IWF schlägt vor, Bargeld gegenüber Bankgeld zu entwerten

Achtung, verliert seinen Wert: Ein Schwundgeldschein von Wörgl.

Laut dem Internationalen Währungsfonds (IWF) fehlt vielen Zentralbanken die Möglichkeit, signifikant negative Zinsen zu verhängen. Der Grund ist, dass Bürger die Zinsen durch Bargeld vermeiden können. Zwei Ökonomen des IWF schlagen daher vor, einfach Bargeld mit demselben Satz wie das Buchgeld zu entwerten. Als Bonus erhoffen sie sich, die lästigen Geldscheine damit weiter zu verdrängen. Was für ein Glück, Bitcoins zu haben.

Wie schön wäre es, wenn die Zentralbanken doch negative Zinsen verhängen könnten. Die Guthaben auf den Bankkonten würden schrumpfen, und die Bürger hätten gar keine andere Wahl mehr, als ihr Erspartes auszugeben. Es wird mehr konsumiert und mehr investiert, die Wirtschaft wächst, es gibt neue Arbeitsplätze. Gäbe es nur nicht das Bargeld.

In vielen Ländern – auch in Deutschland – tasten sich Banken bereits an negative Zinsen heran. Bei vielen Instituten gibt es Abzüge von 0,1 bis sogar 0,5 Prozent, meist jedoch nur auf Geschäftskonten, und meist auch nur auf Beträge jenseits der 100.000 Euro. Das ist jedoch zu wenig. Laut IWF braucht es nämlich erfahrungsgemäß Senkungen der Zinssätze um 3-6 Prozent, um eine Rezession abzufedern. Weil die meisten Länder aber bereits Zinssätze nur knapp über Null haben, würde das in einen tieferen Minusbereich führen. Und der gilt als nicht durchsetzbar, solange die Bürger die Möglichkeit haben, ihr negativ verzinstes Bankgeld in unverzinstes Bargeld zu konvertieren.

Was also tun? Man könnte, schreibt der IWF, Bargeld aus dem Verkehr ziehen. Das aber hat viele negative Effekte, weil weite Teile der Wirtschaft weiterhin davon abhängig sind, dass Bargeld benutzt wird, und es ist auch fraglich, ob dies von der Bevölkerung hingenommen wird. Zwei Ökonomen des IWF antworten darauf mit einem interessanten Plan: Bargeld soll im Vergleich zum Buchgeld der Banken abgewertet werden. Man spaltet das Währungssystem einer Volkswirtschaft, indem Bar- und Elektrogeld verschiedene Raten haben. Wenn auf dem Geld der Banken negative Zinsen von 3 Prozent liegen, soll das Bargeld eben auch mit 3 Prozent abgewertet werden.

Die Idee ist eigentlich uralt. Seit dem „Wunder von Wörgl„, bei dem ein im Wert verfallendes „Freigeld“ ein österreichisches Dorf vor der Rezession der 30er Jahren bewahrt hatte, kursiert die Idee, dass ein solches Schwundgeld ein währungspolitischer Ansatz für Wirtschaftskrisen ist. Die Idee geht auf den Ökonom Silvio Gsell zurück, der in seiner Freiwirtschaftslehre erklärt, dass „rostende Banknoten“ den Kreislauf von Geld – und damit Arbeit, Produktion und Kapital – wieder in Schwung bringen können.

Einige deutsche Ökonomen reagieren auf den Vorschlag des IWF mit dem erwartbaren Entsetzen. Der berühmte Hans-Werner Sinn meint, wenn die Europäische Zentralbank (EZB) dies ernsthaft in Betracht ziehe, sei es für Deutschland Zeit, „den Euro aufzugeben“, während der Leipziger Professor Gunther Schnabl es einen „Einstieg in die Planwirtschaft“ nennt.

Wenn man darüber nachdenkt, ist die Idee pragmatisch gesehen natürlich Quatsch. Sollen Händler tägliche Wechselkurse ausgeben? Soll jede Ware mit zwei Preisen bestückt sein? Wird es Arbitrage geben? Der bürokratische Aufwand, all das umzusetzen, wirkt gigantisch, die Mühen, die sie dem Handel auferlegen, viel zu hoch, als dass sich so eine Idee in der Wirklichkeit jemals findet. Damit könnte man das Thema eigentlich beenden. Kaum ein Artikel stellt an dieser Stelle weitere Fragen.

