Bitcoin SV aktiviert die Genesis-Hardfork. Bisher alles gut.

Die Erschaffung von Adam durch Gott am letzten Tag der Schöpfung. Zentrales Gemälde von in Michelangelo in der Sixtinischen Kapelle, fotografiert von Jörg Bittner Unna. Lizenz: Creative Commons

Heute Nacht fand die Genesis-Hardfork statt. Sie ist das ambitionierteste und vielleicht auch gefährlichste Upgrade, das jemals an einer Bitcoin-Software ausgeführt wurde. Sie könnte eine Flut neuer Transaktionstypen auslösen. Bisher ging die Hardfork ohne Turbulenzen vonstatten, steht aber offenbar auch unter dem Schutz der Mining-Flotte von Calvin Ayre. Ob Genesis wirklich in trockenen Tüchern ist, kann man heute vermutlich noch nicht sagen.

Und der Herr sprach, es werde Licht.

Einen gewissen Götterkomplex kann man Craig Wright und seiner Firma nChain nicht ganz absprechen, wenn sie dem für Bitcoin SV wichtigsten Upgrade einen Namen geben, der direkt der biblischen Schöpfergeschichte entspringt. Heute Nacht, zwischen ein und zwei Uhr, setzte die Genesis Hardfork ein. Block #620538 aktivierte die Fork, Block #620539 bestätigte sie, indem er auf der neuen Chain aufbaute. Seitdem untersteht Bitcoin SV den Regeln von Genesis.

Das Manöver scheint einigermaßen gutgegangen zu sein. Es gab keine ernsthaften Turbulenzen und keinen Spaltung der Blockchain. Lediglich ein verirrter Miner hat etwas später noch einen Block an die alte Chain angeheftet, die aber mittlerweile verdurstet zu sein scheint. Von einer Gegenbewegung, die die alte Chain erhalten möchte, ist keine Spur zu sehen.

Allerdings ist ein ansehnlicher Anteil der Full Nodes vom Netzwerk abgesprungen. Von etwa 450 Knoten Anfang des Jahres sind nur noch 362 übrig, womit das Netzwerk langsam etwas dünn wird. Auch wenn es die Philosophie von Bitcoin SV ist, dass „Hobbynodes“ nicht zählen, und streng genommen nur Miner echte Nodes sind, sollte die geringe Anzahl doch nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Denn je weniger Full Nodes es gibt, desto höher wird das Datenvolumen, das die verbliebenen Nodes stemmen müssen, um die User von Bitcoin SV mit Transaktionsdaten zu versorgen und ihre Transaktionen im Netzwerk zu propagieren. Dies könnte dazu führen, dass das Netzwerk langsamer operiert.

Nodes von Bitcoin SV. Bild von Coin.Dance

Eine weitere Auffälligkeit ist, dass TAAL und CoinGeek derzeit die absolute Mehrheit aller Blöcke produzieren. Da TAAL und CoinGeek eigentlich dasselbe sind – sie gehören beide mehr oder weniger direkt oder indirekt Calvin Ayre – bedeutet dass, dass mehr als 70 Prozent der Mining-Power von Bitcoin SV in einer Hand sind. Es ist, könnte man sagen, quasi die Blockchain von Calvin Ayre.

Anteil der Mining-Pools an der BSV-Hashpower im 7-Tages-Schnitt (links) und im 24-Stunden-Schnitt (rechts). Quelle: ebenfalls Coin.Dance.

Im Gesamtbild relativiert sich die Dominanz der Ayre-Miner allerdings. Bitcoin SV vereinnahmt derzeit lediglich 2,4 Prozent der globalen SHA256-Hashrate. Jeder auch nur halbwegs relevante BTC-Pool könnte Bitcoin SV mit einem Bruchteil seiner Hashpower übernehmen. Aufgrund der Schwankungen der Schwierigkeit der Hashpuzzles sollte der Anteil der anderen Miner eigentlich höher sein, weil viele Pools automatisch die Bitcoin-Variante minen, die profitabler ist (mehr dazu in unserem Artikel über die Entwickler-Steuer bei Bitcoin Cash).

