings gibt es hierfür keinen Hinweis, und man darf annehmen, dass, wenn es passiert, dies im Vergleich mit Remittance und Wertaufbewahrung recht unbedeutend ist.

Mehr weiß man hingegen darüber, dass Bitcoin im internationalen Pyramidenspiel MMM zum Einsatz kommt. Wieder Btc.ng:

Das MMM Nigeria Projekt betreibt seit einigerZeit ein Pyramidenspiel mit internationaler Reichweite. Es hat mehr als 3 Millionen Nutzer alleine in Nigeria akumuliert und wird damit zu einem der größten seiner Art überhaupt.

MMM Nigeria rät seinen Nutzern, mit Bitcoins zu bezahlen, und gibt dafür Rabatte bzw. eine Extraverzinsung. Auf der Webseite erklärt es sogar, wie man in Nieria Bitcoins kaufen kann.

Solche kriminellen Nutzungen – oder die Möglichkeiten von ihnen – hat bereits die Zentralbank alarmiert. Am 19. Januar berichtet btc.ng, dass die Zentralbank “digitale Währungen offiziell für Finanzinsitutionen, vor allem Banken, verboten hat.” Die CBN begründet diese Entscheidung auf Geldwäsche und Terrorfinanzierung. Sie verbietet es Banken, virtuelle Währungen zu nutzen, zu halten oder zu überweisen, und verlangt von ihnen, dass sie sicherstellen, dass “bestehende Kunden, die mit virtuellen Währungen handeln, effektive AML / KYC Kontrollen durchführen.”

Btc.ng nannte dieses Teilverbot einen “signifikanten Rückschlag für die Verbreituung von Bitcoin”, verbleibt aber optimistisch: “Alternative Methoden wie Online-Börsen werden eine Option für diejenigen bleiben, die Kryptowährungen kaufen wollen. Auch wenn Finanzinstitute nicht in der Lage sein werden mit Krypto zu arbeiten, wird man weiterhin mit Online-Wallets eine sichere und verfügbare Lösung haben, um virtuelle Währungen zu speichern. Banken müssen nicht die Antwort sein.”

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2 Comments on Was passiert mit Bitcoin in Nigeria?

  1. Danke für diesen Beitrag mir sehr vielen Hintergrundinformationen. Hier kommen schon einige Faktoren zusammen, die weitere Adoption begünstigen.

  2. ich verstehe die Betonung der Kapitalflucht nicht… wieso ist das negativ? Achso, weil der Hals nicht voll genug wird… Wie Du schreibst, 21 Milliarden fliessen ins Land an Remmittances – ohne Entwicklungshilfen oder anderen Handel (Öl)… ein weiterer Beweis, dass das bisherige System abgewirtschaftet hat, und die Macht des Geldes den Staaten entzogen werden muss. Es muss demokratisiert werden, denn so halten die Staaten ihr Volk als sklaven (sieht in anderen Ländern nicht viel besser aus, das ganze Thema Steuern!). Ohne die Sklaven wären diese Staatsgebilde garnicht möglich… Übrigens: die anderen West-Afrikanischen Länder (ex. franz. Kolonien) haben eine Währungsunion (Franc CFA), da haben sie nicht so grosse Probleme (Geldpresse anwerfen). Nigeria macht es uns vor (ohne das die Elite es möchte), dass immer mehr Menschen zur finanziellen Autonomie gelangen. And the winner is: BITCOIN!!!

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