Mehr erfahren habe ich mal wieder bei Norbert Häring. Häring scheint der einzige gewesen zu sein, der das Paper des IWF gelesen hat, anstatt es aufgrund des Blogs des IWFs zu kritisieren. Er fasst es bündig und gut verständlich zusammen und erklärt, wie die Entwertung des Bargeldes praktisch funktionieren soll. Denn die Autorinnen des Papers haben sich etwas dabei gedacht. Wenn es etwa einen Negativzins von vier Prozent gibt, muss man bei der Bank 101 Euro bar einzahlen, um 100 Euro gutgeschrieben zu bekommen. Wenn man andersherum am Automaten 100 Euro bar abhebt, werden vom Bankkonto nur 99 Euro abgebucht. Der Auf- oder Abschlag erfolgt sukzessive, bis er nach einem Jahr etwa 4 Prozent erreicht hat.

Häring zitiert die Autoren des Berichtes, dass es eine erwünschte Nebenwirkung sei, dass dieser Vorgang Bargeld für Händler weniger attraktiv machen würde. Sie müssen entweder die Entwertung schlucken (so wie die Gebühren bei Kreditkarten oder PayPal), den Preis separat auszeichnen, oder die Kunden davon abhalten, mit Bargeld zu bezahlen. Am Ende und in der Praxis wäre die Abwertung des Bargeldes weniger eine Parallelwährung, wie der Vorschlag zunächst vermuten lässt, sondern eine fortlaufend wachsende Gebühr auf Barzahlungen.

Da es in der Regel verboten ist, die Aufschläge für Zahlungsmittel an Kunden weiterzugeben, müssen Händler diese entweder selbst tragen oder, idealerweise: damit aufhören, Barzahlungen zu akzeptieren. Die Bürokratie, die den Vorschlag zunächst so unrealistisch gemacht hat, hat einen (für Bargeldgegner) nützlichen Effekt: Sie beschleunigt die Entfernung von Bargeld aus dem Zahlungsverkehr.

Weiter betonten die Autoren, dass das Projekt nur funktionieren könnte, wenn die Verkäufer ihre Preise in elektronischem Geld auszeichnen. Daher könnte es notwendig sein, mit einem ehrwürdigen Gesetz zu brechen: dass Bargeld als (einziges) gesetzliches Zahlungsmittel gilt. Statt ihm sollte das Bankguthaben künftig diese Stellung einnehmen. Dieser Schritt, hier als ein Werkzeug für ein anderes Ziel präsentiert, ist noch viel radikaler als die Entwertung von Bargeld selbst: Er verlangt, ein bisher noch irgendwie materiell existentes Zahlungsmittel als Basis des Geldes durch einen reinen Eintrag in Datenbanken von Institutionen zu ersetzen.

Aber hat die Idee eine Chance? Bei der Berichterstattung fällt auf, dass es eine überschaubare Zahl von Ökonomen ist, die sich empört. Statements von Politikern oder Zentralbankern fehlen hier mehr oder weniger vollständig – während die beiden Autoren des Papers eng mit Zentralbanken vernetzt sind: Katrin Assenmacher ist Forschungsleiterin der EZB in der Abteilung „Geldpolitische Strategie“, während Signe Krogstrup beim IWF angestellt ist, aber auch schon eine Führungsposition der Schweizer Zentralbank innehatte und die dänische Regierung beraten hat.

Häring erwähnt darüber hinaus, dass es einen ähnlichen Vorschlag vom Chefvolkswirt der US-Bank Citi, Willem Buiter, gegeben habe, der wie die beiden Autorinnen eine Abwertung von Bargeld im Falle negativer Zinsen verlangte. Wie Häring ferner betont, ist Citi ein Gründungsmitglied der Better Than Cash Alliance, die versucht, im globalen Maßstab Bargeld abzuschaffen.

Wie gut, dass Bitcoin-Besitzer sich über all das keine Sorgen machen müssen.

 

Über Christoph Bergmann (1460 Beiträge)
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22 Kommentare zu IWF schlägt vor, Bargeld gegenüber Bankgeld zu entwerten

  1. Ich finde Konsum um des drohenden Wertverfalls willens moralisch verwerflich. Ich will srlver entscheiden ob ich etwas kaufe,wann und warum.
    Wenn ich glücklich bin mit dem was ich besitze, lasst mich in Ruhe und plant eure Wirtschaft so dass sie ned pleite geht.

  2. Solche verzweifelten Ideen waren eigentlich seit der negativen Zinspolitik zu erwarten…

    Wenn es etwa einen Negativzins von vier Prozent gibt, muss man bei der Bank 101 Euro bar einzahlen, um 100 Euro gutgeschrieben zu bekommen. Wenn man andersherum am Automaten 100 Euro bar abhebt, werden vom Bankkonto nur 99 Euro abgebucht. Der Auf- oder Abschlag erfolgt sukzessive, bis er nach einem Jahr etwa 4 Prozent erreicht hat.