Dass dem nicht so ist, deutet darauf hin, dass TAAL und CoinGeek Bitcoin SV auf Verlust minen, damit die Schwierigkeit über den Grad hinaus treiben, der dem Preis von BSV eigentlich angemessen sein sollte, und dadurch das Mining von BSV für die Wechsel-Pools unattraktiv machen. Man könnte dies so verstehen, dass Calvin Ayre Bitcoin SV mit seiner Mining-Flotte beschützt, etwa um zu verhindern, dass eine durch Genesis eingeführte Schwäche ausgenutzt wird. Dies bestätigt die Nachricht, die die beiden Pools in der Coinbase-Transaktion hinterlassen: „on behalf of Satoshi Nakamoto“ – „im Namen von Satoshi Nakamoto“.

Genesis führt, wie bereits berichtet, zahlreiche Änderungen ein und dürfte das ambitionierteste Update der Bitcoin-Software sein, dass es bisher gab. In den Augen der BSV-Szene ist Genesis keine Änderung im eigentlichen Sinne, sondern eine Rückkehr zum Original-Protokoll von Bitcoin und die finale Befreiung von der Knute von zentralplanerischen Entwickler-Gremien, die bestimmen, was die Miner einer Blockchain dürfen und was sie nicht dürfen. Ganz wie beim biblischen Vorbild soll nach Genesis die Protokoll-Entwicklung abgeschlossen sein; anstatt an der Basis der Blockchain – den Grundpfeilern der Schöpfung – zu basteln, soll nun die wahre Entwicklung auf ihr aufbauend geschehen.

Fast alle Limits, die nach dem Release von Bitcoin 0.1 eingeführt wurden, werden mit Genesis hinfällig. Es gibt kein hartes Limit mehr für die Größe der Blöcke, die Limits für die Größen von Transaktionen und Skripten in Transaktionen wurden extrem erhöht, und in der Praxis durch ein Timeout ersetzt, durch das Knoten Transaktionen oder Blöcke wegwerfen, wenn es zu lange dauert, sie zu verifizieren.

Eine der interessantesten – und vermutlich auch gefährlichsten – Änderungen durch Genesis ist die Aufhebung des Verbotes von „nicht-Standard-Transaktionen“. Bisher mussten Transaktionen in ein bestimmtes Schema passen, um von Knoten weitergeleitet zu werden; lediglich Miner sind in der Lage, die nicht-passenden Transaktionen in einen Block zu bringen. Indem diese Regulierung nun aufgehoben wird, können die User von Bitcoin SV mit einer Vielzahl von möglichen Skriptcodes in Transaktionen experimentieren.

Mittlerweile wurden bereits die erste Transaktion gesichtet, die ein solches Nicht-Standard-Skript enthalten. So enthält Transaktion 4ec3b63d764558303eda720e8e51f69bbcfe81376075657313fb587306f8a9b0 beispielsweise einen Input, den der Blockexplorer nicht zuordnen kann, und einen Output mit einem Nicht-Standard-Skript, das der Blockexplorer nicht auswerten kann. Der Input dieser Transaktion entspringt Transaktion 52dfceb815ad129a0fd946e3d665f44fa61f068135b9f38b05d3c697e11bad48, die einen nicht-Standard und nicht verständlichen Output generiert hat. Was in den Skripten passiert, ist mir ein Buch mit sieben Siegeln, aber es scheint, als funktioniere es. Etwas verständlicher ist Transaktion 75251077e5bcc9000a8018cd83f282c88504b88b2c925780b642c318bc9f3f1a, die in einem ebenfalls nicht-Standard-Output angeblich ein R-Puzzle enthält.

Die Aktivierung von nicht-Standard-Skripts könnte die Skriptsprache von Bitcoin von ihren Fesseln befreien und wird vermutlich noch zur Sichtung vieler seltener, mysteriöser und verwirrender Transaktionen führen – eröffnet aber ein kaum zu überblickendes, und im Voraus geradezu unmöglich zu erahnendes Spektrum an möglichen feindlichen Transaktionen.

Bisher läuft Bitcoin SV nach Genesis stabil weiter. Allerdings ist die Hard Fork kaum 12 Stunden her. Die Möglichkeiten, die durch sie eröffnet werden, sind gewaltig, und man kann nur gespannt sein, welche Ergebnisse sie zeitigen – aber die Gefahren, die viele darin wittern, sind noch längst nicht gebannt. Calvin Ayre dürfte nicht ewig seine Mining-Flotte als Leibwache von Bitcoin SV benutzen können, und wenn sich die Hashrate wieder stärker dezentralisiert, könnte es viel schwieriger werden, schnell genug auf Angriffe zu reagieren. Daher sieht es derzeit zwar gut aus, aber in trockenen Tüchern ist Genesis noch lange nicht. Mal schauen, wie es in einem Monat aussieht.