    Ich vermute, der zweite Teil ist zumindest etwas verwirrend geschrieben. Wenn man am Automaten 100 Euro „zieht“, werden 101 Euro abgebucht, als Penalty für Bargeld. Bei der Einzahlung wie von Dir geschrieben 100 Euro einzahlen, aber nur 99 gebucht bekommen. Es wird also jede Bar Aus- und Einzahlung „besteuert“, wahrscheinlich reichen jeweils um die 0,1-0,2% wenn man sich den Geldumlauf ansieht, damit man z.B. auf 4% p.A. kommt. Das krude ist, dass Kreditkartennutzer deutlich höhere Gebühren bei Barabhebungen bereits gewohnt sind und selbst Filialbanken berechnen Kunden mittlerweile oft eine (fixe) Gebühr für Bargeldabhebungen (und Einzahlungen). Für Münzgeldeinzahlungen muss man bei der Berliner Sparkasse mittlerweile 7,50 Euro pro Vorgang berappen, in kleinen speziellen „Pfandsäcken“ für 2 Euro, in die wahrscheinlich kaum mehr als 100 Euro in Münzen reinpassen. Zumindest das Pfand bekommt man zurück wenn die Tüte unbeschädigt ist, aber bei 100 Euro bleiben eben -7,5%…

    Wie gut, dass Bitcoin-Besitzer sich über all das keine Sorgen machen müssen.

    Naja, ich vermute, Crypto (womöglich sogar alle „Wert“speicher wie Aktien, Gold, andere Fiatwährungen) Ein- und Auszahlungen würden analog mitbesteuert, wahrscheinlich sogar höher als das Bargeld. Crypto zu Crypto wäre trotzdem nicht steuerbar, analog zu Bargeld, welches man annimmt und nicht bei der Bank einzahlt. Effektiv würde diese Methode „Schwarzgeld“ fördern und Menschen und zumindest kleinere Geschäfte würden Bargeld horten, analog dazu eben auch Crypto (wo das glücklicherweise einfacher ist, denn man muss „nur“ seinen Key sicher aufbewahren.

    Das Problem für Bitcoin & Co. ist nur, wenn man tatsächlich die einzigen Gründe für eine Liquidierung des Bargeldes darin sieht, dass viele Händler noch darauf aufbauen und die Akzeptanz in der Bevölkerung gering sein dürfte, hat Bitcoin große Chancen, als Zahlungsmittel verboten zu werden, nicht einmal explizit, sondern als Beiprodukt einer Regulierung, die Bankgeld als einzig zulässiges Zahlungsmittel definiert. Damit hätte man auch wieder komplette regulatorische Hoheit wiedererlangt, sogar vor potenziellen Social Network Coins etc….

    • Bobby Lee Swagger // 6. März 2019 um 22:05 // Antwort

      „…hat Bitcoin große Chancen, als Zahlungsmittel verboten zu werden…“

      So ist es. Sollten Negativzinsen von 6% eingeführt werden und womöglich auch ein Goldverbot, wird Bitcoin mit Sicherheit nicht legal bleiben.

  3. versuch mal BTC zu legalisieren.. XD

  4. em… legitimieren XD

  5. Wenn man deinen Link zu ‚Norbert Häring‘ weiterverfolgt sieht man wie gut die Kreditkartenunternehmen Lobbyarbeit machen. Da kann man nicht erwarten dass Bitcoin & Co eine vergleichbare Akzeptanz finden.

    Andererseits sollte man das positiv sehen: wenn die Bestrebungen das Bargeld zu verdrängen Erfolg haben erhält Bitcoin vielleicht eine weitere Nische, als Schattenwährung, legal oder nicht legal.

  6. Gibt es eine Gegenbewegung zu Better than Cash? Ich sehe da einen weiteren Anlass zu Protesten und einer Bewegung. Nicht nur Grundeinkommen und FridaysForFuture und Artikel13

  7. Danke für den informativen Artikel!

  8. Maik Richter // 7. März 2019 um 13:21 // Antwort

    „Da es in der Regel verboten ist, die Aufschläge für Zahlungsmittel an Kunden weiterzugeben, “

    Wann hast du zuletzt einen Flug gebucht? Du bekommst immer niedrigere Preise angezeigt und willst du mit Karte zahlen ist es auf einmal locker 50 Euro teurer.
    Auch sonst schlagen selbstverständlich alle Händler die Gebühren auf den Preis. Wenn nicht offen, dann eben verdeckt. Kein Mensch kann das nachprüfen.