Über Christoph Bergmann (1784 Beiträge)
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15 Kommentare zu Bitcoin SV aktiviert die Genesis-Hardfork. Bisher alles gut.

  1. „In den Augen der BSV-Szene ist Genesis keine Änderung im eigentlichen Sinne, sondern eine Rückkehr zum Original-Protokoll von Bitcoin und die finale Befreiung von der Knute von zentralplanerischen Entwickler-Gremien, die bestimmen, was die Miner einer Blockchain dürfen und was sie nicht dürfen. Ganz wie beim biblischen Vorbild soll nach Genesis die Protokoll-Entwicklung abgeschlossen sein;“

    Haben die dann auch das 21 Mio BTC Limit wieder entfernt?

    • Huch, ich meine natürlich **21 Mio _Coin_ Limit, sind ja keine echten BTC.

      • Nein. Das ist fester Besatndteil des Protokolls und wurde auch nicht verändert.

      • Nein, das stimmt nicht!
        Wäre wirklich sehr interessant von einem BSV-Experten zu hören, ob das 21 Mio Limit wieder entfernt wurde.

      • Zwar bin ich kein Experte, für BSV schon gar nicht, aber ergibt sich das Limit bei Bitcoin nicht aus Reward und Zykluslänge des Halvings? Soweit ich weiß, wurde ursprünglich eine Belohnung von 50 BTC je Block ausgeschüttet, die Zykluslänge zwischen zwei Halbierungen dieser Belohnung beträgt 210 000 Blöcke.

        Es ergibt sich 210 000 * 50 * ( 1 + 1/2 + 1/4 + …) Coins , das ist eine geometrische Reihe. Ihr Wert ist kleiner als 210 000 * 50 * 2 Coins gleich 21 Millionen Coins.

        Denn praktisch ist die kleinste Einheit 1 Satoshi. Es würde nach – rechnerischer – Halbierung dieses Satoshi eben nichts mehr ausgeschüttet: der Blockreward wird dann Null sein. Also gibt’s danach keine weiteren Bitcoins mehr.

        Und BSV will doch „back to the roots“ …

      • Der Original-Code von Satoshi hat 4 Goldminen a 21 Mio BTC alle 1024 Jahre vorgesehen. Das wäre Genesis gewesen. BSV kann jederzeit ge-DoS’ed werden. Mit ein bisschen Mining Power kann man die BSV-Nodes so ziemlich aller Börsen vom Netz hauen.

        Warum ist BSV so weit oben im MarkterCap? Meiner Meinung nach liegt das daran, dass manche Nutzer so eine Art Flat-Earth-Gen haben: Sie glauben gerne Verschwörungstheorien. Irgendwann wird ein Whale mit zu viel Tagesfreizeit einen kleinen DoS-Angriff starten und sein Short wird den Preis nach unten korrigieren.

      • Paul Janowitz // 9. Februar 2020 um 13:17 //

        Der Original-Code von Satoshi hat 4 Goldminen a 21 Mio BTC alle 1024 Jahre vorgesehen. Das wäre Genesis gewesen.

        Ganz ehrlich… Ist das irgendwie relevant aus heutiger Sicht? Wir sind ganz am Anfang und anzunehmen, dass „Genesis“ Gottes Wort ist und für immer Unverändert bleiben sollte, ist bei einer Technologie bestenfalls blauäugig. Ich sehe „Satoshis Vision“ in „A peer to peer electronic cash system“, die technologische Umsetzung allenfalls in Eckpunkten wie Minern, Block Rewards, Fees per Byte, aber ganz sicher nicht in Details wie konkreten Signaturschemen, Block Size, Block Time etc. denn diese Details waren dem Stand der Technologie (oder Satoshis Wissen darüber) geschuldet. Das Release wurde nicht ohne Grund mit Version 0.1 und nicht 1.0 getaggt.

        @peter neuer
        Das 21 Millionen Limit ist unter Bitcoinern ziemlich heilig, halte ich zwar auch nicht (mehr) für sinnvoll für die langfristige Sicherheit des Netzwerks, aber das wird sich nicht mehr ändern lassen, selbst nicht bei den Forks.