  9. Steffen Badig // 7. März 2019 um 13:35 // Antwort

    Falls ihr einen super einfachen Bitcoin QR Code Generator sucht, hier werdet ihr fündig:
    https://www.bitcoinqrcodegenerator.co/

    • Vorsicht sollte geboten werden! Ein QR Code Generator könnte einen QR Code von einer anderen Adresse ausgeben als er vorgibt und dies gegebenenfalls nur jedes x-te Mal um es abstreiten zu können. Ich möchte hier keine Empfehlungen aussprechen, allerdings empfehle ich eine Suche nach „Open Source QR Code Generator“ und am besten ein populäres Github Repository aufzusuchen.
      Wenn man schon einen proprietären Generator nutzt, tatsächlich das Ergebnis als Bilddatei abspeichern, dann abscannen und Zeichen für Zeichen mit der Ausgangsadresse vergleichen.

  10. Werner Müller // 7. März 2019 um 19:26 // Antwort

    Ja, das war wirklich ein großes Glück, wenn man Bitcoin bei 20.000 Dollar gekauft hat.

  11. Hmm, also der mit Abstand einfachste Plan wäre, zunächst Buchgeld bei „seriösen Banken“ also jenen mit Banklizenz, also eben allen ebenfalls zu einem gesetzlichen Zahlungsmittel zu erheben und zwar in lockerer zeitlicher Koninzedenz einer nach dem anderen. Es wäre ja nur etwas positives. Sodann wäre der nächste Schritt die bereits jetzt schon bestehenden Gebüren schrittweise anzuheben und die Spielverderber- Banken dazu zu bringen ebenfalls Gebüren zu erheben. Natürlich ist kein Plan zur Abschaffung des Bargeldes und in keiner Weise abgesprochen und auch ja,darüber, das Bargeld eben auch gesetzliches Zahlungsmittel ist darüber reden nur noch Verschwörungstheoretikern.

    Dies finde ich mit Abstand wahrscheinlicher als ein korrdiniertes und systematisches Vorgehen. Macht zu viel Lärm, viel einfacherer ist es das gleiche nach und nach lautlos zu machen. Wenn ich die vielen denke, die sich von Kreditinstut ihrer Wahl, dafür Geld abnehmen lassen, dass sie Kontoführungsvorgänge am heimischen PC in Ihrer Freizeit machen, dann ist Lärm und Getöse zu so einer Aktion gar nicht nötig. Es ist bereits im Gange!

  12. Christoph Hutter // 7. März 2019 um 21:44 // Antwort

    Meine Meinung: Ein hoher Negativzins über längere Zeit führt früher oder später in ein totales Fiasko/ eine ungeahnte Krise. Die Unternehmen würden belohnt für ihre Schulden und es würde immer mehr Zombiefirmen geben welche nur noch überleben würden weil sie ihre Dahrlehen nicht bezahlen müssen. Wie sieht es mit den Investoren aus? Die flüchten in Sachwerte, Grund und Boden, Imobilien, Gold (auch Bitcoin) fallen in diese Kategorie. In der Schweiz werden hunderte Milliarden CHF von Pensionskassen angelegt um die zukünftigen Renten zu finanzieren. Was da passieren wird kann sich jeder selber ausrechnen, der Deckungsgrad sinkt von Jahr zu Jahr… die Pensionskassen könnten irgendwie querfinanziert oder ausgeklammert werden aber bei vielen Unternehmen sehe ich schwarz bei einer Zinswende zurück ins positive Niveau. Bitcoin wid die kleinste Sorge sein im Grossen Spiel, welches die Politiker da spielen würden.

  13. Wenn man sieht wegen was schon sowas wie die Gelbwestenbewegung momentan losgetreten werden kann… Negativzins auf alles Geld, dann is aber mal Stimmung in der Bude.
    Sollte wieder eine Krise heraufziehen und die Zinsen sind nicht mehr weiter absenkbar, dann gibt es Helikoptergeld, da bin ich mir relativ sicher. Das ist ja medial auch vor Kurzem schonmal wieder aufbereitet worden und es sieht so aus als Lägen die Pläne dafür schon in der Schublade.
    Negativzins auf alles wäre politischer Selbstmord, das macht keiner.
    Im Gegensatz zu einer Absenkung der Zinsen oder gar Negativzinsen, ist Helikoptergeld vermutlich sogar geeignet, tatsächlich die Inflation zu erhöhen.

  14. Und zwei Videos:

  15. Habe auch eins von Marc und IWF: https://www.youtube.com/watch?v=NrSneDhY7Jc

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