      • Peter Neuer // 11. Februar 2020 um 14:05 //

        Bei den Bitcoinern BTC Core mag das Limit zwar heilig sein , aber wir BSV sind nicht so blöd und wissen , erstens das der freie Markt das Limit selber entscheiden kann und zweitens für die Sicherheit ist es auch wichtig, das man kein Limit hat. Ein Fork ist für BSV kein Problem.

      • Paul Janowitz // 11. Februar 2020 um 15:14 //

        @Peter Neuer
        Ich wäre mir da nicht so sicher, ob „Ihr“ BSV-ler so geschlossen hinter einer Hard Fork stehen würdet, die die Emissionskurve beeinflusst. Schließlich ist „Genesis“ doch die finale Wiederherstellung des ursprünglichen Protokolls…

        Ich erwarte einen leichten Preisanstieg bis zum Halvening, durch den sich aber praktisch gar nichts ändert, denn die neu geschürften Coins sind lange nicht mehr preisbestimmend und dann einen kräftigen Pull-Back nach dem Halvening, bevor sich langsam ein neuer Bull Run entwickeln kann. Die abrupten Halvenings alle 4 Jahre halte ich übrigens auch für schädlich für das Ökosystem, denn Miner bezahlen ihren Strom und andere Unkosten in Fiat…

    • Entfernen des 21 Limits würde ich auch bevorzugen, dann kann sich ein freier Markt dort entwickeln. Die Coins müssen frei sein, sonst kann man gleich zu BTC wechseln.

  2. Durch diesen Weg BSV’s wird es zu noch stärkerer Zentralisierung kommen. Allein schon deshalb betrachte ich BSV als nicht vertrauenswürdig.

    • Stimmt, BSV ist was das Netzwerk, die Entwicklung und die Miner angeht fast noch zentraler als der Eifelturm. Weiß jemand, ob BSV wie BCash irgendeinen Schutz vor Double Spend Attacken implementiert hat?

  3. Danke Christoph für die Info. Wird bestimmt noch spannend die Tage. Und wenn nichts weiter schlimmes passiert, wird BSV nur noch gestärkt.

  4. Es dürfte spannend werden zu sehen, ob wann und wie die Abhängigkeit von BSV von einem Miner und einer geringen Anzahl von Full Nodes zu einem Kurseinbruch führt. Vielleicht beantwortet sich damit die Frage, was jenen Miner dazu bringt, unter Verlusten seine Hand über BSV zu halten: Philantropie, Freundschaft Craig Writh gegenüber, oder vielleicht doch nur Geschäftsinn und Monopolstreben?

    Das Beispiel Tesla zeigt, welch merkwürdige Wege Investoren gehen und dabei offenbar gegen jede Vernunft zu handeln scheinen, es zeigt aber auch wie gefährlich Shorten angesichts des Aufbaus einer Trendmarke sein kann. Klug waren bislang nur jene, die sich das Schauspiel lediglich angesehen haben. In irrsinnigen Zeiten ist es mitunter gefährlich, die Vernunft zur Richtschnur ökonomischer Entscheidungen zu nehmen. Der Grund ist, das sich die Masse leicht verführen lässt und daher unvernünftig handelt und die Masse ist eben die Mehrheit!

  5. Paul Janowitz // 10. Februar 2020 um 10:59 // Antworten

    Ich habe mir eben die BSV Blockchain angesehen und irgendwie sieht sie für mich seltsam aus… Ein wiederholendes Muster von einigen fast leeren Blöcken gefolgt von einem „Mega“-Block:
    https://blockchair.com/bitcoin-sv/block/621431 (421 Tx)
    https://blockchair.com/bitcoin-sv/block/621432 (53.592 Tx)
    https://blockchair.com/bitcoin-sv/block/621417 (170 Tx)
    https://blockchair.com/bitcoin-sv/block/621418 (93.225 Tx)
    Es scheint, dass etliche Miner individuell eine Min-Fee per kB eingestellt haben, CoinGeek z.B. 0,00001000 BSV/kB, aber sie respektieren derzeit (große) Blöcke mit Fees weit darunter und bauen auf diesen auf. Das ist rational gesehen nur richtig, denn jede Vergrößerung erhöht die Gefahr eines verwaisten Blocks, da er länger für das Broadcasting benötigt. Fragt sich, ob und ab welcher Größe sie fremde Blöcke ignorieren, da der Sync und Verifizierung zu lange dauern und man darauf setzt, dass der Block verwaist, da die alternative Kette schneller aufgebaut werden kann. Leider habe ich keine aktuellen Daten zu Orphaned Blöcken bei BSV gefunden…

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